Mikrobiom
Antwortet auf Ballaststoffe, Polyphenole, Prä- und Probiotika – ein hoch dynamisches Ökosystem im Zentrum ernährungsmedizinischer Forschung.
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Zum Mikrobiom kommen Ratsuchende oft mit einer Stuhlanalyse aus dem Internet und der Erwartung, die „richtigen” Bakterien bestellen zu können – während der Einfluss der täglichen Kost auf die Darmflora unterschätzt wird. Die Materialien helfen, die Funktionen der Darmbakterien und die Rolle der Darmbarriere zu erklären, fördernde und störende Faktoren gegenüberzustellen und die Erwartungen an Diagnostik und Präparate einzuordnen.
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Entzündungen durch Mitochondrien, unseriöse Mikrobiom-Tests und Ernährungskonzepte im Check: Diese Ausgabe liefert fundierte Einblicke für die Beratungspraxis. Mit dabei: Doku-Tipp, Frauengesundheitsreihe, Carnitin im Fokus und aktuelle Fortbildungstermine.
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Der Newsletter 2025-15 konzentriert sich auf wissenschaftliche Themen, insbesondere auf eine Studie über Fischmahlzeiten bei multipler Sklerose. Zudem wird ein Sachbuch vorgestellt, das sich mit den Problemen des Darms auseinandersetzt.
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Der Newsletter 2025-24 informiert über aktuelle wissenschaftliche Studien, Best Practices zur Ernährung bei Harnwegsinfekten und Themen zur rheumatoiden Arthritis, sowie über bevorstehende Veranstaltungen zur Mikrobiomforschung.
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Der FETeV Newsletter 2025-25 behandelt wissenschaftliche Erkenntnisse über die Gefahren von Bauchfett, die Nutzung von Symptomchecker-Apps, die 30-Pflanzen-Challenge für eine gesunde Ernährung und bietet Informationen zu einem Online-Seminar über emotionales Essverhalten.
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Der Newsletter informiert über von der eiweißreichen Ernährung über den Einfluss von Zusatzstoffen auf das Darmmikrobiom bis zu Postbiotika. Er stellt das Transtheoretische Modell für Ernährungsverhalten und ein Online-Seminar zu SIBO vor.
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Der Newsletter 2025-44 behandelt die Reduzierung des Rosacea-Risikos durch pflanzenbasierte Ernährung, eine Umfrage zur nachhaltigen Ernährung in der Berufspraxis, Best Practices zur optimalen Vorbereitung für Darmspiegelungen sowie ein bevorstehendes Online-Seminar über die Verbindung zwischen Mikrobiota und neurologischen Erkrankungen.
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Das FETeV‑Newsletter 2026‑17 liefert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zum Einfluss der Ernährung auf das Darmmikrobiom, stellt das Sachbuch Essen und essen lassen vor und gibt praxisnahe Best‑Practice‑Hinweise zur Ernährung in der Krebsnachsorge sowie Informationen zu Mitgliederservices und einem bevorstehenden Online‑Seminar zu immunmodulierender Ernährung.
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In dieser Ausgabe: Darmmikrobiota bei Arthrose; Kolumne zur Wissenschaft; Techniken zur Gewichtsabnahme; Kreuzallergien kompakt und Beratungsmaterialien ADHS, Online-Seminar zu MS
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Kaum eine Empfehlung ist so unstrittig wie „mehr Gemüse" – und kaum eine scheitert so zuverlässig am Alltag, wenn Ratsuchende immer dieselben drei Sorten kaufen und nicht wissen, wohin damit außer in den Salat. Die Materialien helfen, die Vielfalt über Pflanzenteile und Farbgruppen zu ordnen, Gemüse und Hülsenfrüchte gezielt als Quellen für Ballaststoffe und Proteine einzusetzen und konkrete Umsetzungswege für eine höhere Zufuhr zu vereinbaren.
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Darm und Mikrobiom im Zusammenspiel – erläutert Barrierefunktion, bakterielle Vielfalt und Einflussfaktoren. Zentrale Aspekte für Beratung, Gesundheit und therapeutische Ansätze.
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Morbus Crohn im ernährungstherapeutischen Kontext erläutert. Der Beitrag thematisiert entzündliche Prozesse, Phasenmodelle, Nährstoffmängel, enterale Ernährung und individuelle Strategien für Akut- und Remissionsphasen.
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Probiotika kommen in der Beratung meist als Produktfrage: Ratsuchende haben ein Präparat gekauft oder empfohlen bekommen und wollen wissen, ob es etwas bringt. Die Materialien helfen, ein Präparat an den fachlichen Anforderungen zu messen – Magen-Darm-Passage, Keimzahl, belegte Wirkung –, Lebensmittel von Nahrungsergänzungs- und Arzneimitteln abzugrenzen und Erwartungen realistisch zu halten.
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Probiotika im ernährungswissenschaftlichen Kontext erklärt. Der Beitrag beschreibt Definition, Wirkmechanismen, Auswahlkriterien und potenzielle Einsatzgebiete in Prävention und Therapie.
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Resistente Stärke praxisnah erläutert. Der Beitrag beschreibt ihre Bildung, Wirkungen im Darm, potenzielle gesundheitliche Vorteile und zeigt auf, wie sie über Zubereitung und Lagerung beeinflusst werden kann.
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