Aktuelles

News: Beratungspraxis
Datum: 24. September 2022

Ernährungspraxis: Strategie für eine höhere Flüssigkeitszufuhr

Die Höhe der empfohlenen Trinkmenge ist individuell unterschiedlich und variiert nach Jahreszeit, sportlicher Aktivität oder auch Erkrankungen und Medikamenteneinnahme. Um die Flüssigkeitszufuhr zu erhöhen, bieten sich verschiedene Optionen bzw. Maßnahmen an, die einzeln oder kombiniert zur gewünschten Trinkmenge führen können. Als Vorgehen zu empfehlen ist:

  1. Tatsächliche Zufuhr und täglichen Bedarf bestimmen: Erheben/ Dokumentieren Sie die tägliche Flüssigkeitsaufnahme. Leiten Sie Ihren täglichen Bedarf an Flüssigkeit ab (siehe auch: Flüssigkeitshaushalt: Schätzen täglicher Flüssigkeitsbedarf und Trinkmenge)
  2. Trinkplan erstellen: Wenn es schwerfällt, die tägliche Trinkmenge zu erreichen, kann ein Trinkplan unterstützend sein (siehe auch: Flüssigkeitshaushalt: Tages-Trinkplan (personalisierbar)).
  3. Getränkeauswahl treffen: Bestimmen Sie die geeigneten Getränke zur Deckung des täglichen Bedarfs (siehe auch: Flüssigkeitshaushalt: Geeignete Getränkeauswahl).
  4. Unterstützende Maßnahmen finden: Legen Sie sich einen Vorrat an Getränken zu Hause an, stellen Sie Getränke in Sichtweite, führen Sie eine Trinkflasche mit und/oder nutzen Sie Trinkerinnerungs-Apps bzw. -Uhren.
  5. Mahlzeiten modifizieren: Trinken Sie zu jeder Mahlzeit ein Getränk und bauen Sie wasserreiche Lebensmittel sowie Snacks ein.

Eine Zusammenfassung gibt es hier.

News: Filme, Dokus und Podcasts
Datum: 22. September 2022

Doku: Mein Essen und ich: Personalisierte Ernährung

Die Dokumentation beleuchtet mit 4 Testpersonen die unterschiedlichen Reaktionen von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen auf den Stoffwechsel. Aktuelle Studien zeigen, dass beispielsweise der Blutzuckeranstieg nach einer Mahlzeit von Mensch zu Mensch trotz identischer Lebensmittelaufnahme sehr unterschiedlich ausfallen kann. In der Folge unterscheidet sich das Risiko für Übergewicht, Diabetes mellitus und Co von Mensch zu Mensch trotz gleicher Ernährungsweisen. Forschende plädieren bereits dafür, Lebensmittel nicht mehr per se in geeignet und ungeeignet zu unterteilen.

Wie diese unterschiedlichen Reaktionen beim Menschen in der Praxis erfasst werden und für individuelle Empfehlungen genutzt werden können, ist Gegenstand aktueller wissenschaftlicher Bemühungen. Mikrobiomanalysen in Deutschland versprechen oft schon ein Erkennen des individuellen Stoffwechselstyps, sind in der Praxis aber noch wenig zuverlässig.

In Israel ist die Forschung schon weiter. Prof. Elinav vom Weizmann Institut in Rehovot entwickelte einen Algorithmus, der mithilfe von Mikrobiom-Analysen individuelle Ernährungsempfehlungen erstellt. Seinen Erfahrungen nach regulieren die Darmbakterien nicht nur die Höhe des Blutzuckeranstiegs nach dem Essen, sondern auch zu welcher Tageszeit dies passiert. Mehr als 70.000 Menschen nutzen bereits eine aus diesen Erkenntnissen entwickelte App, die personalisierte Diätpläne erstellt.

Die 4 Testpersonen zeigen sich nach 2 Wochen der Ernährungschallenge überrascht: Die Reaktionen fielen zum Teil sehr unterschiedlich aus.

Die Doku ist aktuell in der Mediathek von 3sat abrufbar.

News: Wissen und Wissenschaft
Datum: 21. September 2022

Was bringt ein Disease-Management-Programm Adipositas?

von Dr. rer. med. Franz-Werner Dippel (E-Mail: franz-werner.dippel@t-online.de)

Das IQWIG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen) wurde mit einer umfassenden Recherche der wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Entstehung, Diagnose und Therapie der Adipositas beauftragt. Die Ergebnisse liegen seit dem 16. September 2022 vor [IQWIQ 2022-1] [IQWIQ 2022-2] Von insgesamt 193 Leitlinien erfüllten lediglich 28 (14,5 %) die formalen Anforderungen des Instituts.

