Nein, meine Medikamente nehme ich nicht

Zu jeder Beratung gehört für mich eine ausführliche Anamnese inklusive Medikationsplan. Seit dem 1.10.2016 hat jeder Patient das Recht auf einen Medikationsplan, "… wenn sie mindestens drei zulasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnete, systemisch wirkende Medikamente gleichzeitig einnehmen beziehungsweise anwenden. Die Anwendung muss dauerhaft – über einen Zeitraum von mindestens 28 Tagen – vorgesehen sein". Das Pharmakologieseminar hat mich für diese Thematik sehr sensibilisiert.  Los, lies mich…

Und dann hat´s Boom gemacht – Mutter-Tochter-Konflikt

Ein Thema, das jede Tochter- Mutter begleitet. Irgendwann knallt es halt auch mal oder auch mal öfter. Die Tochter in der Pubertät sucht ihren Weg, die Mutter hat ihn für sich gefunden und nervt das Mädel mit gut gemeinten Ratschlägen. Eine sehr explosive Geschichte, die mir auch in der Beratung begegnet. Meist geht es darum, dass die Mutter meint, dass die Tochter zu füllig ist, zu viele Süßigkeiten isst, in ihren Augen "falsch" isst.  Los, lies mich…

Aus der Wissenschaft: Quantität und Qualität der Kohlenhydrate entscheidend

Die Blutzuckerwirkung eines Lebensmittels wird über den Glykämischen Index (GI) beschrieben. Als Referenzwert (GI = 100) gilt die Blutzuckerwirkung von 50 g reinem Traubenzucker. Je höher der Kohlenhydratgehalt eines Nahrungsmittels ist und je schneller dieser verstoffwechselt wird, umso schneller und umso höher steigt der Blutzuckerspiegel an. Nahrungsmittel mit einem niedrigen GI hingegen werden nur langsam ins Blut aufgenommen und verursachen keine starken Blutzuckerschwankungen. Los, lies mich…

Aus der Wissenschaft – Aus weiß mach braun: Wenn Fettzellen Energie verbrauchen

Für die Entwicklung neuer Therapien der immer noch stark zunehmenden Adipositas ist das Verständnis der zugrundeliegenden molekularen Mechanismen nötig. Insbesondere spezielle Moleküle und Signalwege, die bei der Umwandlung von weißen in die „begehrten“ braunen Fettzellen eine Rolle spielen, stehen im Interesse der Forschung. Los, lies mich…

Aktuelle Nuss-Metaanalyse: Schade ums Geld?

Während der Zusammenhang zwischen dem Nussverzehr und dem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gut belegt ist, sind epidemiologische Daten bezüglich des Krebsrisikos weniger umfassend und es fehlt an systematischen Auswertungen. Beide Erkrankungsbilder zählen hierzulande zu den häufigsten Todesursachen, so dass Forschung und Industrie einen großen Handlungsbedarf sehen. Los, lies mich…

Website-Putz

Wenn ich früher meine (damals) pubertierenden Kinder dazu aufforderte, ihre Zimmer einer gründlichen Reinigung zu unterziehen, dann krempelte mein Sohn in der Regel hocherfreut die Ärmel hoch und verschwand mit der Bemerkung „Gute Idee“ in seinem Zimmer. Nanu? Kein Widerspruch? Schaute ich nach einiger Zeit bei ihm herein, um den Fortschritt gebührend zu bewundern.  Los, lies mich…

Wenn die Leber genug genascht hat

Weihnachtszeit ist Plätzchenzeit. Wir schlemmen, naschen und völlen. Doch nach einiger Zeit vergeht uns die Lust auf die süßen Leckereien. Ein Grund dafür ist möglicherweise in der Leber zu finden. Das hier insbesondere nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit gebildete Leberhormon FGF21 (Fibroblast Growth Factor 21) dämpft den Zuckerappetit, indem es auf das Belohnungssystem im Gehirn wirkt. Los, lies mich…

Alle Jahre wieder

Zu Weihnachten wird in den meisten Familien gut und gern geschlemmt. Das ist schon seit langen Zeiten so und ist heute nicht anders. Mit dem Unterschied, dass heute die meisten von uns – dank der Ernährungsaufklärung der letzten fünfzig Jahre – ein schlechtes Gewissen dabei haben. Und genau das ist schlimmer für die Figur als es ein opulentes Essen sein könnte.  Los, lies mich…

Mit Lipocalin 13 gegen Insulinresistenz und Fettleber?

Die Leber ist das zentrale Stoffwechselorgan unseres Körpers. Ihre Funktionsfähigkeit steht in direktem Zusammenhang mit zahlreichen metabolischen Erkrankungen. So weisen schätzungsweise 50-75 Prozent der Typ 2-Diabetiker – häufig infolge der bestehenden Insulinresistenz – eine nicht-alkoholische Fettleber (NAFLD) auf. Los, lies mich…

Heute schon #gezwitschert?

Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Instagram sind aus unserem Alltag kaum noch weg zu denken. Viele Nutzer schauen sich niedliche Katzen-Videos an, teilen interessante Beiträge, diskutieren in Gruppen und "liken" Fotos von digitalen Freunden oder beworbenen Produkten. Zahlreiche Unternehmen nutzen diese Plattformen inzwischen gezielt, um auf Ihr Angebot aufmerksam zu machen. Wir Ernährungsfachkräfte sind hingegen bisher selten vertreten. Und das, obwohl das Internet ungeahnte Potenziale birgt. Erfahren Sie jetzt, welchen konkreten Nutzen eine Onlinepräsenz für Sie als Ernährungsberater und -therapeut haben kann. Los, lies mich…