Ernährung bei Gallensteinen

Die westliche Ernährungsweise beeinflusst die Entstehung von Gallensteinen. Diese ist bei pauschaler Betrachtung durch eine hohe Energie-, Fett- und Zuckerzufuhr sowie einen niedrigen Ballaststoffgehalt gekennzeichnet. Die Vermutung liegt daher nahe, dass sich Veränderungen dieser Faktoren auch positiv auf das Gallensteinrisiko auswirken.

Welcher Faktor hierbei allerdings die treibende Kraft spielt, ist schwer abzuschätzen. Eine Reduktion des Fettgehaltes der Kost beispielsweise geht zwangsläufig mit einer Erhöhung des Kohlenhydrat- und/ oder des Ballaststoffgehaltes einher bzw. führt möglicherweise zu einer Abnahme der Energiezufuhr. Welchen Einfluss der Fettanteil nun allein ausübt, ist folglich schwer zu beantworten. Hinzu kommt, dass der westliche Lebensstil nicht nur durch eine ungesunde Ernährungsweise, sondern ebenso durch ungünstige Lebensgewohnheiten wie geringe körperliche Aktivität und Stress geprägt ist.

Grundlagen für eine spezifische Galleschonkost, wie sie früher verordnet wurde, gibt es folglich nicht. Eine Umstellung der Ernährung auf reichlich Gemüse und Obst, moderaten Verzehr von Milchprodukten, Eiern, Fleisch und Fisch, die Bevorzugung von Vollkornvarianten und hochwertigen Ölen sowie der sparsame Konsum von Zucker und fettreichen Speisen sind hingegen in jedem Fall empfehlenswert. Spezielle Empfehlungen wie beispielsweise der regelmäßige Verzehr von Weizenkleie, sollten hingegen nicht als zwingend angesehen werden, sondern nur als Möglichkeit, die bestenfalls individuell ausgetestet werden kann.

Wichtige Hinweise über den Einfluss verschiedener Ernährungsfaktoren auf das Gallensteinrisiko liefern vor allem zwei großangelegte, epidemiologische Studien aus den USA. Die Nurses‘ Health Study sammelt seit 1976 Daten zu den Ernährungsgewohnheiten und Erkrankungen von über 100.000 Krankenschwestern, um Rückschlüsse auf mögliche Zusammenhänge zwischen Nährstoffen/ Lebensmitteln und Krankheitsrisiken zu ziehen. Zur Untersuchung gleichartiger Wechselbeziehungen bei Männern wurde 10 Jahre später die Health Professionals Follow-up Study ins Leben gerufen, an der seit dem über 50.000 Mediziner teilnehmen.

Übergewicht und Energiezufuhr

Mit steigendem Übergewicht erhöhen sich die Cholesterinproduktion und die hepatische Cholesterinausscheidung [Hay 1992]. Insbesondere ein bauchbetonter Fettansatz ist unabhängig vom Body-Mass-Index mit einem höheren Gallensteinrisiko verbunden [Tsa 2006a]. Der Abbau von bestehendem Übergewicht ist folglich ein wesentlicher Schritt, um der Steinbildung entgegenzuwirken. Die Reduktion des Körpergewichts sollte hierbei langsam erfolgen. Bei einem schnellen Gewichtsverlust (1,5 kg pro Woche und mehr), beispielsweise durch eine extreme Kalorienbeschränkung, wird verstärkt Fett und Cholesterin aus dem Gewebe mobilisiert. Die folgende Überflutung der Leber mit Fetten begünstigt eine hohe Cholesterinausscheidung über die Galle und somit die Steinbildung. Insbesondere bei sehr fettarmen Diäten fehlt der nutritive Reiz zur Cholezystokininfreisetzung und folglich das hormonelle Signal zur Gallenblasenkontraktion. Die Galle verweilt länger in der Gallenblase und das Gallensteinrisiko steigt weiterhin.

In vielen Fällen geht Übergewicht mit einer übermäßigen Energiezufuhr einher. Verschiedene Studien wiesen einen Zusammenhang zwischen hoher Kalorienaufnahme (über 2.500 kcal/ Tag) und Gallensteinhäufigkeit nach (Literatur in [Cue 2004]). Die Energiezufuhr sollte folglich an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden, was teilweise auch einer notwendigen Gewichtsreduktion zu Gute kommt. Eine starke Kalorienrestriktion ist aus den bereits genannten Gründen allerdings als eher kontraproduktiv einzuschätzen.

