Miniposter Nährstoff- und Energiedichte

Darstellung der Energie- und Nährstoffdichte von Lebensmitteln und deren Einordnung.

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PDF-Datei | Download | 1 Seite/n A4 | Erscheinungsjahr: 2014 Los, lies mich…

Diabetes mellitus: Mögliche Ernährungsdiagnosen

Nur für Mitglieder zugänglich: Die Ernährungsdiagnosen bei Diabetes mellitus sind komplex und hängen stark vom Stadium bzw. der Blutzuckereinstellung der Erkrankung ab. Evidenzbasiert gibt es die folgenden Therapieempfehlungen, deren Nutzen nachgewiesen werden konnte. Durch die Vielzahl an Begleit- und Folgeerkrankungen sind weitere Ernährungsdiagnosen anderer Krankheitsbilder (z. B. Adipositas, Fettstoffwechselstörungen, Fettleber etc.) möglich. Los, lies mich…

Hypertonie (Bluthochdruck): Mögliche Ernährungsdiagnosen

Nur für Mitglieder zugänglich: Bis heute haben wir über 440 Unterlagen für Sie, unsere Mitglieder, zum Download bereitgestellt. Diese betreffen sowohl die Ernährungsberatung allgemein (Nährstoffe, Wirkstoffe, Lebensmittel, Rezepte, Lebensstil und Ernährungsformen) als auch die Ernährungstherapie im Speziellen (Physiologie, Pathophysiologie, Diagnostik, Ernährungstherapie und Praktische Diätetik). In Anbetracht der Fülle der  angebotenen Informationen planen wir die Entwicklung eines Baukastensystems, in dem nützliche Unterlagen (Informationen/ Tools) je nach Indikation und Prozessstufe der Ernährungsberatung und -therapie strukturiert angeboten werden. Los, lies mich…

Energie- und Nährstoffdichte: Potenziale und Grenzen in der Praxis

  Immer wieder ist von der Energie- und Nährstoffdichte unserer Lebensmittel zu lesen. Der Hintergrund: Ziel einer gesunden Ernährung sollte ein möglichst hoher Nährstoff- und niedriger Energiegehalt unserer Lebensmittel sein. Die Begriffe werden jedoch häufig falsch verstanden und angewendet. Daraus folgend ist die Interpretation und Los, lies mich…

Ernährungstherapie bei Übergewicht und Adipositas

Übergewicht und Adipositas sind multikausale Erkrankungen, die selten auf nur eine Ursache zurückzuführen sind. An der Entwicklung spielen verschiedene Ursachen in Kombination mit verstärkenden Risikofaktoren eine Rolle. Da die Entstehungs- und Krankheitsgeschichte von Patient zu Patienten variiert, kann es folglich keine allgemeingültige Behandlungsstrategie geben. Die Los, lies mich…

Alkohol

Alkohol hat in moderaten Mengen durchaus positive Wirkungen, erhöht jedoch bei regelmäßigem, übermäßigen Konsum das Risiko für zahlreiche Erkrankungen. So kann es infolge des gesteigerten Alkoholkonsums zu einer gestörten Leberfunktion und Leberschädigungen, Fettleber, Fettstoffwechselstörungen, Unterzuckerungen, Magenschleimhautentzündungen und einem erhöhten Herzinfarkt-, Krebs- und Schlaganfallrisiko kommen. Los, lies mich…

Ernährung bei Fettstoffwechselstörungen

Allgemeingültige Ernährungsempfehlungen lassen sich für Fettstoffwechselstörungen nicht aussprechen, da die einzelnen Nährstoffe je nach zugrundeliegender Ursache die Krankheit unterschiedlich beeinflussen. Während bei primären Fettstoffwechselstörungen die Ernährung entsprechend dem zugrundeliegenden Defekt ausfallen muss, liegt das Augenmerk bei sekundären Dyslipidämien auf der Behandlung der ursächlichen Erkrankung. Cholesterin Los, lies mich…