Ernährung bei Bluthochdruck (Hypertonie)

Oberstes Behandlungsziel ist die maximale Reduktion Herz-Kreislauf-bedingter Erkrankungen und deren Sterblichkeit. Außer der Hypertonie sind auch Begleit-Risikofaktoren für Herz und Gefäße zu identifizieren und zu behandeln. Bei der Indikationsstellung zur Hochdruckbehandlung spielen 3 Aspekte eine Rolle. Höhe des Blutdrucks (systolisch, diastolisch, Blutdruckamplitude, nächtliches Blutdruckverhalten) individuelles Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen Organschäden durch … Weiterlesen …

Ernährung bei Sodbrennen (Refluxösophagitis)

Das Ziel der Ernährungstherapie liegt vorrangig in der Identifizierung von symptomauslösenden bzw. -verstärkenden Nahrungsfaktoren. Des Weiteren werden eine Erhöhung des Muskeltonus des Speiseröhren-Schließmuskels, das Vermeiden des Auftretens von Obstipation und Meteorismus sowie der Abbau von vorhandenem Übergewicht angestrebt. Übergewicht Übergewicht und insbesondere Adipositas sind häufig genannte Risikofaktoren der Refluxkrankheit. Ein epidemiologischer Beweis hierfür … Weiterlesen …

Ernährung bei Zöliakie

Bei einer Zöliakie ist eine glutenfreie Ernährung lebenslang und konsequent durchzuführen. Gluten ist das Klebereiweiß des Weizens, ebenso sind entsprechende Eiweiße in anderen Mehlgetreidesorten wie Roggen, Gerste und Hafer zu meiden. Unverträglich sind dabei die sogenannten Prolamine (Gliadin im Weizen, Secalin im Roggen, Hordein in der Gerste und teilweise Avenin … Weiterlesen …

Ernährung bei Fruktoseunverträglichkeit

Fruchtzucker ist besonders in Früchten enthalten. Obst, aber auch einige Gemüsesorten sind fruktosereich und sollten nur soweit konsumiert werden, wie es die individuelle Verträglichkeit zulässt. Auch auf Produkte mit Fruchtzusatz wie beispielsweise Fruchtjoghurt oder Früchtetees muss geachtet werden. Zu Beginn der Therapie empfiehlt sich ein völliger Verzicht von Fruchtzucker, bis … Weiterlesen …

Ernährung bei Nahrungsmittelallergien

Sind die allergischen Reaktionen auf ein oder mehrere Nahrungsmittel diagnostisch gesichert, basiert die weitere Ernährungstherapie auf der konsequenten Meidung der Auslöser. Je nachdem wie viele Nahrungsmittel unverträglich sind bzw. ob Grundnahrungsmittel betroffen sind, kann die Allergenkarenz zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität führen und die Gefahr von Nährstoffunterversorgungen mit sich … Weiterlesen …

Ernährungstherapie bei Übergewicht und Adipositas

Übergewicht und Adipositas sind multikausale Erkrankungen, die selten auf nur eine Ursache zurückzuführen sind. An der Entwicklung spielen verschiedene Ursachen in Kombination mit verstärkenden Risikofaktoren eine Rolle. Da die Entstehungs- und Krankheitsgeschichte von Patient zu Patienten variiert, kann es folglich keine allgemeingültige Behandlungsstrategie geben. Die Therapie und insbesondere die Ernährungstherapie … Weiterlesen …

Ernährung bei Histaminintoleranz

Das Führen eines Symptomtagebuchs und eine Ernährungsberatung haben sich bei vielen Patienten als sinnvoll erwiesen. Hier kann bei einer Histaminintoleranz durch Einhalten einer histaminarmen Diät eine deutliche Reduktion oder ein Wiederauftreten der Symptome bei Diätfehlern dokumentiert werden. Ist eine HIT diagnostiziert, sollten histaminreiche Lebensmittel streng gemieden werden. Histamin in Nahrungsmitteln … Weiterlesen …

Ernährung bei Verstopfung (Obstipation)

Eine erfolgreiche Therapie ist nur möglich, wenn die zugrundeliegende Ursache bekannt ist. Gerade Darmverengungen, anorektale Fehlbildungen oder nervale Störungen sprechen kaum auf diätetische Maßnahmen an. Bevor dem Patienten folglich wahllos Empfehlungen unterbreitet werden, ist zunächst zu überprüfen, ob tatsächlich Ernährungsfehler vorliegen. Hierzu eignet sich vorzugsweise ein Ernährungstagebuch über mindestens 7 … Weiterlesen …

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