[is-logout]Für Mitglieder: Zum Weiterlesen bitte einloggen.[/is-logout][is-login]Kohlenhydrate

Ein hoher Konsum von raffinierten Zuckern wie Saccharose und Fruktose scheint zu einer verstärkten Cholesterinausscheidung über die Galle zu führen. In einer kleinen Cross-Over-Studie verschob sich das Gallegleichgewicht bei den Teilnehmern zu Gunsten des Cholesterins, wenn sich diese vorher sechs Wochen lang zuckerreich und ballaststoffarm ernährten [Tho 1983]. In einem Analyseabschnitt der Nurses‘ Health Study war die Notwendigkeit einer Cholezystektomie bei Frauen, die sich kohlenhydratreich ernährten bzw. die häufig Lebensmittel mit hohem glykämischen Index konsumierten, um das 1,3-fache erhöht. Bezogen auf die glykämische Last war das Risiko um das 1,5-fache erhöht [Tsa 2005a].

Denkbare Mechanismen, wie sich Kohlenhydrate auf die Cholesterinkonzentration in der Galle auswirken, sind:

  • Die Aufnahme von schnell resorbierbaren Kohlenhydraten führt zur Ausschüttung von Insulin. Dieses stimuliert die Cholesterinsynthese und kann folglich zu einer erhöhten hepatischen Cholesterinausscheidung führen.
  • Hypertriglyzeridämie ist ein Risikofaktor für Gallensteine, wobei der Zusammenhang noch relativ undurchsichtig ist. Da bei hohem Fruktosekonsum ebenfalls ein Anstieg des Blutfettspiegels beobachtet wird, sind ähnliche Mechanismen denkbar.
  • Zudem wird dem übermäßigen Verzehr von Fruchtzucker aber auch von Saccharose ein hoher Schuldfaktor am Übergewichtsproblem der westlich orientierten Länder zugeschrieben.

Personen mit erhöhtem Risiko sollten sparsam mit Zucker und Weißmehlprodukten sein. Auch wenn ein direkter Zusammenhang mit der Gallensteinbildung nur wenig belegt ist, trägt ein hoher Konsum raffinierter Kohlenhydrate nachweislich zu wichtigen Risikofaktoren wie etwa Übergewicht oder auch Diabetes mellitus bei.

Ballaststoffe

Das gehäufte Auftreten von Gallensteinen in Ländern mit eher ballaststoffarmer Ernährungsweise nährt die Vermutung, dass eine hohe Ballaststoffzufuhr vor Gallensteinbildung schützt. Die Gabe von 10 bis 50 g Weizenkleie beispielsweise kann die Cholesterinkonzentration in der Galle senken [McD 1978]; [Mar 1986]. Teilnehmerinnen der Nurses‘ Health Studie, die sich ballaststoffreich ernährten (insbesondere unlösliche Ballaststoffe), mussten sich seltener einer Gallenblasentfernung unterziehen, als Frauen, die sich ballaststoffarm ernährten [Tsa 2004c].

Als derzeit gängige Erklärung für diesen Effekt gilt: Ballaststoffe hemmen die Aufnahme der mit Hilfe von bakteriellen Enzymen im Darm gebildeten Desoxycholsäure, wodurch deren Gehalt im Blutserum abnimmt. In der Folge kommt es zu einem Anstieg der Chenodesoxycholsäureproduktion, die normalerweise durch die sekundäre Gallensäure gehemmt wird. Die primäre Gallensäure wiederum drosselt die hepatische Cholesterinbildung und folglich die Cholesterinkonzentration in der Galle [Mar 1988].

Fette und Fettsäuren

Die Auswirkungen einer hohen Fettzufuhr bzw. die Effekte einzelner Fettsäuregruppen auf die Gallensteinbildung sind trotz jahrzehntelanger Forschung immer noch unklar und zumeist widersprüchlich.

Der vielfach diskutierte risikosteigernde Effekt gesättigter Fette konnte in der Health Professionals Follow-up Studie lediglich für langkettige gesättigte Fettsäuren bestätigt werden. Ein Einfluss von kurz- und mittelkettigen Fettsäuren schien nicht zu bestehen [Tsa 2008a].

Ein Austausch von gesättigten Fettsäuren zugunsten von einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren scheint die Bildung von Gallensteinen etwas zu hemmen [Tsa 2004d]. Die häufige Verwendung von Pflanzenölen anstelle von Streichfetten ist folglich auch bei dieser Erkrankung ratsam. Allerdings gibt es wohl auch hier Unterschiede, welches Pflanzenöl geeignet ist. In einer Vergleichsstudie zur Auswirkung von Oliven- und Sonnenblumenöl bei betroffenen Frauen, sank die biliäre Cholesterinkonzentration nach einer 30-tägigen olivenölhaltigen Diät deutlich ab. Bei den Testpersonen, die sonnenblumenölhaltige Mahlzeit bekamen, war die Galle über den gesamten Beobachtungszeitraum mit Cholesterin übersättigt [Yag 2005].

