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Ernährungsassessment

Kurzbeschreibung/Definition Das Ernährungsassessment ist nach der Auftragserteilung der erste Schritt im ernährungstherapeutischen Prozess. Es dient dem Beurteilen des Ernährungszustandes des Klienten mithilfe verschiedener Indikatoren bzw. Instrumente. Ziele/Zweck Ziel ist das systematische Erfassen relevanter Informationen, um den Ernährungszustand ganzheitlich gemäß dem psychosozialen Krankheitsmodell nach Engel (1975) Los, lies mich…

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Ernährungsdiagnosen

Kurzbeschreibung/Definition Die ernährungstherapeutische Diagnose wird von ernährungstherapeutischen Fachkräften (ETF) gestellt. Ein Ernährungsproblem wird durch eine klinische Urteilsbildung identifiziert und systematisch beschrieben. Das erfasste Ernährungsproblem bedarf einer spezifischen Intervention/Therapie, für die eine ETF qualifiziert und verantwortlich ist (Academy of Nutrition and Dietetics, 2013). Ziele/Zweck Das „Diagnostizieren“ Los, lies mich…

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Ernährungsinterventionen

Kurzbeschreibung/Definition Der Bereich der Ernährungsinterventionen gliedert sich in 2 wesentliche Abschnitte: die Planung und die Umsetzung der ernährungstherapeutischen Interventionen. Während die Planung der Intervention die Handlungen der ETF abbildet, orientiert sich die Umsetzung an Maßnahmen, die auf konkrete Verhaltensänderung des Klienten abzielen. Die ernährungstherapeutische Fachkraft Los, lies mich…

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Häufig genutzte Informationsquellen

Kurzbeschreibung/Definition Der Kern unserer Informationen stammt je nach Kategorie und Informationsart aus wenigen Stammquellen. Diese werden in Abhängigkeit von der Aktualität und der Spezifität eines Beitrags durch weitere Quellen ergänzt. Zu diesen gehören insbesondere wissenschaftliche Verweise in der Med-Datenbank pubmed/medonline sowie verschiedene seriöse Internetquellen (Verbraucherzentralen, Los, lies mich…

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Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen: Mögliche Ernährungsdiagnosen

Nur für Mitglieder zugänglich: Die Ernährungsdiagnosen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen fokussieren insbesondere verschiedene Nährstoffmängel. Diese sowie das Risiko einer Mangelernährung hängen vom Stadium der Erkrankung sowie der Intensität der Schübe ab. Evidenzbasiert gibt es die folgenden Therapieempfehlungen, deren Nutzen nachgewiesen werden konnte. Durch die Vielzahl an Begleit- und Folgeerkrankungen sind weitere Ernährungsdiagnosen anderer Krankheitsbilder (z. B. Mangelernährung, Gallensäureverlustsyndrom, etc.) möglich.

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Diabetes mellitus: Mögliche Ernährungsdiagnosen

Nur für Mitglieder zugänglich: Die Ernährungsdiagnosen bei Diabetes mellitus sind komplex und hängen stark vom Stadium bzw. der Blutzuckereinstellung der Erkrankung ab. Evidenzbasiert gibt es die folgenden Therapieempfehlungen, deren Nutzen nachgewiesen werden konnte. Durch die Vielzahl an Begleit- und Folgeerkrankungen sind weitere Ernährungsdiagnosen anderer Krankheitsbilder (z. B. Adipositas, Fettstoffwechselstörungen, Fettleber etc.) möglich.

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Divertikulose und Divertikulitis: Mögliche Ernährungsdiagnosen

Nur für Mitglieder zugänglich: Die Ernährungsdiagnosen bei Divertikulose und Divertikulitis sind abhängig vom Stadium der Erkrankung und den jeweiligen Therapiezielen (Primär- oder Sekundärprävention, Therapie Entzündung). Evidenzbasiert gibt es derzeit keine Therapieempfehlungen, deren Nutzen nachgewiesen werden konnte. Ernährungsdiagnosen sind daher nur für die Primärprävention möglich.

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