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Bei rheumatoider Arthritis kommen Ratsuchende meist mit einer Liste von Lebensmitteln, die sie im Internet als Auslöser gelesen haben – und mit der Hoffnung, über die Ernährung Schübe zu vermeiden. Die Materialien helfen, Pathogenese, Verlauf und Laborwerte einzuordnen, die Arachidonsäurezufuhr und ihr Verhältnis zu den Omega-3-Fettsäuren gezielt zu beeinflussen und die mediterrane Kostform von Ausschlussdiäten ohne Beleg abzugrenzen.
Grundlagenartikel
Überblick zu Krankheitsmechanismen, Risikofaktoren und Verlauf. Grundlage für das Verständnis ernährungstherapeutischer Zielsetzungen.
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Fragen nach einzelnen Organen und Geweben kommen in der Beratung meist nebenbei auf: Was hält die Haut geschmeidig, die Knochen stabil, die Augen leistungsfähig? Die Materialien helfen, Aufbau und Funktion des jeweiligen Organs verständlich zu erklären und die Nährstoffe und Lebensstilfaktoren zu benennen, die dort tatsächlich eine Rolle spielen – als Einstieg, bevor es um ein konkretes Krankheitsbild geht.
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Kaum ein Nährstoff wird so oft eigenmächtig supplementiert wie Vitamin D – meist nach einem Laborwert oder auf Empfehlung aus dem Bekanntenkreis. Die Materialien helfen, die Eigensynthese über die Haut von der Zufuhr über Lebensmittel zu trennen, den Schätzwert von 20 µg pro Tag einzuordnen und Präparate gezielt statt vorsorglich einzusetzen.
Kurzprofil
Die wesentlichen Inhalte des Kurzprofils über Vitamin D umfassen Mythen und Fakten, darunter die Behauptung, dass Vitamin D kein echtes Vitamin ist, dass Sonnenlicht zur Deckung des Bedarfs ausreicht oder dass eine höhere Dosis nicht immer besser ist. Nutzen Sie das Handout in der Prävention und Therapie von Knochen- oder Autoimmun-Erkrankungen.
Grundlagenartikel
Vitamin D umfassend betrachtet. Der Beitrag behandelt Bildung durch Sonnenlicht, Funktionen im Körper, Versorgungslage, Einflussfaktoren und Empfehlungen zur Supplementierung im Alltag und in der Beratung.