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Genetik beim Reizdarmsyndrom, Kalium gegen Bluthochdruck und sichere Ernährungstherapie bei Multipler Sklerose. Dazu: Reizdarm-Linkliste, neues Galerietool zu Speiseölen und ein praxisnahes Fortbildungswebinar.
Grundlagenartikel
Fette und Fettsäuren im Ernährungskontext erklärt. Thematisiert werden Aufbau, Funktionen, Unterschiede zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren sowie Empfehlungen zur Auswahl und Zufuhr im Alltag.
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Im Supermarkt entscheidet sich, was von einer Beratung übrig bleibt – zwischen Siegeln, Werbeversprechen und Zutatenlisten, die kaum jemand liest. Die Materialien führen zu den Regeln der Kennzeichnung, zu warenkundlichem Grundwissen über die einzelnen Lebensmittelgruppen und zu Nährwerten, die sich nach eigenen Kriterien durchsuchen lassen.
Ressource
Die Verordnungen und Leitsätze bilden die zentrale Grundlage für Rechtskonformität und fachliche Orientierung in der Lebensmittelpraxis.
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Omega-6-Fettsäuren kommen in der Beratung fast immer als Vorwurf: zu viel davon, ein schlechtes Verhältnis zu Omega-3, Entzündungen als Folge. Die Materialien helfen, die essenzielle Linolsäure von der Arachidonsäure zu unterscheiden, deren Hauptquellen in Fleisch, Wurst und Eiern zu benennen und bei entzündlichen Erkrankungen gezielt statt pauschal zu reduzieren.
Kurzprofil
Diese Übersicht beinhaltet verschiedene Speiseöle, deren Gewinnung, Zusammensetzung, relevante Inhaltsstoffe, Eigenschaften sowie Verwendungsmöglichkeiten.
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Bei Speiseölen geht es in der Beratung fast immer um zwei Fragen: welches Öl zum Braten taugt und welches die günstigere Fettsäurezusammensetzung hat. Die Materialien helfen, Öle nach ihrem Fettsäurespektrum zu vergleichen, den Rauchpunkt von kalt- und heißgepressten Fassungen zu unterscheiden und eine Auswahl zu treffen, die zum tatsächlichen Kochverhalten passt.
Grundlagenartikel
Stellt verschiedene Speiseöle und Fette gegenüber – mit Blick auf Fettsäureprofil, gesundheitliche Bewertung und Einsatz in der Ernährungstherapie. Relevant für Auswahl, Zubereitung und Prävention.
Arbeitsmaterial/ Downloads
Vitamin E ist in der Beratung selten ein Mangelthema und meist eine Frage nach Antioxidantien und Präparaten. Die Materialien helfen, die Gehalte von Pflanzenölen, Nüssen und Samen zu vergleichen, den Bedarf in Tocopherol-Äquivalenten einzuordnen und zu erklären, warum er mit der Zufuhr mehrfach ungesättigter Fettsäuren steigt.
Kurzprofil
Dieses Handout eignet sich zur Beratung bei Fettmalabsorption und chronischen Darmerkrankungen, zur Aufklärung über ausreichende Zufuhr durch Pflanzenöle und Nüsse oder auch zur Wissensvermittlung für die Prävention bei Frühgeborenen oder unter parenteraler Ernährung.
Grundlagenartikel
Vitamin E im Überblick. Erläutert werden antioxidative Wirkungen, physiologische Funktionen, Aufnahmequellen und potenzielle therapeutische Einsatzgebiete im Rahmen der Ernährungstherapie.