Newsletter
Der Newsletter enthält: Milchprodukte zwischen Risiko und Schutz, neue onkologische Leitlinie, praxisnahe Verknüpfungen von Zuckerstoffwechsel und Hormonen, PowerPoint-Vorlagen für die Beratung sowie die Ankündigung eines aktuellen Fachkongresses.
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Dieses Mal geht es um: Aktuelle Studienlage zu Zucker und Diabetes, neuer Fragebogen bei EoE, praxisnahe Tipps zur Kartoffelzubereitung, Einordnung von Milchprodukten in der Beratung und kontroverse Sicht auf gesättigte Fettsäuren als Vortrag.
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Der Newsletter befasst sich mit der aktuellen Studie, die zeigt, dass Milch das Risiko für Darmkrebs senkt, während Fleisch und Alkohol es erhöhen. Zudem wird die Dokumentation über das Phänomen des Fastens vorgestellt, die vertiefte Einblicke in die gesundheitlichen Auswirkungen bietet.
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Die FETeV-Newsletter-Ausgabe 2026-10 behandelt den Zusammenhang zwischen Milch und Parkinson, einschließlich evidenzbasierter Erklärungsansätze. Zudem werden neue Leitlinien zur Stilldauer und Empfehlungen zur gezielten Nahrungsergänzung bei Typ-2-Diabetes vorgestellt.
Grundlagenartikel
Kalzium umfassend dargestellt. Thematisiert werden Funktionen für Knochen, Muskeln und Signalprozesse, Einflussfaktoren auf die Bioverfügbarkeit, empfohlene Zufuhrmengen und praktische Quellen im Alltag.
Grundlagenartikel
Kobalt als Bestandteil von Vitamin B12 erklärt. Der Beitrag beleuchtet seine indirekte Bedeutung für den Organismus, toxikologische Aspekte bei Überdosierung und Einordnung im Ernährungskontext.
Arbeitsmaterial/ Downloads
Viele Ratsuchende haben die Diagnose Laktoseintoleranz selbst gestellt und meiden seither Milchprodukte vollständig – oft mehr, als nötig wäre, und mit Folgen für die Calciumversorgung. Die Materialien helfen, die Restaktivität der Laktase und die individuell verträgliche Menge statt eines pauschalen Verzichts in den Blick zu nehmen, versteckte laktosehaltige Zutaten in Zutatenlisten zu erkennen und Laktasepräparate dort einzusetzen, wo sie sinnvoll sind.
Grundlagenartikel
Laktose und ihre Bedeutung in der Ernährung. Thematisiert werden Verdauung, Unverträglichkeit, diagnostische Möglichkeiten und Umgang im Alltag mit und ohne Verzicht auf Milchprodukte.
Grundlagenartikel
Laktoseintoleranz verständlich erklärt. Der Beitrag behandelt Ursachen, diagnostische Verfahren, individuelle Toleranzgrenzen und zeigt auf, wie eine ausgewogene Ernährung trotz Einschränkungen möglich bleibt.
Arbeitsmaterial/ Downloads
Im Supermarkt entscheidet sich, was von einer Beratung übrig bleibt – zwischen Siegeln, Werbeversprechen und Zutatenlisten, die kaum jemand liest. Die Materialien führen zu den Regeln der Kennzeichnung, zu warenkundlichem Grundwissen über die einzelnen Lebensmittelgruppen und zu Nährwerten, die sich nach eigenen Kriterien durchsuchen lassen.
Ressource
Die Verordnungen und Leitsätze bilden die zentrale Grundlage für Rechtskonformität und fachliche Orientierung in der Lebensmittelpraxis.
Kurzprofil
Für Ernährungsfachkräfte ist es entscheidend, Mythen klar von Evidenz zu trennen. Die folgende Übersicht stellt 8 verbreitete Mythen dar und bewertet sie anhand der aktuellen Studienlage.
Arbeitsmaterial/ Downloads
Kaum ein Lebensmittel ist in der Beratung so aufgeladen wie Milch – zwischen „unverzichtbar für die Knochen" und „Verschleimung und Hormone" liegt selten eine sachliche Mitte. Die Materialien helfen, die Zusammensetzung und die Folgen der Wärmebehandlung von Frischmilch über ESL bis H-Milch einzuordnen, Kalziumgehalte verschiedener Milchprodukte mit pflanzlichen Quellen zu vergleichen und zwischen Kuhmilcheiweißallergie und Laktoseintoleranz zu unterscheiden.
Grundlagenartikel
Milch und Milch­erzeugnisse im Fokus. Beschreibt Nährstoffprofil, Verträglichkeit, gesundheitliche Einordnung und Rolle in verschiedenen Ernährungsweisen – hilfreich für individuelle Beratung und Auswahl.
Grundlagenartikel
Vitamin B12 differenziert erklärt. Thematisiert werden Aufnahmewege, Speicherfähigkeit, Risikogruppen für Mangel, diagnostische Aspekte und Bedeutung für Nervensystem und Zellteilung.