Migräne – Welche Rolle spielt die Ernährung?

Die Bedeutung der Ernährung in der Entstehung und Behandlung von Kopfschmerzerkrankungen ist umstritten. Zahlreiche Studien deuten jedoch daraufhin, dass sowohl die Mahlzeitenzusammensetzung und -frequenz als auch das bewusste Meiden von bestimmten Zutaten oder Nahrungsbestandteilen die Beschwerden im Rahmen einer Migräneerkrankung verbessern kann. Eine „Migräne-Diät“ gibt es nicht! Die Bedeutung der … Weiterlesen …

Ernährung bei Morbus Alzheimer

Bislang gibt es nur wenige konkrete ernährungstherapeutische Empfehlungen, die sich auf Ergebnisse aus wissenschaftlichen Untersuchungen stützen. Verschiedene Daten weisen darauf hin, dass einige Vitamine, essenzielle Fettsäuren oder bestimmte Lebensmittel einen Einfluss auf die Entstehung oder das Fortschreiten der Alzheimer-Demenz ausüben können. Letztendlich sind jedoch nicht einzelne Nährstoffe krankheitsrelevant, sondern das … Weiterlesen …

Ernährung bei Bluthochdruck (Hypertonie)

Oberstes Behandlungsziel ist die maximale Reduktion Herz-Kreislauf-bedingter Erkrankungen und deren Sterblichkeit. Außer der Hypertonie sind auch Begleit-Risikofaktoren für Herz und Gefäße zu identifizieren und zu behandeln. Bei der Indikationsstellung zur Hochdruckbehandlung spielen 3 Aspekte eine Rolle. Höhe des Blutdrucks (systolisch, diastolisch, Blutdruckamplitude, nächtliches Blutdruckverhalten) individuelles Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen Organschäden durch … Weiterlesen …

Ernährung bei Sodbrennen (Refluxösophagitis)

Das Ziel der Ernährungstherapie liegt vorrangig in der Identifizierung von symptomauslösenden bzw. -verstärkenden Nahrungsfaktoren. Des Weiteren werden eine Erhöhung des Muskeltonus des Speiseröhren-Schließmuskels, das Vermeiden des Auftretens von Obstipation und Meteorismus sowie der Abbau von vorhandenem Übergewicht angestrebt. Übergewicht Übergewicht und insbesondere Adipositas sind häufig genannte Risikofaktoren der Refluxkrankheit. Ein epidemiologischer Beweis hierfür … Weiterlesen …

Ernährung bei Zöliakie

Bei einer Zöliakie ist eine glutenfreie Ernährung lebenslang und konsequent durchzuführen. Gluten ist das Klebereiweiß des Weizens, ebenso sind entsprechende Eiweiße in anderen Mehlgetreidesorten wie Roggen, Gerste und Hafer zu meiden. Unverträglich sind dabei die sogenannten Prolamine (Gliadin im Weizen, Secalin im Roggen, Hordein in der Gerste und teilweise Avenin … Weiterlesen …

Ernährung bei Fruktoseunverträglichkeit

Fruchtzucker ist besonders in Früchten enthalten. Obst, aber auch einige Gemüsesorten sind fruktosereich und sollten nur soweit konsumiert werden, wie es die individuelle Verträglichkeit zulässt. Auch auf Produkte mit Fruchtzusatz wie beispielsweise Fruchtjoghurt oder Früchtetees muss geachtet werden. Zu Beginn der Therapie empfiehlt sich ein völliger Verzicht von Fruchtzucker, bis … Weiterlesen …

Ernährung bei Nahrungsmittelallergien

Sind die allergischen Reaktionen auf ein oder mehrere Nahrungsmittel diagnostisch gesichert, basiert die weitere Ernährungstherapie auf der konsequenten Meidung der Auslöser. Je nachdem wie viele Nahrungsmittel unverträglich sind bzw. ob Grundnahrungsmittel betroffen sind, kann die Allergenkarenz zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität führen und die Gefahr von Nährstoffunterversorgungen mit sich … Weiterlesen …

Ernährung bei Histaminintoleranz

Das Führen eines Symptomtagebuchs und eine Ernährungsberatung haben sich bei vielen Patienten als sinnvoll erwiesen. Hier kann bei einer Histaminintoleranz durch Einhalten einer histaminarmen Diät eine deutliche Reduktion oder ein Wiederauftreten der Symptome bei Diätfehlern dokumentiert werden. Ist eine HIT diagnostiziert, sollten histaminreiche Lebensmittel streng gemieden werden. Histamin in Nahrungsmitteln … Weiterlesen …

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