Ernährung bei chronischen Entzündungen

Verschiedene Inhaltsstoffe unserer Nahrung wirken entzündungshemmend, andere wiederum entzündungsfördernd. Langfristig kommt es auf die Balance zwischen fördernden und hemmenden Einflüssen in unserer Ernährung an. Der Effekt von einzelnen Inhaltsstoffen ist dabei individuell sehr unterschiedlich. Das gilt für entzündungsfördernde gleichermaßen wie für entzündungshemmende Substanzen.

Nutzen einer Ernährungstherapie

Die Schweizer EFFORT-Studie zeigte, dass eine individualisierte Ernährungstherapie im Vergleich zu einer üblichen Krankenhauskost mit signifikant weniger Komplikationen im Krankheitsverlauf und eine niedrigeren Mortalität einhergehen kann [Sch 2019].

Eine weitere Auswertung der EFFORT-Studie untersuchte den Effekt einer Ernährungstherapie auf PatientInnen mit erhöhten Entzündungswerten. Zusammenfassend zeigte sich, dass PatientInnen mit einer niedrigen bis mittelgradigen Entzündung sowohl infektiöser als auch nicht-infektiöser Ursache davon profitieren können, z. B. in Bezug auf die Mortalität [Mer 2020]. 

Bei einer hochgradigen Inflammation hingegen kann es nicht nur keinen positiven Einfluss, sondern möglicherweise auch schwere Komplikationen geben. Prof. Dr. Wilfred Druml zufolge ist in der Frühphase einer Akuterkrankung mit schwerer Entzündung ein individuell festgelegter Ernährungsbeginn mit anschließendem adaptierten langsamen Ernährungsaufbau erforderlich [Dru 2021]. 

Relevante Nährstoffe und Nahrungsinhaltsstoffe

Die entzündlichen und antientzündlichen Mechanismen sind Lebensmitteln aufgrund der Komplexität der Inhaltsstoffe nicht immer einfach zuzuordnen. Verschiedene Substanzen wie zum Beispiel die Vitamine A, C und E unterstützen sich in ihrer Wirkung gegenseitig. Das spricht dafür, einzelne Substanzen nicht in Form von Nahrungsergänzungsmitteln, sondern kombiniert im natürlichen Verbund zu verzehren. Zudem ist die Wirksamkeit bei isolierten Substanzen oft strittig.

↓ entzündungshemmend; ↑ entzündungsfördernd

Einige Vitamine und Mineralstoffe besitzen ein antioxidatives Potenzial und greifen auf diesem Wege positiv in das Entzündungsgeschehen ein. Unter den Vitaminen stechen die Vitamine A, C, D und E hervor. Während die Vitamine A, C und E in erster Linie antioxidativ wirken, reguliert Vitamin D vor allem die Entwicklung und Reifung von Immunzellen [Jef 2009]. Unter den Mineralstoffen sind Magnesium, Zink, Selen sowie Kupfer erwähnenswert.

Aminosäuren (Phenylalanin)

Die Aminosäure Phenylalanin verzögert den Abbau der Enkephaline im Gehirn und wirkt auf diesem Wege entzündungshemmend.

Antioxidantien

Einige Vitamine und Mineralstoffe besitzen ein antioxidatives Potenzial und greifen auf diesem Wege positiv in das Entzündungsgeschehen ein. Unter den Vitaminen stechen die Vitamine A, C, D und E hervor. Während die Vitamine A, C und E in erster Linie antioxidativ wirken, reguliert Vitamin D vor allem die Entwicklung und Reifung von Immunzellen [Jef 2009]. Unter den Mineralstoffen sind Magnesium, Zink, Selen sowie Kupfer erwähnenswert.

Probiotika und Ballaststoffe modulieren Entzündungen im Wesentlichen über die Bildung der kurzkettigen Fettsäure Butyrat (Buttersäure). Butyrat führt im Darm zu einer Absenkung des pH-Wertes und wirkt dadurch Entzündungen sowie oxidativem Stress entgegen [Ham 2007]. Außerdem vermindert die Fettsäure die Bildung und Freisetzung von entzündungsfördernden Botenstoffen wie TNF-alpha oder verschiedener Interleukine.

