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In dieser Ausgabe: Modellstudie zu OBSCORE; Fachbuch Ernährungspsychologie; Praxischeck Probiotika; Ernährung bei Gallensteinen; Tool Essverhaltenstyp; Online-Rechner Energiebedarf; Online-Seminar Sensorik als Werkzeug
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Heute mit: KI-Modell für Adipositas-Vorhersage; Aktualisierte Akne-Leitlinie; Sachbuch Bad Food; Ernährung bei CED; Grundlagenbeitrag: Diabetes Typ 2; Inkretine im Vergleich; Online-Allergietag am 16.09.2026
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Ratsuchende mit Übergewicht erleben Fettgewebe als etwas, das zu viel ist – nicht als Organ, das Hormone bildet und den Stoffwechsel mitsteuert. Genau dieser Perspektivwechsel macht aber verständlich, warum der Bauchumfang aussagekräftiger ist als die Waage und warum nicht jedes Kilo gleich zählt. Die Materialien helfen, viszerales von subkutanem Fettgewebe abzugrenzen, die Rolle der Adipokine und der Entzündungsaktivität zu erklären und den Weg von der Fettzellvergrößerung über Sauerstoffmangel bis zur Insulinresistenz nachvollziehbar zu machen.
Grundlagenartikel
Fettgewebe als aktives Organ – beleuchtet Funktionen, Verteilungsmuster und hormonelle Wirkung. Bedeutung für Stoffwechsel, Entzündungsgeschehen und ernährungstherapeutische Strategien.
Grundlagenartikel
Der Artikel "Food Noise: Wenn Essensgedanken keine Ruhe lassen" behandelt das psychologische Konzept des Food Noise, das durch anhaltende, belastende Gedanken ans Essen gekennzeichnet ist. Diese Gedanken werden als unkontrollierbar wahrgenommen und können erheblich die Lebensqualität sowie das Gewichtsmanagement beeinträchtigen, was die Relevanz für die Ernährungsberatung unterstreicht.
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Wer zur Gewichtsabnahme in die Beratung kommt, hat meist schon mehrere Anläufe hinter sich – und mit ihnen die Erfahrung, dass das Abnehmen funktioniert hat und das Halten nicht. Die Materialien helfen, Ernährungsweise, Ernährungsverhalten und Bewegungspensum als getrennte Ansatzpunkte sichtbar zu machen, realistische Erwartungen an Tempo und Energiedefizit zu setzen und die Rückfallwahrscheinlichkeit von vornherein als Teil des Plans zu behandeln statt als Scheitern.
Grundlagenartikel
Gewichtsmanagement professionell begleiten – thematisiert Einflussfaktoren, realistische Zielsetzungen und nachhaltige Strategien jenseits kurzfristiger Diäten. Grundlage für Therapie und Prävention.
Grundlagenartikel
Einordnung der Wirkweise und praktische Ernährungsempfehlungen bei Therapie mit GLP-1-Rezeptoragonisten. Fokus auf Verträglichkeit, Gewichtsverlauf und Begleitberatung.
Grundlagenartikel
Hunger und Sättigung im Beratungskontext – beleuchtet Regulation, Einflussfaktoren und Störungen. Wichtig für achtsames Essverhalten, Gewichtsstabilität und individuelle Ernährung.
Grundlagenartikel
Hyperthyreose und Ernährungstherapie kompakt erklärt. Der Beitrag thematisiert erhöhten Energie- und Nährstoffbedarf, mögliche Wechselwirkungen mit Medikamenten und geeignete Empfehlungen zur Unterstützung des Stoffwechsels.
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Kohlenhydrate sind der Makronährstoff, zu dem Ratsuchende die widersprüchlichsten Botschaften mitbringen – von „Zucker ist Gift" bis zur Low-Carb-Erfahrung aus dem Bekanntenkreis. Die Materialien helfen, Aufbau und Aufnahme ins Blut verständlich zu erklären, den Blutzuckerverlauf über den Tag sichtbar zu machen, Lebensmittel nach ihrem Gehalt einzuordnen und zu unterscheiden, wann die Zufuhr erhöht, reduziert oder gleichmäßig verteilt gehört.
Grundlagenartikel
Sarkopenie als Verlust von Muskelmasse und Muskelkraft betrifft nicht nur ältere Menschen. Auch Personen mit Adipositas, chronischen Erkrankungen oder unter GLP-1-Medikation sind gefährdet. Ernährung nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein. Der Beitrag zeigt, welche Ernährungsziele zentral sind, wie eine optimale Lebensmittelauswahl gelingt und warum das Zusammenspiel von Mahlzeitenmanagement und Training entscheidend ist.
Grundlagenartikel
Schlankheitsmittel kritisch beleuchtet – ordnet Wirkversprechen, Risiken und wissenschaftliche Evidenz ein. Unterstützt bei Aufklärung, Beratung und realistischen Erwartungen im Gewichtsmanagement.
Grundlagenartikel
Bedeutung als aktives Stoffwechselorgan, Einfluss auf Entzündungen und Krankheitsrisiken. Relevanz für Verlauf und Zielsetzung in der Ernährungstherapie.