Arbeitsmaterial/ Downloads
Bewegung kommt in der Ernährungsberatung fast immer zur Sprache, gehört aber selten zum Auftrag – und endet oft bei „mehr Sport wäre gut", weil für mehr weder Zeit noch Zuständigkeit da ist. Die Materialien helfen, die Empfehlungen der WHO in konkreten Minuten pro Woche zu benennen, Ausdauer-, Kraft- und Intervalltraining nach ihren jeweiligen Effekten zu unterscheiden und mit den Übungsblättern einen Einstieg anzubieten, der ohne Geräte und ohne Studio auskommt.
Grundlagenartikel
Bewegung und Sport als Teil der Ernährungstherapie – thematisiert physiologische Effekte, Synergien mit der Ernährung und individuelle Empfehlungen. Baustein für Prävention und Genesung.
Arbeitsmaterial/ Downloads
„Wie viel darf ich denn essen?" ist eine der ersten Fragen in der Beratung – und die ehrliche Antwort beginnt damit, dass jede Berechnung eine Schätzung ist, die je nach Formel um mehrere hundert Kilokalorien auseinandergeht. Die Materialien helfen, Grundumsatz und Leistungsumsatz auseinanderzuhalten, über PAL-Werte und Berufsgruppen zu einem realistischen Aktivitätsniveau zu kommen und die Verluste auf dem Weg von der Nahrungsenergie bis zur verwertbaren Energie mitzudenken.
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In dieser Ausgabe: Review zu gesättigten Fettsäuren, Plattform PEN in neuem Gewand, Good Practice zu Störungen der Darm-Hirn-Interaktion, Grundlagenartikel und Folienset zu Proteinqualität; Online-Seminar zu Glukose-Management (CGM)
Grundlagenartikel
Das Lymphsystem und seine Funktionen – beleuchtet Rolle bei Immunabwehr, Transportprozessen und Ödementstehung. Relevanz für Beratung bei Lip- und Lymphödem sowie Entgiftungsmythen.
Grundlagenartikel
Morbus Bechterew im Fokus – erläutert den Einfluss von Ernährung auf Entzündungsgeschehen, Mikronährstoffversorgung und Therapiebegleitung. Besonders relevant bei Schmerzmanagement und Bewegungseinschränkung.
Grundlagenartikel
Osteoporose und Ernährungstherapie im Zusammenhang erläutert. Der Beitrag behandelt knochenrelevante Nährstoffe, Risikofaktoren, präventive Ansätze und Möglichkeiten der ernährungstherapeutischen Begleitung.
Gastbeitrag
Das relative Energiedefizit im Sport (REDs oder RED-S) tritt häufig bei Sportlerinnen auf, wenn ihre zugeführte Nahrungsenergie nicht ausreicht, um die Trainingsbedürfnisse und physiologischen Funktionen zu decken. Es ist sowohl im Leistungssport als auch im Breitensport weit verbreitet und kann ernährungsbedingte Probleme wie verminderte Knochendichte und gastrointestinale Beschwerden verursachen.