Ernährung bei Verstopfung (Obstipation)

Eine erfolgreiche Therapie ist nur möglich, wenn die zugrundeliegende Ursache bekannt ist. Gerade Darmverengungen, anorektale Fehlbildungen oder nervale Störungen sprechen kaum auf diätetische Maßnahmen an. Bevor dem Patienten folglich wahllos Empfehlungen unterbreitet werden, ist zunächst zu überprüfen, ob tatsächlich Ernährungsfehler vorliegen. Hierzu eignet sich vorzugsweise ein Ernährungstagebuch über mindestens 7 … Weiterlesen …

Ernährung bei Gastritis

Der erste wesentliche Behandlungsschritt liegt in der Beseitigung der Ursache. Bei der bakteriellen Gastritis steht die Behandlung mit Antibiotika im Vordergrund, bei der Therapie der Autoimmungastritis hingegen die Behandlung mit Vitamin B12. Wurde ein Befall mit Helicobacter pylori diagnostiziert, wird dieser mit Hilfe einer Eradikationstherapie behandelt. Hierbei wird meist ein … Weiterlesen …

Ernährung bei COPD

Die COPD wird vom Ernährungszustand und der Ernährungszustand von der COPD beeinflusst. Zirka 25% der COPD-Patienten sind untergewichtig bzw. mangelernährt. Eine Verschlechterung des Ernährungszustands mit Gewichtsverlust und Untergewicht bei COPD („pulmonale Kachexie“) ist eine Folge der sekundären Mangelernährung. Untergewichtige Patienten mit COPD müssen häufiger stationär behandelt werden und weisen eine höhere Sterblichkeit … Weiterlesen …

Ernährung bei Hyperurikämie und Gicht

Das Ziel der Langzeittherapie ist eine dauerhafte Senkung des Harnsäurebestandes im Körper, um einerseits erneute akute Anfälle zu vermeiden bzw. die Langzeitschäden einer chronischen Gichterkrankung einzuschränken. Die Ernährungstherapie gilt dabei als Basis der Behandlung, da diese auch ohne medikamentöse Behandlung die Harnsäurekonzentration bereits zu senken vermag und die Wahrscheinlichkeit erneuter … Weiterlesen …

Ernährung beim Reizdarmsyndrom

Da über die Ursachen und pathologischen Hintergründe des Reizdarmsyndroms nur wenig bekannt ist, ist es schwer abzuschätzen, inwiefern Ernährungsfaktoren ursächlich an der Symptomatik beteiligt sind oder diese lediglich verstärken. Die gesamte Therapie konzentriert sich daher in erster Linie auf die Behandlung und Minimierung der Symptome. Vor der Gabe von Medikamenten … Weiterlesen …

Ernährung bei Psoriasis

Eine Psoriasis-Diät, die jedem Betroffenen hilft, gibt es nicht. Vielmehr gestaltet sich die Ernährungstherapie oftmals als eine „Suche“ nach Lebensmitteln bzw. Lebensmittelgruppen, die das Beschwerdebild beeinflussen. Bei manchen Patienten wird die Schuppenflechte durch bestimmte Lebensmittel oder Inhaltsstoffe getriggert. Welche das sind, kann nur durch individuelles Austesten ergründet werden. Therapeuten, die … Weiterlesen …

Ernährung bei Multiple Sklerose

Obwohl MS-Patienten häufiger spezielle Diätformen angeraten werden, existiert keine wissenschaftlich fundierte MS-Diät. Vermutungen, wonach bestimmte Ernährungsweisen an der Entstehung und Entwicklung der Multiplen Sklerose beteiligt sind, konnten bislang nicht bestätigt werden. Folglich fehlen derzeit die wissenschaftlichen Grundlagen, um eine gezielt auf die degenerativen Prozesse wirkende Diät zu konzipieren. Die momentanen … Weiterlesen …

Ernährungstherapie bei Arteriosklerose

Grundlegende Maßnahmen zur Prävention und Therapie der Arteriosklerose bzw. der damit verbundenen Komplikationen sind eine Gewichtsnormalisierung und -stabilisierung sowie eine ausreichende Behandlung von Risikofaktoren wie Bluthochdruck oder Diabetes mellitus. Des Weiteren zählen dazu: das Erlernen von Stressbewältigungsstrategien und Entspannungstechniken; ausreichend Schlaf; Bewegungssteigerung und Rauchstopp. Welche Nahrungskomponenten sich direkt auf die Gefäßveränderungen auswirken und wie groß deren … Weiterlesen …

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