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Bei chronischer Nierenkrankheit kollidieren Empfehlungen, die Ratsuchende sonst als gesund gelernt haben: Vollkorn, Nüsse und Hülsenfrüchte bringen Phosphat und Kalium mit, Obst und Gemüse werden plötzlich zur Rechengröße, und ab Dialysebeginn kehrt sich die Eiweißempfehlung um. Die Materialien helfen, die Stadieneinteilung nach GFR einzuordnen, die Stellgrößen Eiweiß, Phosphat, Kalium, Natrium und Trinkmenge gegeneinander abzuwägen und die besondere Situation dialysepflichtiger Menschen mit sportlicher Aktivität zu berücksichtigen.
Kurzprofil
Die chronische Niereninsuffizienz ist ein fortschreitender Funktionsverlust der Nieren, der zu einer Ansammlung von Stoffwechselabfällen und Störungen im Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt führt. Sie entwickelt sich meist schleichend, betrifft vor allem ältere Menschen mit Diabetes oder Bluthochdruck und kann im Endstadium eine Dialyse oder Transplantation erforderlich machen.
Grundlagenartikel
Chronische Nierenerkrankung und Ernährung – beleuchtet Eiweißmanagement, Phosphat- und Kaliumzufuhr sowie Krankheitsstadien. Zentrale Rolle für Verlauf, Symptomkontrolle und Lebensqualität.
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Die aktuelle Ausgabe umfasst die schädlichen Auswirkungen von Fruktose auf die Nieren, die Vorstellung des Sachbuchs „Das große Kochbuch für die Leber“ sowie neue Ansätze zur ernährungstherapeutischen Einordnung des Mikrobioms der Harnblase. Zudem bietet der Newsletter neue Foliensets zu Nährstoffen zum Download für Mitglieder.
Grundlagenartikel
Ernährungstherapie bei Urolithiasis praxisnah erklärt. Behandelt werden unterschiedliche Steinarten, Einfluss der Ernährung auf deren Bildung und konkrete Maßnahmen zur Prävention und Rezidivvermeidung.
Grundlagenartikel
Nierenfunktion und Ernährung im Zusammenhang – erklärt Aufgaben, Regulationsmechanismen und Auswirkungen bei Einschränkungen. Bedeutung für Prävention, Verlaufskontrolle und Therapieanpassung.