Kurzprofil
Chronische Wunden sind Verletzungen, die über Wochen nicht abheilen und häufig durch Durchblutungsstörungen, Diabetes oder Druckbelastung entstehen. Sie betreffen vor allem ältere Menschen und gehen oft mit Schmerzen, Infektionen und erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität einher.
Grundlagenartikel
Ernährungstherapie bei chronischen Wunden – beleuchtet Heilungsprozesse, Nährstoffbedarf und potenzielle Mangelzustände. Praxisnah für Prävention, Therapie und Versorgung vulnerabler Gruppen.
Kurzprofil
Dekubitus (Druckgeschwür) ist eine lokale Schädigung von Haut und Gewebe, die durch anhaltenden Druck, Reibung oder Scherkräfte entsteht. Besonders ältere und immobile Menschen sind betroffen Unbehandelt kann es zu tiefen Wunden, Infektionen und schweren Komplikationen kommen.
Arbeitsmaterial/ Downloads
Eine Wunde, die nach acht Wochen nicht abgeheilt ist, gilt als chronisch – und bei einem relevanten Teil der Betroffenen steht hinter der ausbleibenden Heilung eine unzureichende Energie- und Proteinzufuhr, die in der Wundversorgung selten mitgedacht wird. Die Materialien helfen, den Ernährungszustand als Heilungsfaktor sichtbar zu machen, den erhöhten Bedarf zu beziffern und die Lebensmittelauswahl darauf auszurichten.
Grundlagenartikel
Zink umfassend betrachtet. Der Beitrag beschreibt seine Funktionen im Immunsystem, bei Wundheilung und Zellteilung, geht auf Risikogruppen für Mangel ein und nennt praxisnahe Quellen und Interaktionen.