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Ernährungsinterventionen sind bei ADHS in der Regel adjuvant zu Psychoedukation, Verhaltenstherapie und ggf. Pharmakotherapie. Die Effekte sind insgesamt eher klein bis moderat und oft auf Subgruppen (z. B. Mangelstatus, Zusatzstoff-Sensitivität, Responder auf Eliminationsdiät) beschränkt. Mögliche Optionen sind mediterrane Ernährung, Mahlzeitenstruktur zur Blutzuckerregulation oder gezielte Ergänzungen bei Nährstoffmängeln.
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ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) zählt zu den häufigsten neurobiologischen Störungen mit Beginn im Kindesalter. Betroffene leiden unter anhaltender Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität. Wir haben das Wichtigste zum Krankheitsbild zusammengefasst.
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Strukturierte Lebensmittelliste für die Ernährungstherapie: übersichtlich nach „gut geeignet“, „individuell geeignet“ und „weniger geeignet“ sowie 10 Lebensmittelgruppen gegliedert. Die Liste ist als praxisnahe Orientierung im ernährungstherapeutischen Setting gedacht. Sie ersetzt keine individuelle Diagnostik (z. B. Mangelstatus, Unverträglichkeiten, Zusatzstoff-Sensitivität) und ist in der Regel adjuvant zu Psychoedukation/ Verhaltenstherapie und ggf. Pharmakotherapie.
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Die Ernährungsoptionen stellen mögliche nicht-medikamentöse Stellschrauben in der Therapie der Adipositas dar und beinhalten geeignete Anwendungsfälle Umsetzungsaufwand sowie Grenzen. Mitglieder können die Übersicht als (PDF-)Handout drucken.
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Adipositas ist weit mehr als nur „Übergewicht“. Sie zählt heute zu den größten gesundheitlichen Herausforderungen weltweit und betrifft in Deutschland bereits Millionen Menschen. Wir haben das Krankheitsbild kompakt zusammengefasst.
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Eine energiebewusste Lebensmittelauswahl unterstützt bei Adipositas die Sättigung und eine bedarfsgerechte Nährstoffversorgung. Die Liste ordnet Lebensmittel nach Energiedichte, Verarbeitung, Portionsgröße und Zubereitung ein.
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Dieses Handout unterstützt die Beratung zur Prävention von Gefäßschäden und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie die Therapie bei Diabetes mellitus, Arteriosklerose oder auch chronischen Entzündungen.
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Das Handout zeigt Definition und Verbreitung, Ursachen und Risikofaktoren, verschiedene Formen der Erkrankung, Entstehung, Symptome, Folgen und Komplikationen, Diagnostik sowie die relevanten Therapiesäulen zur Akne.
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Die Lebensmittelliste ordnet Lebensmittel danach ein, wie sie Blutzucker, Milchproteinreize und Entzündungen bei Akne beeinflussen können. Sie zeigt günstige Alternativen und konkrete Bedingungen für Lebensmittel, deren Eignung von Menge oder Verarbeitung abhängt.
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Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Form der Demenz und zeichnet sich durch einen fortschreitenden Verlust von Gedächtnis, Orientierung und Alltagskompetenz aus. Mit zunehmender Erkrankungsdauer kommt es zu schwerwiegenden kognitiven, psychischen und körperlichen Einschränkungen.
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Anorexia nervosa ist eine schwere Essstörung mit starkem Gewichtsverlust, verzerrtem Körperbild und Angst vor Gewichtszunahme. Kenntnisse über das Krankheitsbild können helfen, individuelle Beratungsansätze zu finden.
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Das Handout bietet 12 evidenzbasierte Ernährungsoptionen zur Verbesserung der antioxidativen Kapazität durch eine pflanzenbasierte, vielfältige Ernährung. Die Optionen umfassen Empfehlungen wie den täglichen Verzehr von fünf Portionen Obst und Gemüse, die Verwendung von Olivenöl als Hauptfettquelle oder die Elimination von zuckergesüßten Getränken.
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ARFID (Avoidant/Restrictive Food Intake Disorder) ist eine Essstörung, die durch anhaltende Vermeidung oder starke Einschränkung der Nahrungsaufnahme gekennzeichnet ist, ohne gestörtes Körperbild oder Wunsch nach Gewichtsabnahme. Sie tritt meist im Kindesalter auf, kann aber auch Erwachsene betreffen, und geht häufig mit psychischen oder entwicklungsbezogenen Störungen einher.
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Bluthochdruck ist eine weit verbreitete chronische Erkrankung, die meist lange unbemerkt bleibt und durch ein Zusammenspiel von Lebensstil, genetischen Faktoren und Begleiterkrankungen dennoch schwerwiegende Schäden an Herz, Gefäßen und Organen verursachen kann.
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Arteriosklerose ist eine fortschreitende Gefäßerkrankung, bei der Ablagerungen aus Fetten und Cholesterin die Arterien verengen und verhärten. Sie entwickelt sich über Jahre, bleibt lange symptomlos und zählt zu den zentralen Ursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit teils lebensbedrohlichen Komplikationen.