Chrom

Der französische Chemiker Louis Nicolas Vauquelin (1763-1829) entdeckte das Element im Jahre 1797. Die wichtigsten Verbindungen stellen dreiwertiges und sechswertiges Chrom dar, wobei das in der Natur vorkommende dreiwertige Chrom oxidativ am stabilsten ist und beim Menschen die größte biologische Bedeutung besitzt. Sechswertiges Chrom ist ein starkes Oxidationsmittel und in der Natur nur selten anzutreffen. … Weiterlesen …

Kalium

Das Elektrolyt Kalium befindet sich in erster Linie in der Zelle, in geringen Mengen auch in der Gewebeflüssigkeit. Zwischen dem Zellinneren und -äußeren besteht ein Kaliumgleichgewicht, auf das der Mensch bereits bei geringen Schwankungen sehr empfindlich reagiert. Kalium erfüllt wichtige Funktionen beim Zellwachstum, im Elektrolythaushalt, bei der Erregungsleitung, bei der Regulierung des Blutdrucks, im Gefäßschutz und bei … Weiterlesen …

Kobalt

Die Entdeckung des Elements Kobalt wird dem schwedischen Chemiker Georg Brandt (1694-1768) im Jahre 1735 in Stockholm zugeschrieben. Sein Name leitet sich von dem Wort Kobold, einer Art neckischem (Berg-) Geist, ab. Der Name stammt von den Bergleuten des Mittelalters, die es oft wegen seines silbrigen Aussehens mit Silber verwechselten … Weiterlesen …

Molybdän

Molybdän ist in verschiedenen Enzymen eingebaut. Der Gesamtkörperbestand des Metalls beträgt etwa 8 bis 10 mg. Die höchsten Gehalte befinden sich in der Leber, der Niere, Nebennieren und den Knochen. Molybdän ist in vielen Nahrungsmitteln – insbesondere Milch und Milchprodukte, Innereien, Hülsenfrüchte und Getreide – vorhanden, ein ausgeprägter Mangel ist … Weiterlesen …

Natrium

Natrium zählt zu den Elektrolyten, die sich durch ein bestimmtes Konzentrationsverhältnis innerhalb und außerhalb der Zelle auszeichnen. Dieses Gleichgewicht sorgt dafür, dass alle wichtigen Zellfunktionen aufrecht erhalten werden. Der Natriumgehalt ist außerhalb der Zelle größer als in der Zelle, was für die Regulation des Säure-Basen- sowie Wasserhaushaltes bedeutend ist. Weiterhin ist … Weiterlesen …

Eiweißqualität: Biologische Wertigkeit

Die biologische Wertigkeit ist eine wichtige Größe zur Beurteilung von Proteinen und Aminosäuremustern für die menschliche Ernährung. Insbesondere in der diätetischen Behandlung von Erkrankungen wie der chronischen Niereninsuffizienz oder Leberzirrhose, bei denen eine verminderte Eiweißtoleranz vorliegt, spielt die biologische Wertigkeit eine große Rolle.  Bei Empfehlungen für die Eiweißzufuhr wird demnach die Qualität … Weiterlesen …

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