Darüber hinaus ist Butyrat für dessen entzündungshemmende Wirkung bekannt, weshalb insbesondere Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen von der Beta-Glucan-Zufuhr profitieren.

Chondroitin und Glukosamin ↓

Die Substanzen Chondroitin und Glukosamin sollen Schmerzen und Schwellungen entzündeter Gelenke vermindern. Der zugrunde liegende Mechanismus hierfür ist vermutlich auf die verminderte Wirkung verschiedener Entzündungsmediatoren im Gelenk zurückzuführen. Wissenschaftliche Untersuchungen kommen jedoch zu widersprüchlichen Ergebnissen.

Zucker und hohe Mengen an raffinierten Kohlenhydraten gelten als entzündungsfördernd. Entgegen vieler Mutmaßungen aber spielt Zucker im chronischen Entzündungsgeschehen nur dann eine Rolle, wenn es nach dem Verzehr zu andauernden hohen Blutzuckerspiegeln sowie Blutzuckerspitzen kommt. Der Einfluss ist dabei umso stärker, je länger und öfter diese Zustände anhalten. Dann gelten größere Mengen an Zucker und rasch resorbierbaren Kohlenhydraten als Risikofaktor für Insulinresistenz und damit verbundene Stoffwechselerkrankungen.

Gluten als Bestandteil von Getreide kann bei entsprechend veranlagten Menschen bzw. mit bestimmten Vorerkrankungen wie entzündlichen Darmerkrankungen bestehende Entzündungsprozesse triggern.

Die Fettsäuren fördern einerseits die Bildung entzündungshemmender Mediatoren (Eicosanoide wie verschiedene Thromboxane, Leukotriene und Prostaglandine). Andererseits vermögen die Fettsäuren Entzündungsprozesse über die Bildung von Zytokinen (Interleukine, TNF-alpha) zu beeinflussen [Dre 1992] [Cha 1994]. In der Summe bewirken Omega-3-Fettsäuren somit eine positive Beeinflussung von Entzündungsreaktionen und werden daher gemeinhin als entzündungshemmend (antiinflammatorisch) bezeichnet.

Mechanismen

Die Eicosanoid-vermittelte entzündungshemmende Wirkung zählt zu den essenziellen Eigenschaften der Fettsäuren. Von besonderem Wert ist hierbei das Wechselspiel der gebildeten Thromboxane und Prostazykline.

Blutplättchen bilden aus EPA anstelle des Plättchenaggregators und des Vasokonstriktors Thromboxan A2 (TxA2) das inaktivere Thromboxan A3 (TxA3). In den vaskulären Endothelzellen werden aus EPA die aggregationshemmend und vasodilatatorisch wirkenden Prostaglandine I2 (PGI2) und I3 (PGI3) gebildet. Aus diesen Reaktionen resultiert eine Verschiebung des Gleichgewichtes in Richtung verminderte Plättchenaggregation, verlängerte Blutungszeit und vaskuläre Dilatation [Dre 1992].

Die Aktivität von PDGF (platelet derived growth factor) wird gehemmt, die von EDRF (endothelium derived relaxing factor) sowie von NO (Stickstoffmonoxid) stimuliert [Cha 1994]. Die Verschiebung der Lipoxygenaseprodukte zugunsten der schwächer wirkenden Leukotriene B5 (LTB5) und C5 (LTC5) wirkt ebenso entzündungshemmend.

Die Fettsäuren modulieren Entzündungsprozesse indirekt auch über die Zytokinsynthese. Möglich ist zudem eine Beeinflussung der Expression von Adhäsionsmolekülen und weiteren inflammatorischen Genen (z. B. Gene der Cyclooxygenase-2).

