Fettstoffwechselstörungen – Ernährungstherapie

Allgemeingültige Ernährungsempfehlungen lassen sich für Fettstoffwechselstörungen nicht aussprechen, da die einzelnen Nährstoffe je nach zugrunde liegender Ursache die Krankheit unterschiedlich beeinflussen. Während bei primären Fettstoffwechselstörungen die Ernährung entsprechend dem vorhandenen Defekt angepasst wird, liegt das Augenmerk bei sekundären Dyslipidämien auf der Behandlung der ursächlichen Erkrankung.

Hinweis für Ernährungsfachkräfte: Angaben zum ernährungstherapeutischen Assessment sind im Handout Fettstoffwechselstörungen – Ernährungstherapien enthalten, das im Medienshop erworben/heruntergeladen werden kann.

Ziele

Kurzfristig steht die Verbesserung der veränderten Lipidparameter im Fokus. Das im Rahmen der Ernährungsumstellung erlernte Essverhalten gilt es zudem mittelfristig zu stabilisieren. Das wichtigste Ziel ist die auf lange Sicht angelegte Reduktion des kardiovaskulären Erkrankungsrisikos.

Diätetische Prinzipien

Die diätetischen Prinzipien unterscheiden sich je nach Diagnose und veränderten Laborwerten.

Während bei Hypercholesterinämien Modifikationen der Fett- und Cholesterinzufuhr im Vordergrund stehen, ist bei Hypertriglyzeridämien die reduzierte Zufuhr an verschiedenen Kohlenhydraten sowie Alkohol angezeigt. Bei Mischformen kommen beide diätetische Ansätze zum Einsatz. Bei sekundären Formen kommt der Behandlung der Grunderkrankung sowie des Manifestationsfaktors eine herausragende Rolle zu.

Mit Ausnahme der homozygoten familiären Hypercholesterinämie lassen sich alle Fettstoffwechselstörungen durch die Ernährung positiv beeinflussen.

Grundprinzipien der Hypercholesterinämie (erhöhtes LDL)

  • reduzierte Zufuhr an gesättigten Fettsäuren bei gleichzeitig adäquater Zufuhr an ungesättigten Fettsäuren
  • fettreduzierte Zufuhr von max. 35 % der täglichen Energiezufuhr

Grundprinzipien der Hypertriglyzeridämie (erhöhte Triglyzeride)

  • wenn Übergewicht: Gewichtsnormalisierung
  • Verzicht auf Alkohol
  • stark fruktose- und zuckerreduzierte Zufuhr
  • kohlenhydratreduzierte Zufuhr (Stärke)
  • reduzierte Zufuhr an gesättigten Fettsäuren

Grundprinzipien der kombinierten Hyperlipidämie

  • Kombination der Prinzipien der Hypercholesterinämie mit den Prinzipien der Hypertriglyzeridämie

Grundprinzipien Hypoalphalipoprotein-ämie (niedriges HDL)

  • Nikotinverzicht
  • Bewegungssteigerung
  • Prinzipien Hypertriglyzeridämie

Hinweis für Ernährungsfachkräfte: Ergänzende Grundsätze in Abhängigkeit der spezifischen Fettstoffwechselstörung sind im Handout Fettstoffwechselstörungen – Ernährungstherapien enthalten, das im Medienshop erworben/heruntergeladen werden kann.

Aspekte zur Nährstoffzufuhr und mögliche Ernährungsdiagnosen

Evidenzbasierte Empfehlungen

Übergewicht

Indikation: alle Formen mit Übergewicht

Eine zu niedrige Fettzufuhr führt paradoxerweise zu erhöhten Blutfettwerten. So gehen kohlenhydratreiche, fettarme Diäten mit erhöhten Triglyzerid- und niedrigen HDL-Cholesterinwerten einher. Derartige Veränderungen wurden auch bei Patienten mit Hypercholesterinämie und kombinierter Hyperlipidämie beobachtet, die auf eine Diät mit weniger als 25 % Fett und mehr als 60 % Kohlenhydraten gesetzt wurden [Sir 2010].

Fette: Gesamtfettmenge

Indikation: Hypercholesterinämien (LDL ▲) und kombinierte Hyperlipidämien (LDL ▲, Triglyzeride ▲, HDL ▼)

Eine Reduktion der Gesamtzufuhr ist zur praktischen Umsetzung der empfohlenen reduzierten Zufuhr an gesättigten Fettsäuren notwendig. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass die Reduktion der Gesamtfettmenge auch mit einem Absinken der HDL-Cholesterinfraktion verbunden ist.

