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Kurzprofil
Arteriosklerose ist eine fortschreitende Gefäßerkrankung, bei der Ablagerungen aus Fetten und Cholesterin die Arterien verengen und verhärten. Sie entwickelt sich über Jahre, bleibt lange symptomlos und zählt zu den zentralen Ursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit teils lebensbedrohlichen Komplikationen.

Grundlagenartikel
Arteriosklerose aus ernährungstherapeutischer Sicht erklärt. Behandelt werden Risikofaktoren, präventive und therapeutische Ansätze, Einfluss der Fettsäurequalität und alltagstaugliche Ernährungsempfehlungen zur Gefäßgesundheit.

Arbeitsmaterial/ Downloads
Ratsuchende mit Arthrose kommen meist auf ärztliche Empfehlung „abzunehmen" in die Beratung – und mit einer Liste von Nahrungsergänzungen, die ihnen Besserung versprochen haben. Die Materialien helfen, das Missverhältnis von Belastung und Belastbarkeit als Ausgangspunkt zu erklären, das Verhältnis von Arachidonsäure zu Omega-3-Fettsäuren gezielt zu beeinflussen und den Knochenschutz unter Glukokortikoidtherapie mitzudenken.

Kurzprofil
Das Handout zeigt Definition und Verbreitung, Ursachen und Risikofaktoren, verschiedene Formen der Erkrankung, Entstehung, Symptome, Folgen und Komplikationen, Diagnostik sowie die relevanten Therapiesäulen zur Arthrose.

Kurzprofil
Strukturierte Lebensmittelliste für die Ernährungstherapie: übersichtlich nach „gut geeignet“, „individuell geeignet“ und „weniger geeignet“ sowie 10 Lebensmittelgruppen gegliedert. Die Angaben basieren auf standardisierten Beispielen und sind stets individuell an Bedarf, Erkrankung und Verträglichkeit anzupassen.

Grundlagenartikel
Die Ernährungstherapie bei Arthrose fokussiert sich auf die Reduktion von Entzündungen, Gewichtsnormalisierung und den Schutz des Gelenkknorpels. Zentrale Elemente sind ein optimales Omega-6/Omega-3-Verhältnis, Gewichtsmanagement und die Vermeidung entzündungsfördernder Lebensmittel, um Schmerz und Funktion zu verbessern.

Tool
Das folgende Tool unterstützt die strukturierte Arzneimittelrecherche in der ernährungstherapeutischen Praxis. Sie können nach Wirkstoffen, nach Indikationen, Nebenwirkungen sowie relevanten Nährstoffinteraktionen suchen und filtern.

Arbeitsmaterial/ Downloads
Wenn sich Appetit, Gewicht oder Durst unerklärlich verändern, liegt die Ursache häufig im Medikamentenplan – und wird in der Ernährungsberatung selten als Erstes geprüft. Die Materialien helfen, Wirkstoffe mit appetitsteigernder, appetithemmender oder mundtrocknender Wirkung in der Medikamentenanamnese gezielt zu suchen, Nährstoffinteraktionen nachzuschlagen und den Befund so aufzubereiten, dass er ärztlich geklärt werden kann.

Grundlagenartikel
Relevante Wechselwirkungen und Nebenwirkungen von Arzneimitteln in der Ernährungstherapie als Grundlage für Risikoeinschätzung, Beratung und Verlaufskontrolle.

Kurzprofil
Asthma ist eine chronische Entzündungskrankheit der Atemwege, die durch Überempfindlichkeit der Bronchien zu Atemnot, Husten und pfeifenden Atemgeräuschen führt. Die Erkrankung beginnt oft schon im Kindesalter und kann unbehandelt zu schweren Einschränkungen der Lebensqualität und Folgeschäden an der Lunge führen.

Grundlagenartikel
Asthma bronchiale und Ernährung – untersucht potenzielle Trigger, entzündungshemmende Kostmuster und Rolle der Mikronährstoffe. Ergänzend zur medikamentösen Therapie und im Alltag relevant.

Arbeitsmaterial/ Downloads
Die Ballaststoffzufuhr liegt in Deutschland meist deutlich unter 30 g pro Tag, und welche Wirkung eintritt, hängt von Löslichkeit, Quellfähigkeit und Fermentierbarkeit der einzelnen Ballaststoffe ab. Die Materialien helfen, diese Unterschiede zu erklären, ballaststoffreiche Lebensmittel sicher einzuordnen und eine schrittweise Steigerung mit ausreichender Trinkmenge zu planen.

Kurzprofil
Das Handout behandelt die Funktionen von Ballaststoffen im Körper, deren therapeutische Relevanz, empfohlene Zufuhrmengen und Vorkommen in Lebensmitteln. Es werden Informationen zu möglichen Mängeln sowie zur Bestimmung des Status bereitgestellt.

Grundlagenartikel
Ballaststoffe im Überblick. Der Beitrag erklärt lösliche und unlösliche Formen, Wirkungen auf Verdauung, Blutzucker und Mikrobiom sowie praxisnahe Empfehlungen für die tägliche Zufuhr über die Ernährung.

Arbeitsmaterial/ Downloads
Nach einer bariatrischen Operation entscheidet die Nachsorge über den langfristigen Erfolg – und die Ernährungsberatung trägt sie wesentlich mit, von der Umstellung auf kleine eiweißreiche Mahlzeiten bis zur lebenslangen Supplementation. Die Materialien helfen, die Verfahren und ihre Folgen auseinanderzuhalten, den Kostaufbau stufenweise zu begleiten und den Nährstoffbedarf verfahrensspezifisch abzudecken.

Grundlagenartikel
Ernährungsmanagement nach bariatrischer Chirurgie differenziert erläutert. Der Beitrag beschreibt Operationsverfahren, Phasen der Ernährung, potenzielle Mängel und notwendige Langzeitbetreuung zur Sicherung des Therapieerfolgs.

Grundlagenartikel
Ernährungstherapeutische Ansätze zur Entzündungsmodulation und Symptomminderung. Überblick über evidenzbasierte Empfehlungen für Beratung und Alltag.

Ressource
Im Folgenden finden Sie eine Liste beliebter Ernährungstracking-Apps in Deutschland mit Angaben zu Anbieter, Funktionen, Plattformen, Datenschutz und Kostenmodell sowie Zielgruppe.

Arbeitsmaterial/ Downloads
Zwischen Erstgespräch und Umsetzung fehlt im Beratungsalltag selten das Fachwissen, sondern das passende Blatt Papier – für die Erhebung, die Zielklärung und das, was Ratsuchende mit nach Hause nehmen. Die Vorlagen decken diesen Weg ab: Erfassung über Ernährungstagebuch und Tracker, Orientierung über Tellermodell und Ernährungspyramide, Zielarbeit über Interventionsleitfaden, Eckpfeiler und Gewohnheitstracker – alle auch als bearbeitbare Fassung für das eigene Design.

Arbeitsmaterial/ Downloads
Vor der ersten Beratung stehen Fragen, die mit Ernährung nichts zu tun haben: Was muss schriftlich vereinbart sein, was verlangt der Datenschutz, und wie kommt die Klientin an einen Zuschuss ihrer Krankenkasse? Die Vorlagen decken diesen formalen Rahmen ab – von ärztlicher Notwendigkeitsbescheinigung, Beratungsvereinbarung und Kostenvoranschlag bis zu Dokumentation nach PES-Struktur, Verlaufsprotokoll und Abschlussbericht.