Kupfer – Ernährungstherapeutische Aspekte

Kupfer: Gehalte in Lebensmitteln 1

Kupfer zählt zu den essenziellen Spurenelementen. Als Bestandteil von Enzymen unterstützt es die körpereigene Radikalabwehr und schützt so unsere Zellen. Kupfer ist am Eisenstoffwechsel, an der Bildung von Elastin und Kollagen sowie an der Bildung bestimmter Hormone beteiligt. Der Bedarf liegt zwischen 1,0 und 1,5 mg täglich. In Deutschland liegt … Weiterlesen …

Jod – Ernährungstherapeutische Aspekte

Hypothyreose: Jodzufuhr 

Das Spurenelement Jod ist am Aufbau der Schilddrüsenhormone (T3, T4) beteiligt. Bis auf das Gehirn sprechen die meisten Gewebe auf T3 an. Die Hormone stimulieren den RNA- bzw. den Eiweißaufbau. Ebenso werden Wachstum und Reifung von Gehirn und Knochen durch die Schilddrüsenhormone stimuliert. Ferner werden der Sauerstoffverbrauch und den Grundumsatz … Weiterlesen …

Magnesium – Ernährungstherapeutische Aspekte

Magnesium: Funktionen, Bedarf und Vorkommen

Magnesium ist neben Kalzium und Kalium sowie Natrium ein wichtiges Elektrolyt des Blutes. Magnesium ist an allen ATP-abhängigen Reaktionen beteiligt und ist damit essenzieller Bestandteil des Energiestoffwechsels. Der essenzielle Mineralstoff ist an über 300 Enzymreaktionen beteiligt, steuert die Erregungsweiterleitung in den Muskelzellen und stabilisiert den Herzrhythmus. Auch eine gesteigerte Darmbewegung … Weiterlesen …

Selen – Ernährungstherapeutische Aspekte

Selen: Funktionen, Bedarf und Vorkommen

Selen ist als Bestandteil verschiedener Enzyme an der Radikalabwehr in der Zelle beteiligt. Es beeinflusst unter anderem das Immunsystem, Zellteilungsprozesse sowie die Aktivierung von Schilddrüsenhormonen. Bei Vergiftungen mit Cadmium, Quecksilber oder Silber bindet Selen an diese und verhindert so deren Bindung an wichtige Eiweiße sowie potenzielle Schäden. Funktionen und Wirkungsweisen … Weiterlesen …

Kalzium – Ernährungstherapeutische Aspekte

Kalzium: Funktionen im Überblick

Kalzium ist der mengenmäßig wichtigste Mineralstoff. Das Mengenelement übernimmt wichtige Funktionen in den Knochen und Zähnen, im Energie- und Hormonstoffwechsel, bei der Blutgerinnung, bei der Muskel- und Nervenerregbarkeit sowie für das Wachstum und die Zellteilung. Funktionen und Wirkungsweisen Knochen und Zähne Kalzium sorgt für Aufbau, Erhalt, Stabilität und Festigkeit der … Weiterlesen …

Zink – Ernährungstherapeutische Aspekte

Zink: Funktionen, Vorkommen und Bedarf

Der menschliche Körper verfügt über 1,5-2,5 Gramm Zink. Der größte Anteil ist in Knochen, Haut und Haaren gespeichert. Im gesamten Stoffwechsel übernimmt Zink als Aktivator und Bestandteil von Enzymen, Hormonen sowie Rezeptoren vielfältige Aufgaben. Weitere Funktionen betreffen die Insulinspeicherung, das Immunsystem, die DNA-Synthese und die Radikalabwehr. Funktionen und Wirkungsweisen Antioxidative … Weiterlesen …

Eisen – Ernährungstherapeutische Aspekte

Eisen: Beeinflussung der Aufnahmerate von Eisen im Körper

Das essenzielle Spurenelement Eisen ist ein wichtiger Bestandteil zahlreicher Enzyme und als solches an vielen Stoffwechselreaktionen beteiligt. Die bekannteste und wichtigste Aufgabe kommt dem Sauerstofftransport bzw. der Bildung der roten Blutkörperchen zu. Ohne Eisen könnten wir keinen Sport treiben, ja nicht einmal atmen. Ohne Eisen würden unsere Mitochondrien keine Energie … Weiterlesen …

