Muskulatur
Schlüssel für Stabilität, Kraft und Stoffwechselgesundheit, prägt Energieverbrauch, Glukoseregulation und Mobilität, formbar durch Bewegung, gezielte Ernährung und Training.
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Die aktuelle Ausgabe des FETeV Newsletters behandelt die Meta-Analyse zur Lebensstilmedizin mit dem Fokus auf die Wechselwirkungen von Ernährung und Bewegung. Zudem wird die Doku über Eigenmarken vorgestellt und es gibt einen wichtigen Hinweis zur Einnahme von Vitamin D.
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Die Newsletter behandelt die Auswirkungen pflanzlicher Proteinhydrolysate auf das Sättigungsgefühl und stellt eine Toolbox für das Ernährungsmanagement vor. Zudem werden Ernährungsinterventionen in fünf Ebenen sowie die neuen Veröffentlichungen auf der FETeV Plattform zu Diabetes mellitus Typ 2 vorgeführt.
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Heute mit Inhalten zu: Kreatin für Muskelmasse in der Menopause; neue Leitlinie zu AMD; Ernährungstherapie bei Infektionen; Downloadpaket Diabetes Typ 2, Steckbrief Hühnereiallergie und Ernährungsoptionen bei Insulinresistenz.
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Mangelernährung wird spät erkannt, weil Gewichtsverlust und nachlassender Appetit im Alter oder während einer Erkrankung lange als normal gelten – dabei entscheidet der Zeitpunkt des Screenings über den Therapieerfolg. Die Materialien helfen, das Risiko mit validierten Instrumenten systematisch zu erfassen, die Diagnose nach anerkannten Kriterien zu sichern und die Energie- und Proteinzufuhr alltagstauglich zu steigern.
Interaktive Mindmap zum besseren Verständnis von Mangelernährung, den Ursachen; Folgen und Behandlungsinterventionen.
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Fragen zur Proteinzufuhr kommen aus zwei Richtungen in die Beratung: aus dem Sport- und Fitnessumfeld mit dem Wunsch nach mehr, und aus der Klinik mit der Sorge vor zu viel bei eingeschränkter Nierenfunktion. Die Materialien helfen, Aufbau und Funktionen der Aminosäuren einzuordnen, den Proteingehalt von Lebensmitteln sowohl je 100 Gramm als auch als Anteil an der Energiezufuhr zu beurteilen und den Leucingehalt gezielt zu berücksichtigen, etwa beim Muskelerhalt im Alter.
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Proteine und Aminosäuren im Überblick. Behandelt werden Funktionen im Körper, Unterschiede zwischen tierischen und pflanzlichen Quellen, biologische Wertigkeit und Bedeutung für Bedarf und Versorgung.
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Muskelabbau im Alter fällt in der Beratung meist erst auf, wenn er bereits weit fortgeschritten ist – die Waage zeigt oft nichts an, weil Fettmasse den Verlust überdeckt. Die Materialien helfen, Ursachen und Formen auseinanderzuhalten, Proteinmenge und Leucingehalt über die Mahlzeiten hinweg gezielt zu verteilen und Ernährung mit Krafttraining zu verbinden, ohne das eine gegen das andere auszuspielen.
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Die strukturierte Übersicht erläutert Definition, Verbreitung, Ursachen, Formen, Entstehung, Symptomen, Komplikationen, Diagnostik und zentrale Therapiesäulen der Sarkopenie. Das Handout kann von Mitgliedern heruntergeladen und in Beratung und Therapie weitergegeben werden.
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Sarkopenie als Verlust von Muskelmasse und Muskelkraft betrifft nicht nur ältere Menschen. Auch Personen mit Adipositas, chronischen Erkrankungen oder unter GLP-1-Medikation sind gefährdet. Ernährung nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein. Der Beitrag zeigt, welche Ernährungsziele zentral sind, wie eine optimale Lebensmittelauswahl gelingt und warum das Zusammenspiel von Mahlzeitenmanagement und Training entscheidend ist.
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Fragen nach einzelnen Organen und Geweben kommen in der Beratung meist nebenbei auf: Was hält die Haut geschmeidig, die Knochen stabil, die Augen leistungsfähig? Die Materialien helfen, Aufbau und Funktion des jeweiligen Organs verständlich zu erklären und die Nährstoffe und Lebensstilfaktoren zu benennen, die dort tatsächlich eine Rolle spielen – als Einstieg, bevor es um ein konkretes Krankheitsbild geht.