Omega-6-Fettsäuren (Arachidonsäure) ↑

Im Gegensatz zu den Omega-3-Fettsäuren wirken einige Omega-6-Fettsäuren entzündungsfördernd. Eine der wichtigsten und in Lebensmitteln mengenmäßig am bedeutsamsten ist die Fettsäure Arachidonsäure. Diese fördert die Bildung und Freisetzung entzündungsfördernder Botenstoffe. Es ist jedoch nicht zielführend, Omega-6-Fettsäuren komplett aus dem Speiseplan zu verbannen, da auch diese beim Menschen essenzielle, sprich lebensnotwendige Wirkungen entfalten.

Omega-6-Fettsäuren in Pflanzenölen wie die Linolsäure setzen zudem keine entzündungsfördernden Botenstoffe frei.

Viele sekundäre Pflanzenstoffe besitzen antientzündliche Eigenschaften. In der Regel sind die Konzentrationen an diesen Substanzen in Nahrungsmitteln eher gering. Deshalb kommt es weniger darauf an, einzelne Lebensmittel in hohen Mengen zu konsumieren, sondern vielmehr ein breites Spektrum an diesen Lebensmitteln zu verzehren.

Als besonders entzündungshemmend gelten Vertreter der Anthocyane, Flavanole und Flavonole – allesamt Untergruppen der Flavonoide. Ebenso weisen Vertreter der Sulfide, Senfölglykoside (Glucosinolate) und Phenolsäuren entzündungshemmende Eigenschaften auf. Einzelne, bekannte Substanzen mit hohem antientzündlichen Potenzial sind Kurkumin, Resveratrol, Capsaicin, Bromelain oder Quercetin.

Die meisten der genannten Verbindungen beeinflussen Entzündungsprozesse über deren antioxidative Kapazität. Hier sind insbesondere auch die ätherischen Öle in Kräutern und Gewürzen zu nennen.

Unter den bioaktiven Substanzen gibt es auch Vertreter, die eher entzündungstriggernde Eigenschaften besitzen. Diese lassen sich durch geeignete Zubereitungs- und Verarbeitungsmethoden in aller Regel effektiv reduzieren. Oftmals entscheidet auch die Verzehrmenge darüber, ob Entzündungen messbar gefördert werden oder nicht. Zu diesen Substanzen zählen insbesondere Lektine und die Phytinsäure.

Mechanismen Flavonoide

Einigen Flavonoiden werden entzündungshemmende Eigenschaften zugesprochen [Ahm 2000]. Flavonoide nehmen durch Hemmung des Lipoxygenase- und Zyklooxygenasesystems auch direkt Einfluss auf eine Entzündungsreaktion [Sie 2005]. Dadurch wird die Synthese verschiedener Entzündungsmediatoren, wie der Prostaglandine (PGD2, PGE2) und Thromboxane (TxA2) vermindert.

Mechanismen Resveratrol

Resveratrol kommt in größeren Mengen in roten Trauben vor und wird mit verschiedenen gesundheitsfördernden Effekten in Verbindung gebracht. Im Tierversuch wirkte der sekundäre Pflanzenstoff auch entzündungshemmend. Scheinbar wird die Wirkung unter Beteiligung des Bitterstoffrezeptors TAS2R50 vermittelt. In der Folge sinkt die Freisetzung entzündungsfördernder Botenstoffe um bis zu 80 % [Tir 2021].

Die Substanz Resveratrol selbst schmeckt bitter und wurde 2010 als Lebensmittelzutat zugelassen.

Neben den Omega-6-Fettsäuren gibt es noch eine weitere Gruppe an Fettsäuren, die entzündungsfördernd wirken können: Trans-Fettsäuren. Diese entstehen in erster Linie bei der Härtung von Pflanzenölen und finden sich vorrangig in Backwaren, Chips oder Fertigprodukten.

