Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten
Ausgelöst durch immunologische Reaktionen, mit potenziell schweren Verläufen – erfordern präzise Eliminationsstrategien und Alltagskompetenz.
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Der Newsletter 2025-17 behandelt die potenziellen Risiken von Lebensmittelzusatzstoffen im Zusammenhang mit Diabetes mellitus und präsentiert eine innovative App namens Polldi, die als Gesundheitslotse fungiert. Zudem wird auf die Bedeutung eines elektronischen Heilberufsausweises für Fachkräfte der Ernährungstherapie hingewiesen.
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Der Newsletter 2025-19 behandelt wissenschaftliche Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen Vitamin D, Probiotika und Migräne. Er bietet zudem Einblicke in verschiedene Themen wie Ernährungstracker und Lebensmittelallergien.
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Die FETeV-Newsletter 2025-37 behandelt die gesundheitliche Bewertung von Süßungsmitteln in Erfrischungsgetränken und stellt das Fachbuch „Ernährungstherapie bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten“ vor. Zudem werden Best Practices zur Ernährung bei Augenerkrankungen und neue Inhalte auf der Plattform FETeV, einschließlich Therapieupdates, präsentiert.
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Fruktoseintoleranzen differenziert dargestellt. Thematisiert werden intestinale Fruktosemalabsorption und hereditäre Fruktoseintoleranz, diagnostische Abklärung und individuelle Ernährungsempfehlungen zur Beschwerdelinderung.
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Beim Verdacht auf Histaminintoleranz bringen Ratsuchende meist lange Verbotslisten aus dem Netz mit – und die Erfahrung, dass dieselben Lebensmittel mal vertragen werden und mal nicht. Die Materialien helfen, den Abbau über die Diaminoxidase als begrenzende Größe zu erklären, Histaminliberatoren und DAO-Hemmstoffe wie Alkohol getrennt von der eigentlichen Zufuhr zu betrachten und so nachvollziehbar zu machen, warum Gehaltstabellen hier wenig taugen.
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„Was stärkt mein Immunsystem?" ist eine der häufigsten Fragen in der Beratung – und eine der am schwersten zu beantwortenden, weil die Erwartung auf ein einzelnes Mittel zielt. Die Materialien helfen, unspezifische und spezifische Abwehr sowie humorale und zelluläre Komponenten auseinanderzuhalten, die Abstammung der Immunzellen nachvollziehbar zu machen und damit zu erklären, warum Immunmodulation über Versorgung und Lebensstil läuft und nicht über ein Präparat.
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Zwischen vermuteter und gesicherter Nahrungsmittelallergie liegt in der Praxis eine große Lücke: Viele Ratsuchende meiden längst ganze Lebensmittelgruppen, ohne je getestet worden zu sein, andere unterschätzen eine gesicherte Allergie im Alltag. Die Materialien helfen, Allergie, Intoleranz und Pseudoallergie sauber abzugrenzen, über Anamnese und Symptomzuordnung zu einer belastbaren Einschätzung zu kommen und die Kennzeichnung der 14 Hauptallergene samt Spurenhinweisen für den Einkauf nutzbar zu machen.
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Nahrungsmittelallergien sind eine Abwehrreaktion des Immunsystems gegen bestimmte Nahrungsproteine. Sie unterscheidet sich deutlich von einer Intoleranz, weil sie meist rasch auftritt und in schweren Fällen den ganzen Körper betreffen kann. Der Artikel ordnet die wichtigsten Allergietypen, Warnzeichen, Diagnosewege und Alltagsstrategien ein und zeigt, warum eine gesicherte Diagnose vor jeder dauerhaften Diät steht.
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Die Erdnussallergie ist eine immunologisch vermittelte Sofortreaktion auf Proteine der Hülsenfrucht Erdnuss und bleibt bei den meisten Betroffenen lebenslang bestehen. Der Steckbrief erklärt die entscheidenden Allergenkomponenten, typische Quellen und das Vorgehen bei strikter Meidung. Er zeigt außerdem, wie Nährstoffe gesichert werden und wann das Notfallset eingesetzt wird.
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Die Fischallergie ist eine primäre Sofortreaktion auf das sehr stabile Muskelprotein Parvalbumin und bleibt bei Erwachsenen meist lebenslang bestehen. Der Steckbrief erklärt die entscheidenden Allergenkomponenten, versteckte Quellen und warum Meeresfrüchte oft erlaubt bleiben. Er zeigt außerdem, wie Jod, Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren gesichert werden und wann das Notfallset eingesetzt wird.
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Die Hühnereiallergie ist eine immunologisch vermittelte Reaktion auf Eiproteine und gehört zu den häufigsten Nahrungsmittelallergien im Kleinkindalter. Der Steckbrief erklärt, welche Komponenten die Verträglichkeit von rohem, gekochtem und verbackenem Ei bestimmen. Er zeigt außerdem, wie die Meidung gestuft wird und wann das Notfallset nötig ist.
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Die Krebstier- und Weichtierallergie ist eine primäre Sofortreaktion auf das Muskelprotein Tropomyosin in Garnelen, Krabben, Muscheln und Tintenfisch. Der Steckbrief erklärt Kreuzreaktionen, versteckte Quellen und das Vorgehen bei strikter Meidung. Er zeigt außerdem, warum Fisch in der Regel erlaubt bleibt und wann das Notfallset eingesetzt wird.
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Die Kuhmilcheiweißallergie ist eine immunologisch vermittelte Reaktion auf Milcheiweiß und die häufigste Nahrungsmittelallergie im Säuglings- und Kleinkindalter. Der Steckbrief erklärt, welche Komponenten die Verträglichkeit von frischer und verbackener Milch bestimmen. Er zeigt außerdem, wie Calcium und Protein gesichert werden und wann das Notfallset nötig ist.
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Wo finden Betroffene nach der Diagnose verlässliche Hilfe? Diese Liste führt geprüfte Anlaufstellen, Expertensuchen und Alltagshilfen zusammen und benennt zu jedem Eintrag Träger und Zielgruppe. Zur Weitergabe in der Beratung, gedruckt oder digital.
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Pollenassoziierte Kreuzallergien sind sekundäre Sofortreaktionen auf pflanzliche Lebensmittel nach einer Pollenallergie und äußern sich meist als Jucken oder Kribbeln im Mund. Der Steckbrief erklärt die entscheidenden Proteinfamilien, typische Auslöserpaare und warum gekochtes Obst oft vertragen wird. Er zeigt außerdem, welche Ausnahmen gefährlich bleiben und wann das Notfallset nötig ist.
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