Cave: Bei rein ernährungsbedingten erhöhten LDL-Cholesterinwerten kann ebenso eine sehr fettarme Ernährung die Ursache sein. Auch können kohlenhydratreiche, fettarme Diäten mit erhöhten Triglyzerid- und niedrigen HDL-Cholesterinwerten einhergehen. Dies ist bei kombinierten Hyperlipidämien zu beachten. Zwar steigt dann unter fettbetonter Kost der LDL-Cholesteringehalt an. Allerdings kommt es hier zu einer Zunahme der LDL-Partikelgröße, sodass weniger hochatherogene kleine dichte LDL-Partikel im Blut zirkulieren [Sir 2010].

Fette: gesättigte Fettsäuren

Indikation: Hypercholesterinämien, Hypertriglyzeridämien und kombinierte Hyperlipidämien (LDL ▲, Triglyzeride ▲, HDL ▼)

Eine Einschränkung der Zufuhr an gesättigten Fettsäuren zugunsten von ungesättigten Fettsäuren führt zur Abnahme des Gesamt- und des LDL-Cholesterinspiegels. Weniger gesättigte Fettsäuren können über verschiedene Mechanismen die Neubildung und Aufnahme von LDL-Partikeln in die Leber fördern, wodurch die Konzentration im Blut sinkt [Mül 2003].

zugelassene Health Claims:

  • Der Ersatz gesättigter Fett­säuren durch einfach und/oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren in der Ernährung trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterin­spiegels im Blut bei.
  • Die Verwendung ungesättigter Fettsäuren anstelle gesättigter Fettsäuren in der Ernährung senkt/reduziert nachweislich den Cholesterinspiegel im Blut. Ein hoher Cholesterinwert gehört zu den Risikofaktoren der koronaren Herzerkrankung. Alpha-Linolensäuren (ALA) trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei.
  • Der Ersatz von gesättigten Fettsäuren durch ungesättigte Fettsäuren in der Ernährung trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Ölsäure ist eine ungesättigte Fettsäure.

Ein Austausch gegen Kohlenhydrate ist hingegen wenig sinnvoll, denn hierdurch wird die Bildung der unerwünschten kleinen dichten LDL-Partikel gefördert.

Fette: Cholesterin

Indikation: Hypercholesterinämie, speziell ApoE4-Polymorphismus (LDL ▲)

Häufig wird Patienten mit erhöhten Cholesterinwerten nahegelegt, die Cholesterinzufuhr über die Nahrung auf maximal 300 mg pro Tag zu beschränken. Dies ist jedoch nur in wenigen Fällen hilfreich, da der Körper die Eigensynthese an das Cholesterinangebot aus der Nahrung bis zu einem gewissen Grad anpassen kann. Zwar konnten unter strengen klinischen Bedingungen Cholesterinsenkungen von 10 bis 15 % erzielt werden, in der Praxis lässt sich jedoch mit einer cholesterinarmen Diät bei vielen Menschen nur eine Reduktion des Gesamtcholesterins um 2 % erreichen [Lul 2006]. Weitere Erfahrungen zeigen, dass eine cholesterinarme Ernährung nur bei LDL-Werten bis 200 mg/dl greift. Lediglich Patienten mit dem ApoE4-Polymorphismus ist eine eingeschränkte Zufuhr nahezulegen. Treten erhöhte Cholesterinspiegel im Zuge des Metabolischen Syndroms auf, sind diese in der Regel nicht oder nur sehr gering durch eine cholesterinarme Ernährung beeinflussbar.

Kohlenhydrate: Gesamtmenge

Indikation: Hypercholesterinämien (LDL ▲) und kombinierte Hyperlipidämien (LDL ▲, Triglyzeride ▲, HDL ▼)

Eine kohlenhydratreiche und fettarme Ernährung führt zur Abnahme der HDL-Cholesterinkonzentration sowie zur Zunahme des Triglyzeridgehaltes im Blut [Bab 2009]; [Nor 2006]. Dies geht mit einer Verschiebung zugunsten kleiner dichter LDL-Partikel einher. Eine kohlenhydratreduzierte Ernährungsweise kann diese Werte verbessern [Vol 2008]. Bei den Empfehlungen zum Kohlenhydratverzehr muss jedoch stark zwischen Einfach- und Mehrfachzuckern, Stärke und Ballaststoffen unterschieden werden.

