Newsletter
Die aktuelle Ausgabe umfasst die schädlichen Auswirkungen von Fruktose auf die Nieren, die Vorstellung des Sachbuchs „Das große Kochbuch für die Leber“ sowie neue Ansätze zur ernährungstherapeutischen Einordnung des Mikrobioms der Harnblase. Zudem bietet der Newsletter neue Foliensets zu Nährstoffen zum Download für Mitglieder.
Kurzprofil
Verbessern Sie Ihre Lebergesundheit mit 15 effektiven Ernährungsoptionen bei Fettleber mit einfachen Tipps für eine bewusste Ernährung.
Arbeitsmaterial/ Downloads
Fruktose kommt in der Beratung aus zwei Richtungen: als Verdauungsproblem bei Verdacht auf Malabsorption, und als Stoffwechselthema, wenn jemand Säfte, Smoothies und gesüßte Getränke für die gesündere Wahl hält. Die Materialien helfen, die Aufnahme über GLUT5 und die Rolle der Glukose-Kotransporte zu erklären, die Unterschiede zwischen gesundem und entzündetem Darm sichtbar zu machen und die Folgen eines hohen Konsums von Harnsäure über Triglyzeride bis zur Leberverfettung einzuordnen.
Kurzprofil
Dieser Steckbrief zeigt, was Fruktose (Fruchtzucker) ist und wie sie im Körper verarbeitet wird. Im Fokus stehen außerdem die therapeutische Relevanz, Aspekte der Diagnostik sowie Vorkommen und Eigenschaften.
Grundlagenartikel
Fruktose im Fokus. Der Beitrag behandelt Vorkommen in Lebensmitteln, Stoffwechselwege, Unverträglichkeiten wie die intestinale Fruktosemalabsorption und bietet Hinweise für diagnostische Abklärung und Ernährungsgestaltung.
Arbeitsmaterial/ Downloads
Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall nach obstreichen Mahlzeiten führen häufig zu einer Fruktosemalabsorption – und oft zu einer unnötig strengen Dauerkarenz, die die Beschwerden auf lange Sicht eher verstärkt. Die Materialien helfen, die Malabsorption von der hereditären Fruktoseintoleranz abzugrenzen, die Karenz- und Testphasen des Stufenschemas umzusetzen und die Lebensmittelauswahl danach wieder zu erweitern.
Grundlagenartikel
Fruktoseintoleranzen differenziert dargestellt. Thematisiert werden intestinale Fruktosemalabsorption und hereditäre Fruktoseintoleranz, diagnostische Abklärung und individuelle Ernährungsempfehlungen zur Beschwerdelinderung.
Prozesshilfe
Die fruktosereduzierte Kost senkt die Menge an Fruktose im Essen, damit der Fruktosetransporter im Dünndarm nicht überlastet wird. Wenn weniger Fruktose im Dünndarm bleibt, gelangt weniger Fruktose in den Dickdarm, dort entstehen weniger Gase und weniger Wasser wird in den Darm gezogen.
Arbeitsmaterial/ Downloads
Obst gilt als unbedenklich, bis die Frage nach dem Fruchtzucker kommt – und dann wird oft pauschal reduziert, was eigentlich zur Versorgung beiträgt. Die Materialien helfen, saisonale Verfügbarkeit und Herkunft einzuordnen, Fruktosegehalte und Verträglichkeit differenziert zu betrachten statt Obst im Ganzen zu meiden, und Werbeaussagen auf Fruchtprodukten gegen den tatsächlichen Fruchtanteil zu halten.