Kurzprofil
Das Handout liefert das Nährstoffprofil von Chrom, einschließlich seiner Funktionen im Glukosestoffwechsel, der therapeutischen Relevanz bei Glukosetoleranzstörungen und Diabetes mellitus sowie den empfohlenen Zufuhrwerten und möglichen Nahrungsquellen.
Arbeitsmaterial/ Downloads
Beim Typ-2-Diabetes gibt es keine Diabeteskost mehr – entscheidend sind Gewicht, Kohlenhydratqualität und die kardiovaskulären Begleitrisiken, und genau das trifft auf Ratsuchende, die noch Broteinheiten und Verbotslisten erwarten. Die Materialien helfen, die Mahlzeitenzusammensetzung über das Tellermodell greifbar zu machen, die Lebensmittelauswahl individuell festzulegen und das Risikoprofil in die Beratung einzubeziehen.
Kurzprofil
Eine passende Ernährung bei Typ-2-Diabetes kann Blutzucker, Körpergewicht und die Risiken für Herz und Nieren beeinflussen. Die Übersicht gliedert wirksame Ernährungsoptionen nach ihrer Wirkungsgröße und nennt geeignete Einsatzbereiche.
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Rheuma-Risiken durch Gewichtsanstieg und Muskelabbau, Ernährungstipps bei Blutzuckerschwankungen und das Tellermodell im Beratungsalltag. Außerdem: Linkliste zu rheumatoider Arthritis und Fortbildung zum weiblichen Nährstoffbedarf.
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Der Newsletter enthält: Milchprodukte zwischen Risiko und Schutz, neue onkologische Leitlinie, praxisnahe Verknüpfungen von Zuckerstoffwechsel und Hormonen, PowerPoint-Vorlagen für die Beratung sowie die Ankündigung eines aktuellen Fachkongresses.
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Der FETeV Newsletter 2025-36 behandelt wichtige Themen wie die Zusammenhänge zwischen Stress, Gehirn und Blutzucker, sowie die Bedeutung von Urinanalysen in der Ernährungstherapie. Darüber hinaus werden Best Practices zur Ernährung gegen chronische Schmerzen und neue Inhalte auf der FETeV-Plattform vorgestellt.
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Der FETeV Newsletter 2025-9 behandelt die Studie über Brokkoliextrakt zur Blutzuckersenkung, die im Bereich der Wissenschaft angesiedelt ist. Zudem wird ein neuer Nährstoff-Kompass vorgestellt, der wertvolle Informationen über essentielle Nährstoffe bietet.
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Die Ausgabe beschäftigt sich mit einem Studienbericht über die Verbreitung von Ernährungs‑Fehlinformationen und einer Konsultationsfassung der S3-Leitlinie Adipositas im Kindes‑ und Jugendalter. Zusätzlich werden aktuelle Beratungspraxen, Mitglieder‑Service‑Updates und ein externes Online‑Seminar vorgestellt.
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In dieser Ausgabe: Fasten und Schilddrüse; Rezeptbuch Blutzuckerbewusst essen; Beratungsimpulse zu Oxalsäure, Darmbarriere bei Reizdarm und Lp(a); Folienset zu Diabetes Typ 2; Verlaufsprotokoll zum Beratungsprozess; Senfallergie kompakt; Online-Seminar zu Zyklus und Ernährung
Grundlagenartikel
Glykämischer Index und glykämische Last – erklärt Wirkung auf Blutzucker, Einflussfaktoren und praktische Bedeutung. Nützlich für Ernährungstherapie, Alltagsberatung und Lebensmittelauswahl.
Arbeitsmaterial/ Downloads
Wie Insulin und Blutzucker auf eine Mahlzeit reagieren, entscheidet darüber, ob jemand zwei Stunden später wieder Hunger hat oder nicht – ein Zusammenhang, der sich in der Beratung gut über die Mahlzeitenzusammensetzung erklären lässt. Die Materialien helfen, den Verlauf über den Tag anschaulich zu machen, die Freisetzung des Insulins zu erklären und seine Wirkungen in den einzelnen Geweben einzuordnen.
Grundlagenartikel
Insulin und Blutzuckerspiegel im Stoffwechselkontext erläutert. Der Beitrag beschreibt Wirkmechanismen, physiologische Schwankungen, Einfluss der Ernährung und Bedeutung für Prävention und Therapie metabolischer Erkrankungen.
Arbeitsmaterial/ Downloads
Insulinresistenz taucht in der Beratung selten als eigene Diagnose auf, sondern als Befund im Hintergrund – bei Kinderwunsch, Fettleber, Bluthochdruck oder einem auffälligen Nüchterninsulin. Die Materialien helfen, das Zusammenspiel von Fettgewebe, Leber, Muskulatur und Pankreas verständlich zu erklären, die Kriterien des metabolischen Syndroms gegen Punktescores abzugrenzen und diätetische Prinzipien wie Mahlzeitenmanagement und Kohlenhydratqualität einzeln oder kombiniert einzusetzen.
Grundlagenartikel
Die Ernährungstherapie bei der Insulinresistenz setzt an wenigen, aber sehr wirksamen Hebeln an: an der Energiebilanz, an der Kohlenhydratsteuerung und an der Qualität sowie Struktur der Lebensmittel. Im Mittelpunkt steht das Entlasten des Stoffwechsels durch weniger viszerales und ektopes Fett, insbesondere in der Leber.
Grundlagenartikel
Kohlenhydrate differenziert betrachtet – erklärt Funktionen, Arten und Wirkung auf Blutzucker und Sättigung. Basiswissen für Auswahl, Timing und therapeutische Anpassung.