Leberspezifische Laborwerte: Ein Überblick

  Eine kranke Leber schmerzt nicht und verursacht nur selten oder erst spät eindeutige Beschwerden. Deshalb wird eine Lebererkrankung häufig beiläufig diagnostiziert. Dies geschieht meist im Rahmen einer Ultraschalluntersuchung, durch Bestimmung spezifischer Leberwerte im Blut und, bei bestehendem Verdacht, anhand entnommener Gewebeproben. Wir haben im Los, lies mich…

Leidensdruck bei Reizdarm besser erfassen

  Patienten mit Reizdarmsyndrom (RDS) erleben ihre Erkrankung häufig als sehr belastend und fühlen sich durch die wiederkehrenden Bauchschmerzen, Blähungen und/ oder Stuhlunregelmäßigkeiten in ihrer Lebensqualität eingeschränkt. Leider wird die Bedeutung dieser „Last“ in der Praxis häufig unterschätzt, obwohl diese den Behandlungserfolg maßgeblich beeinflusst. In Los, lies mich…

Körperliche Anamnese – Taille-Größe-Verhältnis

Das Taille-Größe-Verhältnis (TGV, englisch: Waist-to-Height Ratio) beschreibt – wie der Name schon sagt – das Verhältnis zwischen der Körpergröße und dem Taillenumfang, welcher häufig zur indirekten Bestimmung des viszeralen Bauchfetts herangezogen wird. Mitte der 1990er Jahre wurde das TGV zur Erkennung von Gesundheitsrisiken infolge von Los, lies mich…

Verfahren – Analyse des Vegetativen Nervensystems

Stress und Stresserkrankungen nehmen Statistiken zufolge immer weiter zu (Statista). Damit verbunden ist auch ein höherer Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und somit für die häufigsten Todesursachen Herzinfarkt und Schlaganfall. Vor diesem Hintergrund suchen Wissenschaft und Wirtschaft nach einfachen und praktikablen Messinstrumenten, um negativen Stress und die damit verbundenen Folgen frühzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Ein sich immer größerer Beliebtheit erfreuendes Diagnose-Tool ist hier die Messung der Herzraten-Variabilität (HVR) bzw. die Analyse des Vegetativen Nervensystems (VNS). Die VNS Analyse zeigt einfach und schnell, wie unser vegetatives Nervensystem (VNS) reguliert wird und lässt Rückschlüsse auf die bei Stress eintretende Dysregulation und deren Fortschreiten zu. Los, lies mich…

Labor – Eisenwerte

Eisenmangel ist eine der häufigsten Ernährungsstörungen und wird auch hierzulande trotz des reichhaltigen Nährstoffangebotes öfter festgestellt. Neben erhöhten Verlusten z.B. durch unbemerkte Darmblutungen oder einem erhöhten Bedarf in der Schwangerschaft liegt die Ursache meist in einer unzureichenden alimentären Aufnahme. Los, lies mich…

Labor – Fatty Liver Index

Fettlebererkrankungen sind in der Bevölkerung weit verbreitet und stille Wegbereiter für Krankheiten wie Diabetes mellitus oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dennoch wird das Phänomen bislang unterschätzt und aufgrund seiner beschwerdefreien Symptomatik von Betroffenen kaum wahrgenommen. Umso wichtiger ist es, frühzeitig auf Hinweise für eine mögliche Leberverfettung zu achten, um dieser rechtzeitig entgegenwirken zu können. Los, lies mich…

Labor – Cholesterinwerte

Cholesterin ist als Bestandteil der Zellmembran sowie als Ausgangssubstanz für Steroidhormone und Gallensäuren für den Körper unverzichtbar. Etwa 90% des Bedarfs werden durch körpereigene Synthese gedeckt, der Rest über Nahrungscholesterin zugeführt. Unter physiologischen Bedingungen passt sich der Syntheseumfang der Menge an zugeführtem Cholesterin an, so dass der Cholesterinspiegel durch eine cholesterinreiche Ernährungsweise kaum beeinflusst wird. Los, lies mich…