Bariatrische Chirurgie – Ernährungsmanagement

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Dem Ernährungsmanagement kommt in der bariatrischen Chirurgie ein elementarer Stellenwert zu. Bisherige Erfahrungen zeigen, dass die Nachsorge in der Theorie zwar gut beschrieben, in der Praxis aber nur unzureichend umgesetzt wird. Die Gründe hierfür sind vielfältig (mangelnde Kapazitäten in Adipositaszentren, mangelhafte finanzielle Unterstützung durch die Krankenkassen, ungenügend aufgeklärte Patienten etc.) … Weiterlesen …

Übergewicht und Adipositas: Ernährungstherapie

Adipositas Ernährungstherapie

Die Wirksamkeit der Ernährungstherapie bei Übergewicht und Adipositas ist gut belegt, wobei der Effekt in Kombination mit einer Bewegungs- und Verhaltenstherapie am größten ist. Positive Effekte sind für energiereduzierte wie fett- und/oder kohlenhydratreduzierte sowie proteinreiche Kostformen nachgewiesen. Vorbemerkung Die Entstehungs- und Krankheitsgeschichte variiert von Patient zu Patient. In der Folge … Weiterlesen …

Osteoporose – Ernährungstherapie und Prävention

Eine spezielle Osteoporose-Diät gibt es nicht. Die grundsätzlichen Ernährungsempfehlungen entsprechen denen einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Der Prävention der Osteoporose kommt damit der größte Stellenwert zu. Spezielle Faktoren können den Verlauf einer bestehenden Erkrankung jedoch zusätzlich positiv beeinflussen. Ziele Das Osteoporose-Risiko korreliert mit Alter und Gewicht. Daher steht insbesondere mit … Weiterlesen …

Fettstoffwechselstörungen – Ernährungstherapie

Allgemeingültige Ernährungsempfehlungen lassen sich für Fettstoffwechselstörungen nicht aussprechen, da die einzelnen Nährstoffe je nach zugrunde liegender Ursache die Krankheit unterschiedlich beeinflussen. Während bei primären Fettstoffwechselstörungen die Ernährung entsprechend dem vorhandenen Defekt angepasst wird, liegt das Augenmerk bei sekundären Dyslipidämien auf der Behandlung der ursächlichen Erkrankung.

Ernährung beim Gallensäureverlustsyndrom

Für das Gallensäureverlustsyndrom gibt es (bislang) keine wissenschaftlich überprüfte und gesicherte Ernährungstherapie. Dennoch kann aufgrund der bekannten pathophysiologischen Vorgänge eine Umstellung der Ernährung durchaus angeraten sein. Diese gestaltet sich in Abhängigkeit der Schwere der Symptomatik, der Kompensationsfähigkeit des Gallensäurestoffwechsels sowie des Ernährungszustandes und -verhaltens der Betroffenen.

Ernährungstherapie der Laktoseintoleranz

Ziele Oberstes Ziel bei einer bestehenden Laktoseintoleranz ist das Erreichen der Beschwerdefreiheit oder zumindest eine Reduktion der Beschwerden. Es gilt herauszufinden, welche Laktosemenge gut vertragen wird. Laut Studien werden in aller Regel 10-12 g Milchzucker täglich gut vertragen. Gleichzeitig ist die bedarfsdeckende Zufuhr an essenziellen Nährstoffen wie zum Beispiel Kalzium … Weiterlesen …

Therapie des Lipödems mit Ernährungsbegleitkonzept

Eine kausale Therapie des Lipödems ist nicht bekannt. Ebenso wenig gibt es eine ernährungstherapeutische Intervention, die bei allen Betroffenen gleichermaßen anzuwenden ist. Die Beschwerden zu lindern und das Risiko für Komplikationen zu minimieren stehen im Fokus der Therapie. Auf diese Weise können Infektionen, schwere Gewebeschäden sowie orthopädische Folgen verhindert werden. … Weiterlesen …

Ernährung bei Insulinresistenz und metabolischem Syndrom

Das metabolische Syndrom ist der stärkste Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, dem zumeist eine Insulinresistenz zugrunde liegt und/oder vorausgeht. Die Ernährungstherapie und der Lebensstil sind aufgrund des hohen Risikopotenzials wichtige Eckpfeiler in der Behandlung. Hinweis: Der vorliegende Text hat sich inhaltlich an einem Wissenschaftsartikel zur Ernährungstherapie des metabolischen Syndroms in der Aktuellen … Weiterlesen …

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