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Die Ernährungspyramide als Orientierungsmodell vermittelt anschaulich Mengenverhältnisse und Lebensmittelauswahl. Nützlich für Aufklärung, Alltag und strukturierte Ernährungsempfehlungen.
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Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Form der Demenz und zeichnet sich durch einen fortschreitenden Verlust von Gedächtnis, Orientierung und Alltagskompetenz aus. Mit zunehmender Erkrankungsdauer kommt es zu schwerwiegenden kognitiven, psychischen und körperlichen Einschränkungen.
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Ernährungstherapie bei Morbus Alzheimer – beleuchtet den Zusammenhang zwischen kognitivem Abbau, oxidativem Stress und Nährstoffdefiziten. Thematisiert Prävention, Verlauf und Ernährung im Alltag.
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Hinter unseren täglichen Ernährungsentscheidungen steckt weit mehr als nur der biologische Hunger. Gefühle, tief sitzende Gewohnheiten, unbewusste Außenreize und der Wunsch nach Kontrolle prägen unser Essverhalten maßgeblich. Mit dem interaktiven Essverhaltensprofil bringen Sie in nur wenigen Minuten Licht ins Dunkel. Das Online-Reflexionstool analysiert Ihr Essverhalten in 8 psychologischen Kerndimensionen und konkreten Handlungstipps.
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Anamnese in der Ernährungstherapie – stellt Struktur, Inhalte und Varianten vor. Zentrales Instrument zur Erhebung, Einschätzung und individuellen Planung im Beratungsprozess.
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Die angepasste Vollkost ist keine Diät mit festen Verbotslisten, sondern eine Vollkost, die dort eingeschränkt wird, wo Beschwerden auftreten – was in der Beratung oft erklärungsbedürftig ist, weil Ratsuchende Listen erwarten. Die Materialien helfen, die Prinzipien zu vermitteln, die individuelle Verträglichkeit systematisch auszutesten und die Kost bei den jeweiligen Erkrankungsbildern gezielt anzupassen.
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Angepasste Vollkost erklärt – thematisiert Ziele, Varianten und praktische Umsetzung im klinischen wie ambulanten Setting. Grundlage für individuelle Ernährung bei Krankheit und Genesung.
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Bei Anorexia nervosa ist die Ernährungstherapie Teil eines multiprofessionellen Behandlungsplans und beginnt mit dem Wiederaufbau einer regelmäßigen Mahlzeitenstruktur – Tempo und Energiemenge richten sich dabei nach dem Risiko eines Refeeding-Syndroms. Die Materialien helfen, das Krankheitsbild und seine Verlaufsformen einzuordnen, die langfristigen körperlichen Folgen zu benennen und die eigene Rolle im Behandlungsteam abzugrenzen.
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Ernährungstherapeutische Schwerpunkte in der Behandlung der Anorexia nervosa. Der Fokus liegt auf Gewichtsstabilisierung, Essstruktur und interdisziplinäre Zusammenarbeit.
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Anorexia nervosa ist eine schwere Essstörung mit starkem Gewichtsverlust, verzerrtem Körperbild und Angst vor Gewichtszunahme. Kenntnisse über das Krankheitsbild können helfen, individuelle Beratungsansätze zu finden.
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Zahlen schaffen in der Beratung Klarheit und richten manchmal Schaden an: Der BMI allein sagt wenig über die Fettverteilung, und bei älteren oder muskulösen Menschen führt er regelmäßig in die Irre. Die Materialien helfen, BMI, Taillenumfang, Taillen-Größen-Verhältnis und Taille-Hüft-Verhältnis nebeneinander zu stellen, bei Mangelernährung über Oberarmmuskelumfang, Trizepshautfalte und ungeplanten Gewichtsverlust zu urteilen und bei Kindern die Perzentilkurven statt fester Grenzwerte zu verwenden.
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Anthropometrische Messungen im Beratungsalltag – beleuchtet Methoden, Aussagekraft und Anwendungsbereiche. Grundlage für Ernährungsdiagnostik, Verlaufserhebung und Risikobewertung.
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Das Handout bietet 12 evidenzbasierte Ernährungsoptionen zur Verbesserung der antioxidativen Kapazität durch eine pflanzenbasierte, vielfältige Ernährung. Die Optionen umfassen Empfehlungen wie den täglichen Verzehr von fünf Portionen Obst und Gemüse, die Verwendung von Olivenöl als Hauptfettquelle oder die Elimination von zuckergesüßten Getränken.
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Der Artikel behandelt die Rolle von Antioxidantien in der Ernährung, deren Schutzwirkung gegen oxidativen Stress sowie die Wichtigkeit einer pflanzenbasierten Ernährung und schonender Zubereitung, um die antioxidative Kapazität des Körpers zu stärken.
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ARFID wird in der Beratung häufig als ausgeprägtes „Picky Eating" vorgestellt – ohne Körperbildstörung, aber mit jahrelang eingeengtem Lebensmittelspektrum. Die Materialien ordnen das Krankheitsbild ein: Erscheinungsformen und Verlauf, Abgrenzung zu anderen Essstörungen, Folgen wie Mangelversorgung und Gedeihstörung sowie die Therapiesäulen und ihre Schnittstellen zur ärztlichen und psychotherapeutischen Behandlung.
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ARFID (Avoidant/Restrictive Food Intake Disorder) ist eine Essstörung, die durch anhaltende Vermeidung oder starke Einschränkung der Nahrungsaufnahme gekennzeichnet ist, ohne gestörtes Körperbild oder Wunsch nach Gewichtsabnahme. Sie tritt meist im Kindesalter auf, kann aber auch Erwachsene betreffen, und geht häufig mit psychischen oder entwicklungsbezogenen Störungen einher.
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Bluthochdruck tut nicht weh, und genau das macht die Beratung schwer – Betroffene sollen Gewohnheiten ändern für einen Effekt, den sie nicht spüren. Die Materialien helfen, den Nutzen greifbar zu machen, indem sie jeder Lebensstilmaßnahme die zu erwartende Blutdrucksenkung in mmHg zuordnen, und sie ordnen den Blutdruck gemeinsam mit den übrigen Risikofaktoren in das kardiovaskuläre Gesamtrisiko ein.
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Bluthochdruck ist eine weit verbreitete chronische Erkrankung, die meist lange unbemerkt bleibt und durch ein Zusammenspiel von Lebensstil, genetischen Faktoren und Begleiterkrankungen dennoch schwerwiegende Schäden an Herz, Gefäßen und Organen verursachen kann.
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Ernährungsstrategien bei Hypertonie – im Fokus stehen Salzreduktion, Gewichtsregulation und günstige Lebensmittelauswahl. Wichtige Bausteine zur Blutdrucksenkung und Prävention.
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Arteriosklerose entwickelt sich über Jahrzehnte unbemerkt und wird meist erst durch ein Ereignis oder einen auffälligen Befund zum Thema – entsprechend abstrakt wirkt die Ernährungsumstellung auf Betroffene ohne Beschwerden. Die Materialien helfen, die Fettqualität und den Anteil pflanzlicher Lebensmittel in den Mittelpunkt zu stellen und daraus Schritte abzuleiten, die sich dauerhaft durchhalten lassen.