Relevante Lebensmittel

Es gibt zahlreiche Inhaltsstoffe in Lebensmitteln, die entzündungshemmende Effekte entfalten. Die Wirkung ist dabei von Mensch zu Mensch unterschiedlich, sodass es hier einige Zeit brauchen kann, bis der Einzelne die bei ihm hilfreichen Lebensmittel ausfindig gemacht hat.

Allgemeines

Im Internet gibt es zahlreiche Listen und Tabellen mit entzündungshemmenden und/oder entzündungsfördernden Lebensmitteln. Häufig erfährt man dabei nicht, welche Inhaltsstoffe, Eigenschaften oder zugrunde liegenden Mechanismen für die Wirkungen verantwortlich sind. Während einige Substanzen die Ausschüttung entzündungsfördernder Botenstoffe hemmen, fördern andere die Ausschüttung entzündungshemmender Botenstoffe.

Andere Inhaltsstoffe von Lebensmitteln wiederum wirken antioxidativ. Im chronischen Entzündungsgeschehen sorgen verschiedene Reaktionen für erhöhten oxidativen Stress. Mittels antioxidativ wirkender Substanzen kann diesem Stress entgegengewirkt werden. Dabei kann zwischen direkt antioxidativ wirkenden Stoffen und Stoffen, die körpereigene Antioxidationssysteme fördern, unterschieden werden.

Und wiederum andere Inhaltsstoffe beeinflussen verschiedene an Entzündungsreaktionen beteiligte Immunzellen und Zytokine in ihrer Aktivität.

Gemüse, Pilze, Obst

Die zahlreich in Obst und Gemüse vertretenen entzündungshemmenden Substanzen machen diese Lebensmittel zu einem wahren antientzündlichen Cocktail.

Darum sollten die meist energiearmen und nährstoffreichen Vertreter täglich auf dem Speiseplan stehen. Gemüse und Obst enthalten reichlich Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Zusammen mit Pilzen sind einige Vertreter zudem eine gute Quelle für Ballaststoffe.

Die Hülsenfrüchte nehmen unter den Gemüsen eine kleine Sonderstellung ein. Bei sensibel veranlagten Menschen oder Menschen mit Vorerkrankungen können einige Inhaltsstoffe entzündungsfördernd wirken. Mit der richtigen Zubereitung lässt sich die Konzentration an diesen Substanzen jedoch häufig minimieren.

Kräuter und Gewürze

Unter den Kräutern und Gewürzen gibt es zahlreiche Inhaltsstoffe mit entzündungshemmenden Eigenschaften.

Ein Großteil ist auf die antioxidativ wirksamen ätherischen Öle zurückzuführen. Auch wenn die Zufuhr eines Gewürzes in kleinen Mengen nur vergleichsweise wenig Wirkung zeigt, so kann die regelmäßige Zufuhr und das Kombinieren verschiedener Gewürze und Kräuter durchaus positive Effekte erzielen.

Entzündungsfördernde Substanzen, die in den üblich verzehrten Gewürzmengen Entzündungen fördern, sind bislang nicht bekannt.

Getreide/ -erzeugnisse

Getreidekörner enthalten sowohl entzündungsfördernde Substanzen als auch antioxidativ wirksame Mineralstoffe wie Selen und Magnesium.

Die entzündungsfördernden Substanzen sind nicht direkt wirksam, sondern gelten eher als triggernd. Bei Menschen mit Allergien und Unverträglichkeiten sowie Darmerkrankungen können sich diese Faktoren daher negativ auf das Krankheitsbild und den allgemeinen Gesundheitszustand auswirken. In diesen Fällen ist ein Weglassen und/oder gezieltes Austesten einzelner Nahrungsmittel und Produkte ratsam.

Auch hier gilt: Durch bestimmte Zubereitungs- und Verarbeitungsmethoden kann der Gehalt an entzündlichen Stoffen verringert werden. Hierzu zählt beispielsweise das Schälen von Getreide, die Sauerteigführung beim Backen von Brot oder auch das Einweichen und Keimen von Getreide.