Kohlenhydrate: Fruktose und andere Zucker

Indikation: Hypercholesterinämien (LDL ▲) und kombinierte Hyperlipidämien (LDL ▲, Triglyzeride ▲, HDL ▼)

Schnell resorbierbare Kohlenhydrate (Einfach- und Zweifachzucker) führen in hohen Mengen aufgenommen zu einer gesteigerten VLDL-Produktion in der Leber. Insbesondere Saccharose und Fruktose führen zu einem Anstieg der Triglyzeride und einem Absinken des erwünschten HDL-Cholesterins [Joh 2009]. Diese Effekte sind umso stärker ausgeprägt, umso höher der glykämische Index der verzehrten Nahrungsmittel ist. Eine Kost mit niedrigem glykämischen Index wirkt sich weniger negativ aus [Bab 2009]. Diese geht meist auch mit einer höheren Ballaststoffaufnahme einher, was sich wiederum positiv auswirkt.

Bioaktive Substanzen: Alkohol

Indikation: Hypertriglyzeridämien (Triglyzeride ▲, HDL ▼) und Hypoalphalipoproteinämien (HDL ▼)

Alkoholische Getränke besitzen eine hohe Energiedichte, sodass eine Aufnahme über den Energiebedarf der Zelle zur Bildung von Triglyzeriden führt. Ein hoher Alkoholkonsum verstärkt demnach die Bildung von VLDL in der Leber und erhöht den Triglyzeridspiegel im Blut.

Unterstützende Maßnahmen

Fette: Transfettsäuren

Indikation: alle Formen mit erhöhtem kardiovaskulärem Risiko

Trans-Fettsäuren wirken sich negativ auf die Blutfettwerte aus. Diese erhöhen sowohl den Triglyzerid- wie auch den LDL-Cholesterinspiegel und senken gleichzeitig den HDL-Cholesteringehalt im Blut [Zal 2006].

Nahrungsfasern

Indikation: Hypercholesterinämien (LDL ▲) und kombinierte Hyperlipidämien (LDL ▲, Triglyzeride ▲, HDL ▼)

Wasserlösliche Ballaststoffe unterstützen die Senkung des LDL-Cholesterins. Dabei sind die besten Effekte für Beta-Glukan, Pektin, Guar und Psyllium beschrieben [The 2008]. Mit Leinsamen konnte (insbesondere bei postmenopausalen Frauen) das Gesamt- und LDL-Cholesterin deutlich gesenkt werden. Dieser Effekt zeigte sich auch nur, wenn die Leinsamenkörner verzehrt wurden, nicht aber bei Leinöl [Pan 2009]. Die HDL-Cholesterin- und Triglyzeridwerte werden durch Ballaststoffe hingegen nicht beeinflusst. Nahrungsfasern können vermutlich Gallensäuren im Dünndarm binden, wodurch diese nicht wieder aufgenommen, sondern ausgeschieden werden. Folglich ist der Körper gezwungen, erneut Gallensäuren aus Cholesterin herzustellen, wodurch Cholesterin aus dem Blut verbraucht wird. Denkbar ist auch, dass Nahrungsfasern durch die Wasserbindung eine Art Wasserbarriere bilden, welche die Fett-, Cholesterin- und Gallensäureaufnahme im Dünndarm behindert.

Bioaktive Substanzen: Phytosterine

Indikation: Hypercholesterinämien (LDL ▲) und kombinierte Hyperlipidämien (LDL ▲, Triglyzeride ▲, HDL ▼)

Verschiedene Studien zeigten, dass sowohl die Phytosterinaufnahme über Pflanzenöle als auch über Phytosterin-angereicherte Lebensmittel zu einer deutlichen Reduktion des LDL-Cholesterins führt [Mic 2009]. Vermutlich verdrängen diese das strukturähnliche Cholesterin aus den Mizellen und verringern so die Aufnahme von Nahrungscholesterin bzw. die Wiederaufnahme von ausgeschiedenem Cholesterin im Dünndarm.

Aber: Einige Untersuchungen lassen Phytosterine trotz cholesterinsenkender Eigenschaften jedoch in einem kritischeren Licht erscheinen. In Tierversuchen gab es Hinweise auf arteriosklerotische Gefäßschäden. Zum Vergleich können Patienten, die unter der sehr seltenen Sitosterinämie leiden und eine stark erhöhte Resorption des Phytosterins Beta-Sitosterin aufweisen, bereits im Jugendalter an koronaren Herzleiden erkranken. Zudem ist bereits seit längerem bekannt, dass eine vermehrte Zufuhr an Phytosterinen die Aufnahme von Beta-Carotin vermindert, weshalb Kindern und Schwangeren von angereicherten Produkten eher abzuraten ist. Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt nicht mehr als 3 g Phytosterine pro Tag aufzunehmen.

