Arbeitsmaterial/ Downloads
ARFID wird in der Beratung häufig als ausgeprägtes „Picky Eating" vorgestellt – ohne Körperbildstörung, aber mit jahrelang eingeengtem Lebensmittelspektrum. Die Materialien ordnen das Krankheitsbild ein: Erscheinungsformen und Verlauf, Abgrenzung zu anderen Essstörungen, Folgen wie Mangelversorgung und Gedeihstörung sowie die Therapiesäulen und ihre Schnittstellen zur ärztlichen und psychotherapeutischen Behandlung.
Kurzprofil
ARFID (Avoidant/Restrictive Food Intake Disorder) ist eine Essstörung, die durch anhaltende Vermeidung oder starke Einschränkung der Nahrungsaufnahme gekennzeichnet ist, ohne gestörtes Körperbild oder Wunsch nach Gewichtsabnahme. Sie tritt meist im Kindesalter auf, kann aber auch Erwachsene betreffen, und geht häufig mit psychischen oder entwicklungsbezogenen Störungen einher.
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Diese Ausgabe stellt eine Studie über Entwicklungstörungen bei ARFID, ein medizinisches Kochbuch sowie gesellschaftliche Foodtrends vor. Zudem geht es geschlechtsspezifische Unterschiede im Stoffwechsel, neue Plattforminhalte und ein Seminar zur Ernährungstherapie in der Gynäkologie.