Fluorid – Ernährungstherapeutische Aspekte

Fluorid: Gehalte in Lebensmitteln 1

Im Periodensystem der Elemente steht Fluor in der 7. Hauptgruppe und zählt damit zu den Halogenen. In der elementaren Form ist Fluor gasförmig, ist sehr reaktiv und giftig. Es handelt sich um ein schwach grün-gelbes Gas mit chlorähnlichem Geruch. Fluor weist die größte Elektronegativität von allen Elementen auf und kann daher … Weiterlesen …

Phosphor – Ernährungstherapeutische Aspekte

Phosphor: Gehalte in Lebensmitteln 1

In der Natur kommt Phosphor ausschließlich in gebundener Form, meist in Form der Phosphate vor. Phosphorverbindungen sind bei allen Lebewesen beim Aufbau und der Funktion ihrer Organe in zentralen Bereichen beteiligt. Mit der Nahrung wird sowohl organisches als auch anorganisches Phosphat aufgenommen. Organische Phosphatverbindungen werden durch Phosphatasen im Darm hydrolysiert, da nur … Weiterlesen …

Chlorid – Ernährungstherapeutische Aspekte

Chlorid: Gehalte in Lebensmitteln 1

Chlorid ist ein wichtiger Bestandteil der Gewebeflüssigkeit, des Gehirn und der Verdauungssäfte. Als Elektrolyt spielt es im Säure-Basen-Haushalt, im Wasserhaushalt sowie bei der Verdauung (Bestandteil der Magensäure) eine wichtige Rolle. Aufgaben und Wirkungsweisen von Chlorid Magensaft Die Schleimhaut im Magen (Magengrund (Fundus) und Magenkörper (Korpus)) enthält viele Drüsen, die den … Weiterlesen …

Chrom – Ernährungstherapeutische Aspekte

Der französische Chemiker Louis Nicolas Vauquelin (1763-1829) entdeckte das Element Chrom im Jahre 1797. Die wichtigsten Verbindungen stellen die dreiwertige und sechswertige Form dar, wobei die in der Natur vorkommende dreiwertige Form oxidativ am stabilsten ist und beim Menschen die größte biologische Bedeutung besitzt. Die sechswertige Form ist ein starkes Oxidationsmittel und in der … Weiterlesen …

Kalium – Ernährungstherapeutische Aspekte

Kalium: Gehalte in Lebensmitteln 1

Das Elektrolyt Kalium befindet sich in erster Linie in der Zelle, in geringen Mengen auch in der Gewebeflüssigkeit. Zwischen dem Zellinneren und -äußeren besteht ein Kaliumgleichgewicht, auf das der Mensch bereits bei geringen Schwankungen sehr empfindlich reagiert. Kalium erfüllt wichtige Funktionen beim Zellwachstum, im Elektrolythaushalt, bei der Erregungsleitung, bei der Regulierung des Blutdrucks, im Gefäßschutz und bei … Weiterlesen …

Kobalt – Ernährungstherapeutische Aspekte

Die Entdeckung des Elements Kobalt wird dem schwedischen Chemiker Georg Brandt (1694-1768) im Jahre 1735 in Stockholm zugeschrieben. Sein Name leitet sich von dem Wort Kobold, einer Art neckischem (Berg-) Geist, ab. Der Name stammt von den Bergleuten des Mittelalters, die es oft wegen seines silbrigen Aussehens mit Silber verwechselten … Weiterlesen …

Molybdän – Ernährungstherapeutische Aspekte

Molybdän ist in verschiedenen Enzymen eingebaut. Der Gesamtkörperbestand des Metalls beträgt etwa 8 bis 10 mg. Die höchsten Gehalte befinden sich in der Leber, der Niere, Nebennieren und den Knochen. Molybdän ist in vielen Nahrungsmitteln – insbesondere Milch und Milchprodukte, Innereien, Hülsenfrüchte und Getreide – vorhanden, ein ausgeprägter Mangel ist … Weiterlesen …

Natrium – Ernährungstherapeutische Aspekte

Natrium: Gehalte in Lebensmitteln 1

Natrium zählt zu den Elektrolyten, die sich durch ein bestimmtes Konzentrationsverhältnis innerhalb und außerhalb der Zelle auszeichnen. Dieses Gleichgewicht sorgt dafür, dass alle wichtigen Zellfunktionen aufrecht erhalten werden. Der Natriumgehalt ist außerhalb der Zelle größer als in der Zelle, was für die Regulation des Säure-Basen- sowie Wasserhaushaltes bedeutend ist. Weiterhin … Weiterlesen …

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