Reizdarmsyndrom – Ernährungstherapie-Spezial: FODMAP-Diät

Neben Laktose und Fruktose enthalten viele Nahrungsmittel noch weitere Kohlenhydrate, die mitunter schlecht verwertet werden und im unteren Dünndarm bzw. im Dickdarm Beschwerden verursachen. Patienten mit Reizdarmsyndrom reagieren stärker auf diese Kohlenhydrate als nicht Betroffene. Gründe hierfür sind unter anderem eine infolge des Reizdarms auftretende Los, lies mich…

Ernährung bei Divertikulose und Divertikulitis

Der Einfluss der Ernährung auf die Divertikelentstehung und vor allem auf das Auftreten von Komplikationen wirft noch viele Fragen auf. Obwohl die Wissenschaft in den letzten Jahren einige neue Erkenntnisse gewinnen konnte, gibt es bislang nur wenige Indizien, ob und wie sich einzelne Ernährungsfaktoren auf Los, lies mich…

Ernährung bei Bluthochdruck (Hypertonie)

Oberstes Behandlungsziel ist die maximale Reduktion Herz-Kreislauf-bedingter Erkrankungen und deren Sterblichkeit. Außer der Hypertonie sind auch Begleit-Risikofaktoren für Herz und Gefäße zu identifizieren und zu behandeln. Bei der Indikationsstellung zur Hochdruckbehandlung spielen 3 Aspekte eine Rolle. Höhe des Blutdrucks (systolisch, diastolisch, Blutdruckamplitude, nächtliches Blutdruckverhalten) individuelles Los, lies mich…

Ernährung bei Fruktoseintoleranz

Fruchtzucker ist besonders in Früchten enthalten. Obst, aber auch einige Gemüsesorten sind fruktosereich und sollten nur soweit konsumiert werden, wie es die individuelle Verträglichkeit zulässt. Auch auf Produkte mit Fruchtzusatz wie beispielsweise Fruchtjoghurt oder Früchtetees muss geachtet werden. Zu Beginn der Therapie empfiehlt sich ein Los, lies mich…

Ernährung bei Laktoseintoleranz

Milch und Milchprodukte lösen bei laktoseintoleranten Personen Beschwerden aus und sind daher nur begrenzt zu verzehren. Da diese jedoch wichtige Kalziumquellen darstellen, sollte wenn möglich nicht völlig darauf verzichtet werden. Die meisten Betroffenen tolerieren kleine Mengen an Laktose (Milchzucker), so dass deren Zufuhr lediglich eingeschränkt werden muss. Los, lies mich…

Ernährung bei COPD

Die COPD wird vom Ernährungszustand und der Ernährungszustand von der COPD beeinflusst. Zirka 25% der COPD-Patienten sind untergewichtig bzw. mangelernährt. Eine Verschlechterung des Ernährungszustands mit Gewichtsverlust und Untergewicht bei COPD (“pulmonale Kachexie”) ist eine Folge der sekundären Mangelernährung. Untergewichtige Patienten mit COPD müssen häufiger stationär behandelt werden Los, lies mich…

Ernährung bei Hyperurikämie und Gicht

Das Ziel der Langzeittherapie ist eine dauerhafte Senkung des Harnsäurebestandes im Körper, um einerseits erneute akute Anfälle zu vermeiden bzw. die Langzeitschäden einer chronischen Gichterkrankung einzuschränken. Die Ernährungstherapie gilt dabei als Basis der Behandlung, da diese auch ohne medikamentöse Behandlung die Harnsäurekonzentration bereits zu senken Los, lies mich…

Ernährung beim Reizdarmsyndrom

Da über die Ursachen und pathologischen Hintergründe des Reizdarmsyndroms nur wenig bekannt ist, ist es schwer abzuschätzen, inwiefern Ernährungsfaktoren ursächlich an der Symptomatik beteiligt sind oder diese lediglich verstärken. Die gesamte Therapie konzentriert sich daher in erster Linie auf die Behandlung und Minimierung der Symptome. Los, lies mich…