Nüsse und Samen

Nüsse und Samen enthalten wertvolle Ballaststoffe sowie die antioxidativ wirkenden Mineralstoffe Magnesium, Selen und Zink. Walnüsse sind zudem reich an Omega-3-Fettsäuren.

Die meisten Vertreter enthalten allerdings auch Lektine und Phytinsäure, die bei sensibel veranlagten Menschen und Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen entzündungsfördernd wirken können. Der Gehalt kann durch vorheriges Einweichen reduziert werden.

Pflanzenöle

Omega-3-Fettsäurenreiche Pflanzenöle wirken gezielt antientzündlich.

Zusätzlich enthalten die meisten Pflanzenöle reichlich Vitamin E. Kaltgepresste Pflanzenöle enthalten meist mehr entzündungshemmende Inhaltsstoffe als erhitzte, raffinierte Varianten. Diese sollten nicht zum Braten oder starkem Erhitzen verwendet werden.

In der alltäglichen Praxis wird die Bedeutung der Pflanzenöle immer in den Vordergrund gestellt. Zu bedenken bleibt aber, dass in der Regel nicht sehr hohen Mengen an reinem Pflanzenöl aufgenommen wird. Vielmehr spielt hier die Verarbeitung der Lebensmittel eine Rolle. Fertigprodukte und Fast Food werden oft mit preiswerteren Ölen hergestellt. Diese weisen in aller Regel eine schlechtere Fettqualität auf.

Fleisch, Fisch, Milch/ -erzeugnisse

Die entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren sind besonders in fettem Seefisch enthalten. Fleisch und Wurst aus Massentierhaltung hingegen sind eher reich an den entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren.

Doch auch hier spielen Aufzucht und Fütterung eine große Rolle: Fleisch von Tieren aus Weidehaltung bzw. Gras- und Heufütterung enthält höhere Mengen an Omega-3- und geringere Mengen an Omega-6-Fettsäuren. Auch Wildfleisch enthält nennenswerte Mengen an entzündungshemmenden Fettsäuren.

Fermentierte Milchprodukte fördern im Dickdarm dort ansässige physiologische Darmbakterien und stärken damit eine „antientzündliche Darmflora“.

Präventives und therapeutisches Potenzial

Bei folgenden Symptomen und Krankheitsbildern kann die Umstellung auf eine Ernährung, die reich an entzündungshemmenden Lebensmitteln ist, hilfreich sein.

Betroffene OrganeErkrankungsbilder (Auswahl)
Magen und DarmMorbus Crohn, Colitis ulzerosa, Divertikulose und Divertikulitis, Reizdarmsyndrom, Enteritis, Gastritis
Leber, Galle, PankreasFettleber, Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis), Gallensteine
HautAkne, Schuppenflechte (Psoriasis), Neurodermitis
Knochen und GelenkeRheuma und rheumatische Erkrankungen (rheumatische Arthritis)
AtemwegeAsthma, Chronisch-obstruktive Lungenerkrankungen (COPD)
SchilddrüseHashimoto-Thyreoiditis
degenerative/ neuronale ErkrankungenMultiple Sklerose, Krebserkrankungen
StoffwechselerkrankungenArteriosklerose, Diabetes mellitus, Gicht

Fazit

Für Lebensmittel finden sich zahlreiche entzündungshemmende und -fördernde Mechanismen sowie Inhaltsstoffe. Dabei kommt es nicht einzig und allein darauf an, entzündungsfördernde durch entzündungshemmende Speisen und Produkte zu ersetzen. Dabei würden zu viele dennoch wertvolle Lebensmittel unter den Tisch fallen. Vielmehr ist eine gute Balance entscheidend.

Dafür ist kein Fokus auf einzelne Lebensmittel notwendig. Gemeinhin reicht es, bestimmte Nahrungsmittelgruppen zu bevorzugen und andere einzuschränken sowie auf einige Zubereitung- und Verarbeitungsmethoden zu achten.

Infografiken entzündungshemmende Ernährung

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