Im Hinblick auf die konservative Therapie der primären (Lebensstil-bedingten) Adipositas ist das Ergebnis ernüchternd. Lediglich 5 der 28 Leitlinien (17,8 %) enthalten allgemeine Empfehlungen zur Ernährungs-, Verhaltens- und Bewegungstherapie. Evidenzbasierte Maßnahmen zur wirksamen Gewichtsreduktion und dauerhaften Gewichtsstabilisierung auf Basis endpunktbezogener Langzeitstudien, Meta- bzw. Netzwerkanalysen oder indirekten Vergleichen fehlen völlig. Auch bei den Leitlinien-Empfehlungen zur Bewegungs- und Verhaltenstherapie fehlt der konkrete Bezug zu Ergebnissen aus hochwertigen randomisiert kontrollierten Studien. Für die drei Säulen der konservativen Basistherapie gibt es bis heute also immer noch keine belastbare wissenschaftliche Evidenz.

Unter Ernährungsexperten gilt die lebensstilbedingte Adipositas als Ergebnis eines ungesunden Lebensstils (Über- und Fehlernährung in Verbindung mit Bewegungsmangel). Dem gestörten Ess- und Bewegungsverhalten liegt in den meisten Fällen eine mangelnde Selbstregulationskompetenz zugrunde, die ihrerseits durch die Zusammensetzung und den hohen Verarbeitungsgrad industriell erzeugter Fertigprodukte begünstigt wird. Solche Produkte zeichnen sich durch einen hohen Gehalt an gehärteten und umgeesterten Fetten, raffinierten Zucker, modifizierte Stärke, Eiweißextrakten, viel Salz und zahlreichen Zusatzstoffen aus. Diese hochkalorischen und gleichzeitig vitalstoffarmen Fertiggerichte überfordern die biologischen Regulationsmechanismen des menschlichen Organismus und begünstigen Übergewicht und Adipositas.

Zahlreiche Beobachtungsstudien weisen seit Jahrzehnten auf diesen Zusammenhang hin. Dabei waren die Assoziationen stark und häufig auch dosisabhängig, was in epidemiologischen Studien als ernstzunehmenden Hinweis auf einen ursächlichen Zusammenhang gilt. Die kausale Beziehung wurde 2019 erstmals auch durch eine randomisierte kontrollierte Studie wissenschaftlich belegt [Hal 2019].

Medizinische Fachgesellschaften, Wissenschaftler und Verbraucherorganistationen empfehlen deshalb eine umfassende und konsequente Verhältnisprävention. Dazu gehören neben einer Mehrwertsteuerbefreiung frischer und unverarbeiteter Lebensmittel auch verbindliche Qualitätsstandards für gesundes Essen in öffentlichen Einrichtungen, Schulen und Kitas sowie ein generelles Werbeverbot für ungesunde Kindernahrungsmittel [Ger 2020] [Eic 2010]. Die Eindämmung der Adipositas- Epidemie scheint somit keine primär medizinische, sondern vielmehr eine politische Aufgabe zu sein.

Hier geht es zur Originalpublikation.

News: Fort- und Weiterbildungen
Datum: 20. September 2022
Zu den Fort- und Weiterbildungen

Adipositas Kongress 2022

Typ: Hybrid-Kongress (Präsenz in München und online)
Datum: 06.-08. Oktober 2022
Veranstaltet von: Deutsche Adipositas Gesellschaft
Kosten/ Rabatt für Mitglieder: 160-330 EUR
Kurzbeschreibung laut Veranstaltung:

EINE Krankheit • VIELE Gesichter • NEUE Wege

Adipositas wird zunehmend als chronische Krankheit wahrgenommen. Inzwischen hat dieses Thema auch die gesundheitspolitische Ebene erreicht, sodass sich ein Paradigmenwechsel abzeichnet. Die DAG ist dabei besonders gefordert, ihre Expertise in die Neuausrichtung der Versorgung von Menschen mit Adipositas einzubringen. Dieses Thema soll daher bei dieser Tagung einen Schwerpunkt darstellen.

Bei all den Anstrengungen in der Prävention und Therapie der Adipositas wird immer deutlicher, wie komplex das Thema Adipositas ist und welchen enormen Handlungsbedarf es für die Forschung sowie für die Versorgung von Menschen mit Adipositas gibt. Neue Wege wie das Konzept der precision medicine sind für ein erfolgreiches Gewichtsmanagement vielversprechend und werden ein weiterer thematischer Schwerpunkt der Jahrestagung sein.

Wir stehen außerdem am Beginn einer neuen Phase der Pharmakotherapie und wollen die Potenziale kritisch beleuchten. Eine Wiedergeburt erfahren derzeit auch die Formuladiäten, welche in ihren neuen Anwendungsformen beleuchtet werden sollen. Zusammen mit den Möglichkeiten der Adipositaschirurgie ergeben sich damit neue Wege für Menschen mit einem Body Mass Index > 35 kg/m² und damit hoher Krankheitsbelastung.