Ein hoher Konsum transfettsäure-reicher Lebensmittel schien ebenfalls die Gallensteinbildung zu fördern. Interessanterweise war dieser Effekt besonders in Zusammenhang mit Elaidinsäure (trans-Ölsäure) zu beobachten, einer Transfettsäure, die häufig in gehärteten Pflanzenfetten zu finden ist. Transfettsäuren, die natürlicherweise in Milch und Milchprodukten enthalten sind, wie die konjugierte Linolsäure und trans-Palmitoleinsäure hatten kaum bis keine erkennbare Auswirkung auf das Risiko [Tsa 2005b].

Die vielseitig gesundheitsförderlichen Omega-3-Fettsäuren scheinen auch in Bezug auf das Gallensteinleiden empfehlenswert zu sein. Tests mit Fischölkapseln konnten bei betroffenen Personen die Cholesterinkonzentration in der Galle senken [Ber 1992]. Bei übergewichtigen Frauen ohne Gallensteine konnten Omega-3-Präparate das Auftreten von Steinen während einer kalorienarmen Diät mit schnellem Gewichtsverlust verhindern [Mén 2001].

Der derzeitige Kenntnisstand gibt folglich keinen Anlass, zur Vorbeugung oder Behandlung stummer Gallensteine andere Empfehlungen zur Fettzufuhr auszusprechen als für andere Zivilisationskrankheiten. Eine moderate Fettzufuhr mit Bevorzugung von Pflanzenölen (vorzugsweise Oliven-, Raps- und Nussöle), gelegentlichem Konsum von fettigem Seefisch und ein weitgehender Verzicht auf Produkte mit gehärteten Fetten sind auch hier wünschenswert. Sehr fettreiche Mahlzeiten sollten bei vorhandenen Gallensteinen nach Möglichkeit vermieden werden, da durch die plötzliche Kontraktion der Gallenblase Steine abgehen und Koliken ausgelöst werden können.

Cholesterin

Die Auswirkungen einer hohen Cholesterinzufuhr wurden zwar vielfach untersucht, die Ergebnisse in der Literatur sind jedoch widersprüchlich. So existieren sowohl experimentelle wie auch epidemiologische Studien, die einen positiven, einen negativen oder keinen Effekt beobachteten (Literatur in [Cue 2004]). Zu erklären sind die unterschiedlichen Ergebnisse in erster Linie durch verschiedene Studiendesigns (z.B. Flüssignahrung gegenüber fester Nahrung) oder auch durch ethnische Unterschiede der untersuchten Personengruppen. So kann die Cholesterinaufnahme im Darm aufgrund der Mahlzeitenzusammensetzung oder durch genetische Unterschiede stark variieren. Eine allgemeingültige Empfehlung zur Cholesterinzufuhr kann somit nicht abgeleitet werden.

Weitere Ernährungsfaktoren

Kaffee

Kaffee beeinflusst eine Reihe von Prozessen, die mit der Gallensteinbildung im Zusammenhang stehen. So förderte dieser unter anderem die Cholezystokininfreisetzung sowie die Gallenblasenkontraktion [Lil 1989] und unterdrückte die Cholesterinsteinbildung im Tierexperiment [Dou 1990].

In der Nurses‘ Health Studie bzw. in der Health Professionals Follow-up Studie waren Gallensteine bei regelmäßigen Kaffeetrinkern seltener anzutreffen als bei Abstinenzlern. Nach den Berechnungen der Wissenschaftler reduzierte der Konsum von zwei oder mehr Tassen Kaffee am Tag das Gallensteinrisiko bei Männern um 40 bis 45% [Lei 1999] und bei Frauen um 22 bis 28% [Lei 2002]. Entkoffeinierter Kaffee zeigte keinen Effekt, so dass die protektive Wirkung möglicherweise auf das Alkaloid Koffein zurückzuführen ist. Bei der Bewertung solcher retrospektiven Studien muss allerdings auch die Möglichkeit in Bedacht gezogen werden, dass Personen mit symptomatischen Gallensteinen möglicherweise aufgrund von Beschwerden Kaffee gemieden haben und der niedrige Kaffeekonsum nicht mit dem Auftreten der Gallensteine in Verbindung stand.

