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Das Paket zur arteriellen Hypertonie umfasst Lebensstilmaßnahmen zur Blutdruckregulation, Krankheitsentstehung und kardiovaskuläre Risiken sowie eine Übersicht möglicher Lebensmittelauswahl für die Ernährungstherapie.
Kurzprofil
Bluthochdruck ist eine weit verbreitete chronische Erkrankung, die meist lange unbemerkt bleibt und durch ein Zusammenspiel von Lebensstil, genetischen Faktoren und Begleiterkrankungen dennoch schwerwiegende Schäden an Herz, Gefäßen und Organen verursachen kann.
Grundlagenartikel
Ernährungsstrategien bei Hypertonie – im Fokus stehen Salzreduktion, Gewichtsregulation und günstige Lebensmittelauswahl. Wichtige Bausteine zur Blutdrucksenkung und Prävention.
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Genetik beim Reizdarmsyndrom, Kalium gegen Bluthochdruck und sichere Ernährungstherapie bei Multipler Sklerose. Dazu: Reizdarm-Linkliste, neues Galerietool zu Speiseölen und ein praxisnahes Fortbildungswebinar.
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Epigenetisches Gedächtnis von Fettzellen, Lakritz als Blutdruckrisiko und neue Impulse aus der Ernährungspsychologie: Es gibt fundiertes Wissen für Ihre Beratung. Plus: DGE-Bericht, SIBO-Fakten, Profi-Tipps für Online-Beratungen und ausgewählte Fachlektüre.
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Die Ausgabe des FETeV-Newsletters 2026-1 umfasst aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu Urolithin A aus Granatäpfeln zur Immunmodulation, die Vorstellung neuer Rechtsnormen für Ernährung in 2026 sowie Ernährungsempfehlungen bei Hypertonie. Zudem gibt es Informationen zu einem Vortrag über Scheinfasten.
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Aktuell in dieser Ausgabe: Studie zur Anwendung von Vitamin C bei bakterieller Vaginose, neue Praktiken in der Hypertonie-Beratung, Fachbuch „Gesunde Kommunikation für Therapieberufe“ vorgestellt, Updates zu Mitgliederdiensten und externen Fortbildungen, einschließlich eines Online-Seminars zur Sarkopenie
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Grundlagenartikel
Kalium im Ernährungskontext verständlich erklärt. Der Beitrag beschreibt seine Rolle bei Blutdruckregulation, Muskel- und Nervenfunktion, nennt Hauptquellen in Lebensmitteln und beleuchtet Risiken bei Störungen des Kaliumhaushalts.
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Natrium ist in der Beratung fast immer eine Kochsalzfrage – bei Hypertonie, Herzinsuffizienz, chronischer Nierenkrankheit oder Ödemneigung soll die Zufuhr sinken, ohne dass das Essen fade wird. Die Materialien helfen, die wichtigsten Natriumquellen im Alltag zu erkennen, Natriumangaben in Kochsalz umzurechnen und Ratsuchenden eine belastbare Orientierung für Einkauf und Mahlzeitenplanung zu geben.
Grundlagenartikel
Natrium im Ernährungskontext erklärt. Der Beitrag behandelt Funktionen im Wasser- und Elektrolythaushalt, Blutdruckregulation, Zufuhrquellen im Alltag und Empfehlungen zur Reduktion bei hoher Aufnahme.