Ernährung bei Epilepsie

Wesentliches Ziel der Ernährungstherapie ist die Abschwächung auftretender Krampfanfälle. Dies ist jedoch nur bedingt erfolgreich. Welche Mechanismen dafür verantwortlich sind, dass die Ernährungstherapie die Anzahl der Anfälle verringert, ist unbekannt. Ketogene Diät Entwicklung der diätischen Behandlung der Epilepsie Die Idee, Epilepsie mit Hilfe einer speziellen Diät zu therapieren, kam bereits … Weiterlesen …

Ernährung bei Rheumatoider Arthritis

Die Ernährungstherapie stellt einen wichtigen Punkt der Behandlung dar, da es sowohl aufgrund der Erkrankung selbst als auch infolge der Langzeitmedikation zur Unterversorgung an Nährstoffen kommen kann. Zudem kann eine geeignete Lebensmittelwahl mit besonderem Augenmerk auf die Fettsäurezusammensetzung in vielen Fällen die entzündungsmindernde Wirkung von Medikamenten und anderen Schmerztherapien unterstützen. … Weiterlesen …

Ernährung bei Colitis ulzerosa

Bei einer aktiven Colitis ulzerosa kann es, in Abhängigkeit vom Schweregrad der Erkrankung, zu einer Malnutrition (Unterversorgung mit Nährstoffen) kommen. Diese ist oftmals allerdings geringer ausgeprägt als bei einem Morbus Crohn, da der Dickdarm bei der Verdauung und Absorption von Nährstoffen eine weit geringere Rolle spielt. Dennoch kann es – … Weiterlesen …

Ernährungstherapie bei metastasierendem Krebs mit Gewichtsabnahme

Die Ernährung bei metastasierendem Krebs berücksichtigt einerseits den veränderten Energiestoffwechsel der Krebszellen, als auch die veränderten Bedürfnisse des Krebspatienten. Besonders metastasierende Krebszellen stellen ihren Stoffwechsel aufgrund von Sauerstoffmangel, mitochondrialen Defekten und anderen genetischen Veränderungen auf Zuckervergärung um und beziehen ihre Energie fast ausschließlich aus Glukose. Kohlenhydratreduzierte/ ölbetonte Kost Diese Umstellung bringt … Weiterlesen …

Ernährung bei Chronischer Niereninsuffizienz

Die Abnahme der renalen Ausscheidungsfunktion erfordert vom Patienten eine Diät, die einerseits die Zufuhr und Bildung harnpflichtiger Substanzen minimiert, andererseits aber eine ausreichende Bedarfsdeckung an Energie und hochwertigem Eiweiß gewährleistet. Die diätetischen Empfehlungen [Apa 1999]; [Can 2006]; [Fou 2007]; [Her 2000]; [Klo 2004]; [Kop 2001] sollten auf die individuellen Bedürfnisse … Weiterlesen …

Ernährung bei Diabetes mellitus

Die Ernährungstherapie ist ein wichtiger Pfeiler bei der Behandlung des Typ-2-Diabetes. Aufgrund der engen Beziehung zwischen Übergewicht und Diabetesentwicklung liegt ein Hauptaugenmerk auf der Reduktion, Normalisierung bzw. Stabilisierung des Gewichts. Verschiedene wissenschaftliche Studien belegen den positiven Effekt einer Gewichtsabnahme auf das Risiko sowie den Krankheitsverlauf. Sowohl der HbA1c-Wert wie auch … Weiterlesen …

Ernährung bei Gallensteinen

Die westliche Ernährungsweise beeinflusst die Entstehung von Gallensteinen. Diese ist bei pauschaler Betrachtung durch eine hohe Energie-, Fett- und Zuckerzufuhr sowie einen niedrigen Ballaststoffgehalt gekennzeichnet. Die Vermutung liegt daher nahe, dass sich Veränderungen dieser Faktoren auch positiv auf das Gallensteinrisiko auswirken. Welcher Faktor hierbei allerdings die treibende Kraft spielt, ist … Weiterlesen …

Ernährung bei Neurodermitis

Eine allgemeingültige Ernährungstherapie, die jedem Neurodermitiker gleichermaßen hilft, gibt es nicht. Ob es bestimmte auslösende Umweltfaktoren gibt und wenn ja, welche das sind, ist von Patient zu Patient verschieden. In Ratgebern sowie im Internet kursieren eine Reihe von mehr oder weniger plausiblen Ernährungstipps für Betroffene sowie zur Prävention im Mutterleib. … Weiterlesen …

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