Ernährungsdiagnosen

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Die ernährungstherapeutische Diagnose wird von ernährungstherapeutischen Fachkräften (ETF) gestellt. Ein Ernährungsproblem wird durch eine klinische Urteilsbildung identifiziert und systematisch beschrieben. Das erfasste Ernährungsproblem bedarf einer spezifischen Intervention/Therapie, für die eine ETF qualifiziert und verantwortlich ist (Academy of Nutrition and Dietetics, 2013).

Ernährungsassessment

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Das Ernährungsassessment beinhaltet das Beurteilen des Ernährungszustandes des Klienten mithilfe verschiedener Indikatoren bzw. Instrumente. Ziel ist das systematische Erfassen relevanter Informationen, um den Ernährungszustand beurteilen zu können. Der Patient/Klient wird gemäß dem psychosozialen Krankheitsmodell (nach Engel 1978) ganzheitlich betrachtet.

Der German Nutrition Care Process (G-NCP)

Der Nutrition Care Process zur Prozessqualität der Ernährungsberatung.

Der German-Nutrition Care Process ist ein strukturierter Leitfaden in der Ernährungsberatung und -therapie aus 4-5 Teilschritten (Assessment, Diagnosen, Planen und Durchführung Interventionen, Monitoring und Evaluation) und dient der ganzheitlichen, wissenschaftsbasierten und ergebnisorientierten Ernährungsbetreuung von Patienten und Klienten.

4-Stufen-System für Lebensmittel nach dem Verarbeitungsgrad

Viele Ernährungsempfehlungen basieren auf der Betrachtung von Energie- und Nährstoffgehalten bzw. Nährstoffrelationen in Lebensmitteln. Erst langsam gerät der Fokus auf Aspekte wie Lebensmittelqualität und -verarbeitung. Das ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass es EU-weit keine einheitlichen Definitionen für unterschiedlich verarbeitete Nahrungsmittel gibt. Eine brasilianische Arbeitsgruppe entwickelte ein 4-Stufen-System, das den … Weiterlesen …

Wunderwerk Leber – Stoffwechselzentrale Nr. 1 (Update)

Die Leber ist eines der stoffwechselaktivsten Organe im Körper des Menschen und ist das zentrale Stoffwechsel-, Synthese- sowie Entgiftungsorgan. Ihr kommen wichtige Funktionen bei der Ausscheidung von Fremdstoffen und dem Abbau sowie der Speicherung von Nahrungsstoffen zu. Erkrankungen des lebenswichtigen Organs wie die Fettleber nehmen aufgrund eines sich verändernden Lebensstils kontinuierlich … Weiterlesen …

Nachschlage-Tabellentool Zuckergehalte in Nahrungsmitteln

In dieser interaktiven Tabelle sind Basis-Lebensmittel mit den Gehalten an Energie und Einfach- sowie Zweifachzuckern pro 100 g Lebensmittel aufgeführt: Gehalt an Glukose Gehalt an Fruktose Gehalt an Saccharose Gehalt an Zucker gesamt Die Tabelle kann nach Spalten sortiert sowie nach einzelnen Lebensmitteln durchsucht werden. Die Daten stammen vom Bundeslebensmittelschlüssel … Weiterlesen …

Zucker und Süßungsmittel – ein Überblick

Zucker ist nicht gleich Zucker. Und darüber hinaus gibt es Zuckeralternativen wie Ahornsirup und Kokosblütenzucker oder Zuckerersatzstoffe wie Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe. Unterschiede gibt es hinsichtlich Süßkraft, Stoffwechselwirkung, Kariespotenzial oder auch Mundgefühl und Verhalten im Lebensmittel. Bei der Vielzahl an Verbindungen und Produkten ist eine genaue Zuordnung zu Zucker, Zuckerersatzstoff oder … Weiterlesen …

Update: Angepasste Vollkost (ehemals Leichte Vollkost)

Die Basisernährung bei unspezifischen Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes trug bislang den Namen „Leichte Vollkost“ und wird heute als angepasste Vollkost bezeichnet. Früher kursierte diese Form der Ernährung auch unter dem Begriff der Schonkost. Prinzip, Ziele und Indikationen Empfehlungen zur Zufuhr an Energie, Hauptnährstoffen (Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Protein, Fett) und Flüssigkeit Da die … Weiterlesen …

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