Tabakkonsum

Indikation: alle Formen von Fettstoffwechselstörungen

Der Konsum von Tabak vermindert den enzymatischen Abbau der VLDL-Lipoproteine (Hemmung der Lipoproteinlipase) und erleichtert das Einwandern triglyzeridreicher Lipoproteine und/oder kleiner, dichter LDL-Partikel in die Gefäßwand, was zu arteriosklerotischen Veränderungen führen kann.

Bewegung

Indikation: Hypertriglyzeridämien (Triglyzeride ▲, HDL ▼) und Hypoalphalipoproteinämien (HDL ▼)

Vermehrte körperliche Aktivität kann die Triglyzeride absenken. Dadurch werden Fettsäuren verbraucht, die der Leber nun nicht mehr für die Bildung von Triglyzeriden zur Verfügung stehen. Beim metabolischen Syndrom verbessert Bewegung die Insulinresistenz und vermindert die Menge freier Fettsäuren in der Leber. Schlussendlich unterstützt Sport die Gewichtsreduktion

Stressabbau

Indikation: alle Formen von Fettstoffwechselstörungen

Sinkt die Ausschüttung von Stresshormonen (Katecholamine), wird die Lipolyse und damit die Konzentration an freien Fettsäuren vermindert. Das wiederum vermindert die Bildung von Triglyzeriden und senkt dessen Blutspiegel.

Aspekte zu speziellen Produkten/Lebensmitteln

Einigen Lebensmitteln bzw. Lebensmittelinhaltsstoffen werden cholesterinsenkende Eigenschaften zugesprochen. sodass diese auch als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich sind. In der folgenden Übersicht finden sich die Stoffe, die nachgewiesenermaßen einen Effekt auf den Cholesterinspiegel haben.

Während die Zufuhr dieser Inhaltsstoffe über natürliche Lebensmittel durchaus zu begrüßen ist, kann die uneingeschränkte Zufuhr in Form eines Nahrungsergänzungsmittels nicht empfohlen werden. Hierfür ist die Studienlage meist nicht ausreichend und die Fettstoffwechselstörungen sind zu heterogen.

Beta-Glucane

  • Mechanismus: Absenken LDL-Cholesterin
  • zugelassener Health Claim: Beta-Glucane tragen zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei.

Chitosan

  • Mechanismus: Absenken LDL-Cholesterin
  • zugelassener Health Claim: Chitosan trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei.

Glucomannan (Konjak)

  • Mechanismus: Absenken LDL-Cholesterin
  • zugelassener Health Claim: Konjak trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei.

Guarkernmehl

  • Mechanismus: Absenken LDL-Cholesterin
  • zugelassener Health Claim: Guarkernmehl trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei.

Omega-3-Fettsäuren, Fischölkapseln

  • Mechanismus: Absenken Triglyzeride
  • in Fischöl enthaltene Omega-3 Fettsäuren senken erhöhte Triglyzeride, indem die Bildung von VLDL-Partikeln und die Neubildung von Fettsäuren vermindert wird
  • ein therapeutischer Effekt tritt vermutlich bei täglich 2 bis 5 g ein, was über die Nahrung nur schwer zu erreichen ist
  • dennoch sind Wirksamkeit und Nutzen auch von Nahrungsergänzungsmitteln unter Experten umstritten

Pektine

  • Mechanismus: Absenken LDL-Cholesterin
  • Der therapeutische Effekt tritt vermutlich erst ab etwa 10 g ein, was durch natürliche Nahrungsmittel nicht zu erreichen ist.
  • zugelassener Health Claim: Pektine tragen zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei.

Phytosterine und Phytostanole; Phytosterin-angereicherte Margarine

  • Mechanismus: Absenken LDL-Cholesterin
  • zugelassener Health Claim: Phytosterine/ Phytostanole tragen zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterin­spiegels im Blut bei.

Monacolin K (Rotschimmelreis)

  • Mechanismus: Absenken LDL-Cholesterin
  • zugelassener Health Claim: Monacolin K aus Rotschimmelreis trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei.

Erfolgskontrolle

Die Ernährungsumstellung ermöglicht die Verbesserung verschiedener Indikatoren, die zur Verlaufs- und Erfolgskontrolle geeignet sind:

  • Normalisierung Lipidparameter (HDL-Cholesterin, LDL-Cholesterin, Triglyzeride)
  • Vermindern der Konzentration kleiner dichter LDL-Lipoproteine
  • Verbesserung des Verhältnisses von VLDL-Cholesterin zu Apo B-100
  • Normalisierung Glukose im Blut sowie HbA1c
  • Gewichtsabnahme und/oder -normalisierung
  • reduzierte Zufuhr an Fett/gesättigten Fettsäuren, Cholesterin und/oder Kohlenhydraten/Zucker/Fruktose und Alkohol