Phenolsäuren – Ernährungstherapeutische Aspekte

Phenolsäuren lassen sich je nach Kohlenstoff-Grundgerüst in Hydroxybenzoesäuren und die Hydroxyzimtsäuren einteilen. Unter anderem sind sie für den herben und bitteren Geschmack vieler Lebensmittel verantwortlich. Funktionen und Aufgaben Allgemeines Phenolsäuren besitzen vielfältige Wirkungen. So werden antikarzinogene, antimikrobielle, antioxidative, antithrombotische, antiinflammatorische, glukostatische und blutdruckregulierende Wirkungen für möglich gehalten. Es gibt zahlreiche … Weiterlesen …

Phytosterine – Ernährungstherapeutische Aspekte

Phytosterine stellen die erste Gruppe von sekundären Pflanzenstoffen dar, die wegen ihrer spezifischen physiologischen Wirkungen zur Entwicklung funktioneller Lebensmittel genutzt wurde. Als Inhaltsstoff einer neuen Generation von Margarinen sollen sie den Cholesterinspiegel senken und zur Reduktion des Herz-Kreislauf-Erkrankungsrisikos beitragen. Funktionen und Aufgaben Allgemeines Aufgrund der Ähnlichkeit zu Cholesterol hemmen Phytosterine … Weiterlesen …

Niacin (Vitamin B3) – Ernährungstherapeutische Aspekte

Niacin: Gehalte in Lebensmitteln 1

Zu Niacin zählen die Substanzen Nicotinsäure und Nicotinsäureamid, die im Körper ineinander umgewandelt werden können. Niacin ist an vielen Stoffwechselreaktionen im Körper beteiligt. Die Hauptaufgabe besteht darin, Wasserstoff aufzunehmen und abzugeben. Die wesentlichen Funktionen umfassen den Auf- und Abbau von Kohlenhydraten, Fettsäuren und Aminosäuren; den DNA-Stoffwechsel und die Mobilisation von Kalzium aus dem Knochen. … Weiterlesen …

Biotin (Vitamin B7, Vitamin B8) – Ernährungstherapeutische Aspekte

Biotin: Gehalte in Lebensmitteln 1

Biotin ist im Körper an zahlreichen Stoffwechselreaktionen beteiligt. Es übernimmt wesentliche Aufgaben im Zuckerstoffwechsel (Neubildung von Glucose), im Eiweißstoffwechsel (Abbau von Aminosäuren) sowie im Fettstoffwechsel (Bildung von Fettsäuren). Weiter ist es für das Zellwachstum und die Erhaltung von Blutzellen, Talgdrüsen, Nervengewebe sowie Haut und Haare wichtig. Funktionen und Aufgaben von Biotin Allgemeines Biotin ist im … Weiterlesen …

Vitamin K (Phyllochinone) – Ernährungstherapeutische Aspekte

Vitamin K: Gehalte in Lebensmitteln (1)

Unter Vitamin K werden verschiedene Verbindungen zusammengefasst. In der Natur kommt Vitamin K in Pflanzen als Vitamin K1 (Phyllochinon) und in Tieren als Vitamin K1 oder Vitamin K2 (Menachinon) vor. Im Menschlichen Organismus wird es in der Leber gespeichert. Vitamin K ist an der Bildung von Blutgerinnungsfaktoren und Vitamin D sowie … Weiterlesen …

Pantothensäure (Vitamin B5) – Ernährungstherapeutische Aspekte

Pantothensäure: Gehalte in Lebensmitteln 1

Pantothensäure ist ein wichtiger Bestandteil des menschlichen (Energie)Stoffwechsels. Hier ist das Vitamin am Auf- und Abbau von Fetten, Kohlenhydraten und Eiweißen beteiligt. Auch für das Nervensystem (Informationsweiterleitung) und für Haut und Schleimhäute (Schutzfunktion) ist es von Belang. So wird Panthenol in der Hautpflege eingesetzt, das nach dem Auftragen in den Hautzellen … Weiterlesen …

Vitamin E (Tocopherole) – Ernährungstherapeutische Aspekte

Vitamin E: Gehalte in Lebensmitteln (1)

Zu Vitamin E zählen verschiedene von Pflanzen gebildete Verbindungen, die als Tocopherole bezeichnet werden. Diese unterscheiden sich hinsichtlich der Vitaminaktivität. Der Vertreter Alpha-Tocopherol erlangte aufgrund des guten Aufnahmevermögens die größte Bedeutung. Die wesentlichen Funktionen umfassen die Wirkung als Radikalfänger; (Antioxidans), Schutz und Stabilität der Zellwand, Gewebshormonbildung, Stimulierung des Immunsystem sowie … Weiterlesen …

Vitamin B2 (Riboflavin) – Ernährungstherapeutische Aspekte

Vitamin B2: Gehalte in Lebensmitteln (1)

