Stellenwert einzelner Aminosäuren in der Ernährung

  Aminosäuren sind die Grundbausteine aller Eiweiße und eiweißähnlichen Substanzen. Allen Aminosäuren gemein ist eine feste Grundstruktur. Variabel ist hingegen die Art der Seitenkette, die für die speziellen Aufgaben und Funktionen der Aminosäuren verantwortlich ist. Die Bezeichnungen leiten sich häufig von den tierischen oder pflanzlichen Los, lies mich…

Gluten: potenziell darmschädigend, aber nicht per se

  Der Brotinhaltsstoff Gluten ist ein in der Öffentlichkeit äußerst kontrovers diskutiertes Thema. In immer mehr Ernährungskonzepten wird eine generell glutenarme bis -freie Kost empfohlen – zur Freude der “Frei von”-Industrie und zum Ärgernis kompetenter Ernährungstherapeuten. Denn ganz so einfach ist es dann eben doch Los, lies mich…

Beta-Glucane – Ballaststoffe mit besonderen Wirkungen

Getreideprodukte und Getreideerzeugnisse stellen nicht nur eine wichtige Nahrungsgrundlage dar, sondern spielen auch in der Prävention und Therapie ernährungsmitbedingter Erkrankungen eine große Rolle. Insbesondere der lösliche Ballaststoff Beta-Glucan nimmt aufgrund der vielfältigen gesundheitlichen Wirkungen in der Ernährungstherapie eine Sonderstellung ein. Los, lies mich…

Cholesterin

Trotz wissenschaftlich widerlegtem Nutzen raten Teile der Fachwelt bei hohen Cholesterinspiegeln immer noch zu einer cholesterinarmen Ernährung. Warum? In den letzten Jahren widerlegten zahlreiche wissenschaftliche Studien die vorherrschende Lehrmeinung, dass eine übermäßige Cholesterinaufnahme Ursache hoher Cholesterinspiegel im Blut sei. Damit kippte die häufig verordnete Empfehlung, die Los, lies mich…

Omega-3-Fettsäuren

Die mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren (n-3) erhielten ihren Namen durch die erste Doppelbindung am 3. Kohlenstoffatom. Hierunter werden die Fettsäuren Alpha-Linolensäure (ALA), Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) zusammengefasst. Diese sind wesentliche Bestandteile der Membranphospholipide. Sie beeinflussen deren Fluidität, deren Bindungsfähigkeit und damit die Wirksamkeit von Zytokinen, Los, lies mich…

Alkohol

Alkohol hat in moderaten Mengen durchaus positive Wirkungen, erhöht jedoch bei regelmäßigem, übermäßigen Konsum das Risiko für zahlreiche Erkrankungen. So kann es infolge des gesteigerten Alkoholkonsums zu einer gestörten Leberfunktion und Leberschädigungen, Fettleber, Fettstoffwechselstörungen, Unterzuckerungen, Magenschleimhautentzündungen und einem erhöhten Herzinfarkt-, Krebs- und Schlaganfallrisiko kommen. Los, lies mich…

Laktose

Der Zweifachzucker Laktose kommt in der Natur hauptsächlich in der Milch vor und wird daher allgemein auch als Milchzucker bezeichnet. Der Name leitet sich aus dem lateinischen Wort für “Milch” lac oder lactis und der Endung -ose für “Zucker” ab. Laktose (Milchzucker) ist aus je Los, lies mich…