Alkohol

In der Nurses‘ Health Studie mussten sich Frauen, die regelmäßig alkoholische Getränke zu sich nahmen, seltener einer Cholezystektomie unterziehen als diejenigen, die niemals oder nur selten Alkohol konsumierten. Dabei sank das Risiko mit steigender Anzahl von Wochentagen, an denen Alkohol aufgenommen wurde [Lei 2003]. Auch in älteren Untersuchungen wurde ein ähnlich positiver Effekt von moderatem Alkoholkonsum beobachtet (Literatur in [Cue 2004]). Alkohol fördert einerseits die Bildung von Gallensäuren aus Cholesterin, andererseits erhöht ein mäßiger Konsum den HDL-Spiegel im Blut, was sich auf die Gesundheit der Gallenblase auszuwirken scheint. Nichtsdestotrotz sind diese Beobachtungen kein Anlass zu einem übermäßigen Alkoholkonsum, da die toxischen Effekte auf andere Gewebe und Organe, insbesondere auf die Leber, nicht von der Hand zu weisen sind. Gemäß den allgemeinen Empfehlungen sollte die Alkoholaufnahme ein bis zwei Gläser am Tag nicht überschreiten.

Nüsse

Der Konsum von mindestens 5 Portionen Nüssen (etwa 5 Handvoll) pro Woche erwies sich sowohl bei Männern [Tsa 2004a] als auch bei Frauen [Tsa 2004b ] als protektiv.

Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte wie Linsen, Bohnen und Erbsen erhöhen den Cholesteringehalt in der Galle und begünstigen Gallensteine. Verantwortlich für diesen Effekt sind wahrscheinlich darin enthaltene Saponine, die im Tierversuch die biliäre Cholesterinkonzentration bei den Versuchstieren erhöhten.

Vitamine und Mineralstoffe

In der Health Professionals Follow-up Studie war eine hohe Magnesiumaufnahme mit einem geringeren Risiko für symptomatische Gallensteine verbunden [Tsa 2008b].

Eine hohe Vitamin-C-Aufnahme scheint ebenfalls mit einer verminderten Steinbildung einherzugehen. Personen mit hohen Ascorbinsäure-Serumspiegeln waren seltener betroffen [Sim 2000]. Aus Tierversuchen ist unter anderem bekannt, dass ein Vitamin-C-Mangel das Enzym Cholesterol-7-alpha-Hydroxylase hemmt, welches maßgeblich für die Bildung von Gallensäuren aus Cholesterin verantwortlich ist [Sim 1993].

Einige wenige Hinweise auf eine positive Wirkung gibt es auch für Kalzium, Folsäure und Vitamin E (Literatur in [Cue 2004]).

Bei den Teilnehmerinnen der Nurses‘ Health Studie war ein regelmäßiger Obst- und Gemüseverzehr mit einer selteneren Notwendigkeit einer Cholezystektomie verbunden [Tsa 2006b].

Ernährung nach operativer Gallenblasenentfernung

Bei einer Gallenblasenentzündung sind bis zur Operation neben der Antibiotika- und Schmerztherapie eine Nahrungskarenz und eine Flüssigkeitssubstitution notwendig, um die Entzündungen abklingen zu lassen. Im Anschluss an die Cholezystektomie empfiehlt sich eine leichte Vollkost, die vor allem aus gut bekömmlichen Lebensmitteln besteht. Besonders fettreiche Speisen bzw. fette Zubereitungsformen sollten anfangs nach Möglichkeit vermieden werden, da die Fettverdauung durch den fehlenden Gallespeicher eingeschränkt ist. Die Leber produziert zwar nach wie vor Galle, die die Fettverdauung ermöglicht. Die Abgabe einer größeren Gallemenge, die zur Verwertung fettreicher Mahlzeiten notwendig wäre, ist allerdings nicht mehr möglich. Viele Patienten leiden folglich nach fettigen Speisen unter Völlegefühl, Blähungen und gelblichen Fettdurchfällen, da unverdaute Nahrungsfette in den Dickdarm gelangen und hier von Bakterien zu Gasen umgewandelt werden. Abhilfe schafft in den meisten Fällen eine Beschränkung der Fettzufuhr bzw. die Verteilung auf mehrere kleinere Mahlzeiten. Genaue Höchstmengen zur täglichen Fettzufuhr können allerdings nicht festgelegt werden, da die tolerierte Fettmenge von Patient zu Patient variiert.

Bei wiederkehrenden Beschwerden trotz eingeschränkter Fettzufuhr können Artischockenextrakte eine Linderung verschaffen. Diese regen den Gallefluss an und unterstützen die Verdauung der Nahrungsfette.

Neben der Unbekömmlichkeit fettiger Speisen können nach einer Gallenblasenentfernung auch Unverträglichkeiten gegenüber anderen Lebensmitteln auftreten. Bei einigen Patienten ist es folglich erforderlich, verträgliche Speisen auszutesten.

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