Vitamin B2 übernimmt wesentliche Aufgaben im gesamten Energiestoffwechsel. So ist es in allen Körperzellen an der Energiegewinnung aus Fetten, Kohlenhydraten und Eiweißen beteiligt. Außerdem besitzt Riboflavin als Radikalfänger eine zellschützende Funktion und spielt bei der Bildung der roten Blutkörperchen eine Rolle. Funktionen und Wirkungsweisen von Vitamin B2 Antioxidans Das Enzym Glutathionreduktase liefert einen Schutzmechanismus gegen … Weiterlesen …

Vitamin B1 (Thiamin) – Ernährungstherapeutische Aspekte

Vitamin B1: Gehalte in Lebensmitteln (2)

Zu Vitamin B1 zählen verschiedene Thiaminverbindungen, die sich durch eine ähnliche Wirkungsweise auszeichnen. In der Natur kommt hauptsächlich die stoffwechselaktive Form Thiaminphosphat (Verbindung aus Thiamin und dem Mineralstoff Phosphor) vor. Zudem gibt es künstlich hergestellte Verbindungen, die in erster Linie in Medikamenten Einsatz finden. Thiaminphosphat ist an wichtigen Reaktionen des Energiestoffwechsels … Weiterlesen …

Phosphor – Ernährungstherapeutische Aspekte

Phosphor: Gehalte in Lebensmitteln 1

In der Natur kommt Phosphor ausschließlich in gebundener Form, meist in Form der Phosphate vor. Phosphorverbindungen sind bei allen Lebewesen beim Aufbau und der Funktion ihrer Organe in zentralen Bereichen beteiligt. Mit der Nahrung wird sowohl organisches als auch anorganisches Phosphat aufgenommen. Organische Phosphatverbindungen werden durch Phosphatasen im Darm hydrolysiert, da nur … Weiterlesen …

Chlorid – Ernährungstherapeutische Aspekte

Chlorid: Gehalte in Lebensmitteln 1

Chlorid ist ein wichtiger Bestandteil der Gewebeflüssigkeit, des Gehirn und der Verdauungssäfte. Als Elektrolyt spielt es im Säure-Basen-Haushalt, im Wasserhaushalt sowie bei der Verdauung (Bestandteil der Magensäure) eine wichtige Rolle. Aufgaben und Wirkungsweisen von Chlorid Magensaft Die Schleimhaut im Magen (Magengrund (Fundus) und Magenkörper (Korpus)) enthält viele Drüsen, die den … Weiterlesen …

Chrom – Ernährungstherapeutische Aspekte

Der französische Chemiker Louis Nicolas Vauquelin (1763-1829) entdeckte das Element Chrom im Jahre 1797. Die wichtigsten Verbindungen stellen die dreiwertige und sechswertige Form dar, wobei die in der Natur vorkommende dreiwertige Form oxidativ am stabilsten ist und beim Menschen die größte biologische Bedeutung besitzt. Die sechswertige Form ist ein starkes Oxidationsmittel und in der … Weiterlesen …

Kalium – Ernährungstherapeutische Aspekte

Kalium: Gehalte in Lebensmitteln 1

Das Elektrolyt Kalium befindet sich in erster Linie in der Zelle, in geringen Mengen auch in der Gewebeflüssigkeit. Zwischen dem Zellinneren und -äußeren besteht ein Kaliumgleichgewicht, auf das der Mensch bereits bei geringen Schwankungen sehr empfindlich reagiert. Kalium erfüllt wichtige Funktionen beim Zellwachstum, im Elektrolythaushalt, bei der Erregungsleitung, bei der Regulierung des Blutdrucks, im Gefäßschutz und bei … Weiterlesen …

Kobalt – Ernährungstherapeutische Aspekte

Die Entdeckung des Elements Kobalt wird dem schwedischen Chemiker Georg Brandt (1694-1768) im Jahre 1735 in Stockholm zugeschrieben. Sein Name leitet sich von dem Wort Kobold, einer Art neckischem (Berg-) Geist, ab. Der Name stammt von den Bergleuten des Mittelalters, die es oft wegen seines silbrigen Aussehens mit Silber verwechselten … Weiterlesen …

Molybdän – Ernährungstherapeutische Aspekte

Molybdän ist in verschiedenen Enzymen eingebaut. Der Gesamtkörperbestand des Metalls beträgt etwa 8 bis 10 mg. Die höchsten Gehalte befinden sich in der Leber, der Niere, Nebennieren und den Knochen. Molybdän ist in vielen Nahrungsmitteln – insbesondere Milch und Milchprodukte, Innereien, Hülsenfrüchte und Getreide – vorhanden, ein ausgeprägter Mangel ist … Weiterlesen …

Natrium – Ernährungstherapeutische Aspekte

Natrium: Gehalte in Lebensmitteln 1

Natrium zählt zu den Elektrolyten, die sich durch ein bestimmtes Konzentrationsverhältnis innerhalb und außerhalb der Zelle auszeichnen. Dieses Gleichgewicht sorgt dafür, dass alle wichtigen Zellfunktionen aufrecht erhalten werden. Der Natriumgehalt ist außerhalb der Zelle größer als in der Zelle, was für die Regulation des Säure-Basen- sowie Wasserhaushaltes bedeutend ist. Weiterhin … Weiterlesen …

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