Das Programm wird die vielen Gesichter der Adipositas sowie interdisziplinäre und innovative Wege in Prävention und Therapie aufgreifen und ist durch interaktive Formate abwechslungsreich und lebendig gestaltet.

Weitere Informationen und Anmeldung

Organische Säuren: Oxalsäure-arme Kost
Datum: 19. September 2022
Zum Beitrag

Beitrag der Woche: Oxalsäure – Ernährungstherapeutische Aspekte

In zahlreichen Pflanzenzellen, vor allem aber im Obst, finden sich organische Säuren. Die bekanntesten Vertreter sind Äpfelsäure, Essigsäure, Zitronensäure, Weinsäure und Oxalsäure. Oxalsäure zählt zu den antinutritiven Stoffen, da diese die Verfügbarkeit von Mineralstoffen vermindert und bestimmte Erkrankungen fördern kann.

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News: Beratungspraxis
Datum: 17. September 2022

Ernährungspraxis: Umsetzung einer kalziumreichen Kost

Die Umsetzung einer kalziumreichen Kost in der Praxis gelingt durch die Kombination mehrerer bzw. die richtige Auswahl individuell zutreffender Stellschrauben:

Optimieren der Aufnahmemenge mit der Nahrung (größter Hebel):

Verbessern der Aufnahmefähigkeit von Kalzium im Darm

  • Reduktion oxalsäurereicher Lebensmittel (siehe auch Oxalsäurearme Kost)
  • Kombination kalziumreicher Lebensmittel mit Vitamin C- und Vitamin D-reichen Lebensmitteln (siehe auch Vitamin C-Gehalte in Lebensmitteln)
  • Reduktion phytinsäurereicher Lebensmittel
  • Erhalt/Fördern eines gesunden Darms

Vermindern der Ausscheidung bzw. Steigern der Rückresorption von Kalzium über die Nieren

Supplementation (idealerweise in Absprache mit einer medizinischen Fachkraft)

  • Die maximale Kalziumdosis sollte 1.200 bis 1.500 mg täglich in Form von Supplementen nicht überschreiten. Es ist auf eine ausreichende Zufuhr an Vitamin D zu achten.
  • Geeignete Verbindungen sind Kalziumzitrat, -laktat oder -glukonat (Einnahme auch am Abend möglich) bzw. Kalziumkarbonat (Einnahme zu den Mahlzeiten über den Tag verteilt mit reichlich Flüssigkeit).
  • Die Supplemente sollten nicht zusammen mit Eisen- oder Zinkpräparaten eingenommen werden.

Eine Übersicht zu den verschiedenen Optionen als Handout gibt es hier.

News: Fort- und Weiterbildungen
Datum: 16. September 2022

Erfolgreicher Einstieg in die individuelle Ernährungstherapie

Typ: Online-Seminar
Datum: 30.09. und 01.10.2022
VeranstalterIn: Weiterbildung Ernährung
ReferentInnen: Corinna Handt
Ermäßigung/ Kosten: 340 EUR statt 370 EUR
Kurzbeschreibung laut Anbieter:

Hoch motiviert, mit einem Koffer voller Wissen und Ideen, gehen wir auf Ratsuchende zu. Soll die Beratung für Sie und Ihre Klienten eine Erfolgsgeschichte werden, gibt es manches zu beachten. Schnell kann es zu Unsicherheit und Frustration kommen, wenn die Beratungen nicht von Anfang an „rund“ laufen.

Im Seminar werden z. B. diese Fragen beantwortet: Wie plane ich meine Beratungen und sorge dafür, dass meine Patienten wiederkommen? Welche rechtlichen Vorschriften müssen beachtet werden? Wie erfolgt eine korrekte Abrechnung mit Ratsuchenden, Patienten und Krankenkassen? Einzel- oder Kleingruppenberatung – was ist sinnvoll und möglich? Für welche Arbeit brauche ich ein Zertifikat, für welche nicht?

Weitere Informationen und/oder Anmeldung

News: Wissen und Wissenschaft
Datum: 15. September 2022

Normalisierte Schlafdauer reduziert Energieaufnahme

Chronischer Schlafmangel und eine verminderte Schlafqualität gelten als Risikofaktor für Übergewicht [Jai 2020] [Gei 2018]. Inwieweit eine Verlängerung der Schlafdauer das Risiko zu senken vermag, wurde unter realen Bedingungen an erwachsenen TeilnehmerInnen mit einer durchschnittlichen Schlafdauer von weniger als 6,5 Stunden untersucht [Tas 2022]. Der Body Mass Index lag bei allen zwischen 25 und 29,9 kg/m2. Eine Gruppe erhielt eine Schlafberatung mit dem Ziel, die Schlafdauer auf 8,5 Stunden zu verlängern. Es gab für diese Gruppe keine Vorgaben, die Ernährung oder das Maß der körperlichen Aktivität umzustellen. Am Ende wurde untersucht, ob sich die Energieaufnahme veränderte.

Diejenigen, die eine individuelle Schlafberatung erhielten, konnten ihre Schlafdauer etwa um 1,2 Stunden pro Nacht verlängern. Die Energieaufnahme nahm um durchschnittlich 270 kcal täglich ab.

Die Ergebnisse decken sich mit Beobachtungen und Metaanalysen aus epidemiologischen Studien [Zhu 2019]. Als mögliche Mechanismen werden durch Schlafmangel ausgelöster gesteigerter Hunger und verminderte Sättigung infolge einer Fehlregulation beteiligter Hormone diskutiert. Dies führt zu einer veränderten Wärmeregulation und geringerer körperlicher Aktivität infolge vermehrter Müdigkeit [St-O 2017].

News: Wissen und Wissenschaft
Datum: 14. September 2022

Insulin beeinflusst innere Uhr

Die Nahrungsaufnahme und die daraus resultierende Ausschüttung des Sättigungshormons Insulin scheinen die innere Uhr und damit die Stoffwechselgesundheit zu beeinflussen. Darauf deuten Daten einer Studie, in der das Fettgewebe übergewichtiger Personen analysiert wurde [Tuv 2021].

Demnach beeinflusst Insulin nicht nur den Stoffwechsel, sondern trägt auch zur Regulation der Energiehomöostase im Fettgewebe bei. Das hilft, die innere Uhr zu stellen und dem Stoffwechsel Pausen zu gönnen. Vermittelt wird dies über komplexe Interaktionen und Wechselwirkungen mit sogenannten Uhrengenen (clock-gene-Regulation).

Eine vorliegende Insulinresistenz kann diese Regulation stören und ursächlich zu verschiedenen Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus und Adipositas führen. Denn das Fettgewebe ist ein Schlüsselregulator der Insulinresistenz, chronischer Entzündungsprozesse oder auch der Appetitregulation.

Auf therapeutischer Ebene wiederum könnte ein geregelter Tagesablauf einen gesunden Stoffwechsel erhalten oder fördern. Die in der Studie beschriebenen Mechanismen könnten auch eine Erklärung dafür sein, warum sich das Intervallfasten oder das Auslassen von Mahlzeiten positiv auf Körpergewicht und verschiedene Stoffwechselparameter auswirkt.

News: Beratungspraxis
Datum: 13. September 2022

Chronische Nierenerkrankungen – Ernährung in Therapie und Prävention wirkt

Der Ernährung kommt bei chronischen Nierenerkrankungen wie dem Nierenversagen ein hoher therapeutischer und präventiver Stellenwert zu. In der Therapie kann eine individualisierte Ernährungstherapie [Sch 2019] [Bar 2021]:

  • eine Mangelernährung verhindern,
  • den Krankheitsverlauf verlangsamen bzw. die Progression verzögern,
  • die klinischen Manifestationen des urämischen Syndroms minimieren,
  • die Prognose verbessern,
  • die Sterblichkeit senken und
  • die Lebensqualität sowie den funktionellen Status verbessern.

Die positiven Effekte sind dabei umso stärker ausgeprägt, je höher der Grad der Niereninsuffizienz ist. Der stärkste Effekt zeigt sich bei Betroffenen mit generalisierter Arteriosklerose. Ebenso profitieren PatientInnen mit niedrig- und mäßiggradiger (aber nicht höhergradiger) Entzündung [Mer 2020].

In der Prävention wiederum kann eine mediterrane Ernährung die wichtige Risikofaktoren des chronischen Nierenversagens (Dia­betes mellitus, arteriosklerotische Gefäßerkrankungen und Bluthochdruck) positiv beeinflussen und damit das gesamtkardiovaskuläre Risikoprofil verbessern [Mar 2020].

Die Wirksamkeit der Ernährung wird dabei nicht durch strenge Diäten, sondern vor allem durch allgemein anerkannte Grundprinzipien einer gesundheitsförderlichen Ernährungsweise erzielt [Shu 2022].

Adipositas: Ursachen und Entstehung
Datum: 12. September 2022
Zum Beitrag

Beitrag der Woche: Adipositas – Krankheitsbild und Ernährungstherapie

Die Wirksamkeit der Ernährungstherapie bei starkem Übergewicht bzw. Adipositas ist gut belegt, wobei der Effekt in Kombination mit einer Bewegungs- und Verhaltenstherapie am größten ist. Positive Effekte sind für energiereduzierte wie fett- und/oder kohlenhydratreduzierte sowie proteinreiche Kostformen nachgewiesen.

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